Gibt es an Karneval/Fasnet keine Nachtruhe?

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shawly

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Grüß euch,

ich wohn jetzt seit ein paar Jahren in einer Kleinstadt in der inneren Zone, Baden-Württemberg. Die Stadt in der ich wohne ist quasi eine Narrenstadt (nennt man das so?), da wenn es nach den Einheimischen ginge, das ganze Jahr Fastnacht/Fasnet herrschen würde und das wohl seit Urzeiten brauch hier ist, Fasnet zu feiern.

Bin kein großer Freund des Ganzen und gehe auch nicht raus zum feiern, ich bin eher der Typ der gern in einem kleineren Kreis was trinken geht.
Ich bin mir im Klaren und toleriere es auch, dass man in dieser Fastnachtswoche auch mal richtig laut ist, an Silvester haue ich auch gern mal auf den Putz..

Dennoch würde es mich interessieren, wie es gesetzlich mit der Nachtruhe aussieht?
Dass um 22 Uhr noch nicht Schluss sein kann, ist wohl schon in Ordnung aber dass um Mitternacht immer noch keine Ruhe ist finde ich etwas unangenehm..
Dazu kommt dann noch der Herr, der zum Abschluss um 1 Uhr noch mit ner Posaune durch die Straßen läuft und ein bisschen Musik macht und noch die Spaßvögel die gerne mal noch alle Türklingeln durchdrücken, wobei die nicht so verlässlich sind wie der Posaunentyp jedes Jahr. Wohl bemerkt alles an einem Mittwoch Abend, jährlich.

Zudem habe ich auch das "Glück", dass meine Nachbarin Ehrenmitglied in einer der Narrenzünfte hier ist, was bedeutet, dass der ganze Verein morgens am "Schmotzigen"-Donnerstag zur "Weckzeit" zwischen 4-5 Uhr morgens mit Posaunen, Tubas, Trommeln und Trompeten vor ihrer Haustür stehen und rund 20 Minuten Musik machen und "Narrinarro" schreien.
Dieses Jahr haben sie wohl auch entschieden, dass nach der Weckzeit auch alle wirklich wach bleiben sollten und haben ihren besten Trommler vorgeschickt, alle 30-45 Minuten noch mal durch die Straßen zu laufen, damit bloß keiner mehr einschläft. :)

Ist Nachtruhe denn komplett ausgehebelt in der Fastnachtswoche? Finde das nämlich schon etwas übertrieben und hätte gerne noch ein wenig Schlaf wenn ich am nächsten Tag arbeiten muss..

Welche Gesetze sind denn noch so ausgehebelt an Fastnacht? Dürfte ich meine Freunde in der Narrenzunft möglicherweise auch mit einem Eimer Partyurin vom Balkon erfreuen? Ich meine, dient ja nur zum Spaß und ist ja auch nur ein mal im Jahr. /s
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh Gott das ist mein größter Albtraum... Ich würde wirklich umziehen.

Bei uns im Nachbar Dorf gibt es genau solche Idioten. Bei uns bis jetzt noch nichts. Hoffe es bleibt so
 
Nimm dir doch mal in einem Jahr Mi-Fr frei und feier in der Zeit, in der die Narren ihren Rausch ausschlafen wollen, ne kleine Party :D
Mittwoch schläfst du schön lang und machst dann Party bei dir bis um 3 oder 4 Uhr in der Früh. Mal schauen, wie sehr sich Frau Ehrenmitglied dann noch über die persönliche Blaskapelle am morgen freut.

Wenn die Herrschaften dann nach nem Tag mit Alkohol und viel "Narrinarro" um 1 ins Bett wollen, drehst du wieder richtig auf. Ist doch Karneval! PARTYYY!!! Und dann, wenns um 4 oder 5 langweilig wird und du vielleicht wieder Gesellschaft brauchst, gehste raus und klingelst die Nachbarschaft wach. Fasnet is nur einmal im Jahr!

Gut, der Plan hat Lücken. Du brauchst ein ruhiges Plätzchen um auch mal ein Auge zumachen zu können und eventuell einen neuen Wohnsitz, wenn der Spaß vorbei ist. ;)
 
Das ganze könnte durchaus von der Gemeinde genehmigt sein, ansonsten darf man sich an die Polizei wenden (am besten anonym^^) und diese wird entsprechende Ansagen machen.

Wegen einmal im Jahr würde ich nicht unbedingt umziehen, wenn bei uns in der Nähe jemand heiratet wird auch in aller Früh geschossen, dass es die ganze Gemeinde mitbekommt.
 
Ich fühle mit dir TE. Meine Freundin wohnte mal da wo jedes Jahr der Rosenmontagzug startete. Das war jedesmal eine Qual für mich da hinzu kommen. Die hälfte des weges konnte ich noch mit den Bus fahren, dann musste ich zu Fuss gehen. Und je näher ich der Wohnung kam desto mehr Verrückte sah ich, einer bedruckener als der andere.
Was die da machen ist auf keinenfal in ordnung. Das ist Ruhestörung, selbst zur Fastnacht Zeit. Und sowas wird die Stadt nicht genemigen. Beschwerd sich kein anderer über die Ruhestörung. Ich würd dir Nachbarin darauf ansprechen das sie denen das mitteilen soll. Sonst würdest du eine Anzeige bei der Polizei machen.
 
Ich kenne Leute die ähnlich wohnen und tatsächlich jedes Jahr von Do-Mi Urlaub nehmen und sich irgendwohin verdrücken.

Brauchtum unterliegt teilweise Zusatzregeln, da ist es mit Ruhestörung gar nicht so einfach. Zumindest wenn Dein Ort eine Hochburg ist.
 
Recht hin oder her, aber wenn es sich wirklich um einer eher kleine Stadt handelt, sollte man von der Polizei auch nicht all zu viel Engagement bei der Durchsetzung der Nachtruhe erwarten. Wie sieht es denn mit dem Arbeitgeber aus, ich lebte auch mal in einer eher kleinen Stadt mit zwei recht exzessiv zelebrierten Stadtfesten und dort lief an den Morgenden danach auch alles eher langsam an und niemand hatte groß etwas gegen kleinere/größere Verspätungen.

Und ob man Karneval mag oder nicht, derlei Veranstaltungen sind nicht alle zwei Wochen und daher hat man es eben zu akzeptieren.
 
Oha, hätte nicht erwartet so viel Empathie von meinem Thread zu empfangen. :D

Generell ist umziehen hier schwierig, Wohnungen sind hier wirklich teuer teilweise und die, die vom Preis/Leistungsverhältnis gut sind, sind meist sehr schnell weg. Ich bin mit meiner Wohnung aber generell auch zufrieden, auch wenn die Lage an Fastnacht ungünstig ist, ist sie perfekt für den Rest des Jahres und auch von der Miete her am unteren Mietspiegel, daher möchte ich mich hier eigentlich nicht vertreiben lassen.

Ich spar mir meinen Urlaub meist lieber für nen langen Sommer und Weihnachten, würde mich so gezwungen fühlen Urlaub zu machen nur wegen diesen Krawallmachern.

Wäre mir auch lieber sicher, dass es Ruhestörung ist, bevor ich überhaupt über ne Anzeige nachdenken würde, denn ich hab generell zweifel, dass ich weit komme damit..
Das mit der eigenen Party ist keine so verkehrte Idee, ich würde gern irgendwie gegenhalten, aber ich glaube meine anderen Nachbarn wären schneller an meiner Tür als das Ehrenmitglied. :D
Mit lauterem Lärm entgegen kommen wär eigentlich schon ganz cool, auf ner riesigen Anlage vom Balkon ein bisschen Deathmetal runter pfeffern, würde gern die Reaktion sehen. :evillol:
 
Du musst ja nicht gleich eine Anzeige machen sondern kannst es auch einfach melden. Die Polizei oder das Ordnungsamt (je nachdem wer zuständig ist bzw. was es bei euch gibt) kommt dann vllt nachsehen und redet mit den Verursachern. Das hat in der Regel auch keine Folgen, sondern ist erstmal als Hinweis gedacht.

Es könnte zumindest eine Lärmminderung bewirken, wobei es natürlich fraglich ist, ob das im Fasching auch so gemacht wird^^
 
@hallo7 ja JackSparrow schlug eben vor, mit einer Anzeige zu drohen, daher hab ich den Punkt angesprochen.
Habe den Thread aus dem Grund eröffnet um mich zu informieren, ob das Ganze an Fasching überhaupt als Ruhestörung gilt, bevor ich irgendwie in Aktion trete, aber bisher konnte mir da noch keiner so richtig Auskunft darüber geben, schätze ich muss diesbezüglich wohl wirklich mit dem Ordnungsamt in Kontakt treten und schauen was die dazu sagen, in der Hoffnung nicht komplett abgewiesen zu werden.
 
kaneval.jpg

ich mag die Werbung der Berliner Verkehrs Gesellschaft ^^
 
Wenn Du das nicht magst, dann komm zu uns nach Hamburg :D

Allerdings wirst Du hier dann mit Schlagermove und Harley Days klar kommen müssen ;)
 
Meine Meinung nach ist Fasching das, was es schon immer war: Ein traditionelles Fest.

Und wie bei allen Traditionen gibt es IMMER Menschen, die eben unter dem Deckmäntelchen der Tradition alles übertreiben müssen, und zwar so lange, bis der behördliche Hammer kommt und dem ganzen einen Riegel vorschiebt, worauf man sich ja dann trefflich über die "Traditionsmuffel" aufregen kann.

Zur Weckzeit zwischen 4 und 5 Uhr?
§117 OWIG sagt klar aus:
(1) Ordnungswidrig handelt, wer ohne berechtigten Anlaß oder in einem unzulässigen oder nach den Umständen vermeidbaren Ausmaß Lärm erregt, der geeignet ist, die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft erheblich zu belästigen oder die Gesundheit eines anderen zu schädigen.
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro geahndet werden, wenn die Handlung nicht nach anderen Vorschriften geahndet werden kann.

Und die Vereinskollegin zu wecken ist eben KEIN berechtigter Anlaß Lärm zu veranstalten, dass man senkrecht im Bett steht. SO Fasching kann gar nicht sein.
 
Es gibt auch immer Leute, die neben eine Grundschule ziehen und sich dann wegen dem Kindergeschrei beschweren.

Toleranz kommt immer von beiden Parteien. Und die, die am lautesten nach Rücksicht plärren, geben am wenigsten. Wegen drei oder vier Tagen im Jahr wird hier mit Anzeigen und Recht und Ordnung gewedelt, aber bei der nächsten Hochzeit, Geburtstagsfeier oder sonstwas sollen die anderen doch bitte gefälligst Rücksicht nehmen.

Bigotterie at its best.

Ein kleines Beispiel aus einer Karnvalshochburg:
Hier waren neulich alle Straßen gesperrt, inkl. Autobahnabfahrten. Den ganzen Tag. Wegen Karneval. Kein einziges Auto oder Motorrad kam hier in den Ort oder hier raus. Alles bewacht und durchgesetzt von der Polizei. Eine Nachbarin hats verpeilt und durfte den Tag außerhalb verbringen. Erst gegen Abend hat man sie mit ihrem Auto wieder in den Ort fahren lassen.

Sie fands nicht super, aber sie hats akzeptiert. Schließlich ist das nichts ungewöhnliches, es ist jedes Jahr so, es ist bekannt, seit Jahrzehnten und man kann sich drauf einstellen. Und man ist bewusst in diese Gegend gezogen. Millionen Menschen schaffen das auch, nur ein paar Querulanten meckern und verlangen, dass sich so viele nach einem einzelnen richten.

Ich zieh ja auch nicht an die Nordsee und beschwere mich über Wind und Gezeiten, oder nach Sachsen und mecker über den Dialekt. Oder ich fahre nicht ins Ausland und beschwere mich, dass die dort kein Deutsch verstehen.

Sowas gibts scheinbar nur hier in unserer Gesellschaft, wo jeder immer Recht hat und andere sich nach einem selbst zu richten haben.

Traurig.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
und dann gibt es leute die sagen es sei alles harmlos, bis neben ihnen 5trompeten, 10e.gitarren und 5drums die nachbarin wecken, weil fasching ist. sry, es ist egal ob fasching ist oder nicht, aber morgens um 4-5 uhr mit ner kapelle auftauchen und das ganze haus zu wecken ist ein nogo. egal was gerade für ein fest ansteht. und eine hochzeit feiert man auch nicht unbedingt mit den massen an leuten in seiner wohnung ;)
 
Tinkerton, ganz ehrlich, wenn du den Unterschied zwischen Kinderlärm, der im Übrigen nur in den Pausen auftritt, einer Geburtstagsfeier und planlosem Remmidemmi, um eine Frau um halb Fünf (und dazu das ganze Haus incl. Nachbarschaft) aus dem Bett zu treiben nicht kennst oder erfassen kannst, dann ist es zwecklos mit dir zu diskutieren. Denn deiner Meinung nach, haben wir alles klaglos hinzunehmen, auch wenn der werte Herr Nachbar am Sonntag um fünf Uhr in der früh mit dem Presslufthammer seine Zimmerwand einreißt. Denn wir haben ja gefälligst tolerant zu sein.
 
Dazu kommt dann noch der Herr, der zum Abschluss um 1 Uhr noch mit ner Posaune durch die Straßen läuft und ein bisschen Musik macht und noch die Spaßvögel die gerne mal noch alle Türklingeln durchdrücken, wobei die nicht so verlässlich sind wie der Posaunentyp jedes Jahr. Wohl bemerkt alles an einem Mittwoch Abend, jährlich.
Hallo Leidensgenosse,
bei mir im Dorf ist es das Schützenfest - das dauert zwar nur 4 Tage, aber 3 Monate vorher und 3 Monate hinterher haben einige Mitglieder Treffen. Einer davon hat eine große Pauke, die er dann zu seinem unglaublich tollen Gesang (Helene Fischer oder gleichwertig) bei >3 Promille die ganze Nacht schlägt.
Hoffnungslos......das ganze findet an allgemeinen Arbeitstagen statt. Ich versuche immer vorzuschlafen damit ich auch mal einen Tag komplett ohne Schlaf auskomme wenn es mal wieder so weit ist.
Manchmal hat man Glück und es regnet stark, da rennen die wenigstens draußen weniger herum.

Ich kenne Leute die ähnlich wohnen und tatsächlich jedes Jahr von Do-Mi Urlaub nehmen und sich irgendwohin verdrücken.
habe ich auch schon mal gemacht.....war sehr erholsam aber ist unschön, wegen so etwas seinen Urlaub zu opfern wenn man eh nur ~20 Tage im Jahr nehmen kann.

Ich zieh ja auch nicht an die Nordsee und beschwere mich über Wind und Gezeiten
super sinnloser Vergleich :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
Lars-SGH

Das habe ich auf St. Pauli jedes Wochenende :D
Aber ich weiß ja, wo ich wohne und, wichtiger, ich wusste das, als ich mir bewusst diesen Stadtteil als Wohnort ausgesucht habe.

Wir haben hier auf dem Kiez inzwischen auch vermehrt das Problem, dass sich Wohlhabende St. Pauli als Stadtteil zum Wohnen aussuchen (In, Hip usw.pp.) und jetzt häufiger Beschwerden wegen des Lärms kommen.
Da sage ich auch immer: "Ihr habt verdammt nochmal gewusst, wo Ihr hin zieht !"

Und in Bezug auf den Eröffnungspost:
Wenn ich Karneval nicht ab kann, dann ziehe ich nicht in eine Karneval Hochburg.
 
hamju63 schrieb:
Und in Bezug auf den Eröffnungspost:
Wenn ich Karneval nicht ab kann, dann ziehe ich nicht in eine Karneval Hochburg.

Was hat das mit einer Karnevals-Hochburg zu tun, wenn eine Nachbarin zu unheiliger Zeit von ihrem Verein geweckt wird? Und zum Rest: Da wären wir dann wieder beim Übertreiben.
 
Auf die Leute wie Tinkerton und hamju63 hab ich gewartet, mit euch hatte ich eigentlich schon früher gerechnet. :p

Ich bin vor 4 Jahren tatsächlich wegen meines Arbeitgebers hier her gezogen, ohne zu wissen, was mich hier erwartet. Schließlich ging es mir einfach darum, dass ich nicht mehr 2:30h pro Tag für meinen Arbeitsweg zurücklegen muss, zumal mich auch keiner vorgewarnt hat was hier abgeht bis ich es das erste mal miterlebt habe.

Wohnungssuche war für mich als Azubi sowieso schwer, da man hier nicht oft günstige Wohnungen findet, daher war diese Wohnung die einzige Option die sich mir damals geboten hat und es ist wie bereits gesagt, keines falls eine schlechte Wohnlage.

Ich sehe auch keine Stelle in meinem ersten Post bei der ich mich allgemein über Fasching aufgeregt habe. Ich habe hauptsächlich meinen Unmut gegenüber den Leuten die um 5 Uhr morgens bei meiner Nachbarin stehen, geäußert und so wie es aussieht sind die meisten hier ebenfalls der Meinung, ob Tradition hin oder her, 5 Uhr morgens in ner Arbeitswoche muss man nicht zwingend tolerieren.

Was ich generell auch sehr merkwürdig finde ist, im Winter zur Weihnachtszeit müssen die Weihnachtsmärkte hier bereits um 20 Uhr schließen, unter anderem wegen des Lärms AFAIK. Ich verlange aber ja auch nicht, dass die alle um 20 Uhr dicht machen müssen, ich wär schon zufrieden wenn diese eine Narrenzunft, ihre "Weckzeit" um 2 oder 3 Stunden verschieben würde, dann hätte ich kein Problem das zu tolerieren, da ich dann noch genug Schlaf bekomme um morgens nicht wie ein Zombie zur Arbeit schlendern zu müssen.

Generell komme ich mit dem Lärm am Abend bzw. Nachts um 1 Uhr auch zurecht, da ich auch ohne Fasching ab und zu so lange wach bin. Wenn ich jedoch um 5 Uhr morgens geweckt werde und ich auch nicht die Option habe, früher ins Bett gehen zu können und meine einzige Möglichkeit wäre Urlaub zu machen oder umzuziehen, dann muss das doch irgendwo als Ordnungswidrig gelten. Ich glaube auch nicht, dass es den sonderlich Spaß verderben würde, wenn sie erst um 7 oder 8 Uhr bei meiner Nachbarin zur "Weckzeit" aufkreuzen dürften.

Heute morgen durfte ich auch erst mal den ganzen Müll den die Leute einfach in unseren Briefkasten gesteckt haben, rausholen. In größeren Städten pinkeln die Leute auch noch gegen Hauswände und Türen, gehört sowas auch zur Tradition? Ich finde nicht, dass Vandalismus oder Ruhestörung ab 5 Uhr morgens unter dem Vorwand es sei Tradition in Ordnung ist.
 
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