GPT 3TB Seagate hdd zerstört automatisch den gpt header

thometal

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Hallo,

ich habe ein Asrock Z77 Pro4-m Board und eine Seagate 3tb ST3000DM00-1CH166 mit Firmware cc24.

sowie ein Linuxmint 12.10

Bios update habe ich gemacht. Ist momentan auf 1.70
Hdd Bios update ist nicht möglich/gibt kein neueres bios.

Hdd ist an sata angeschlossen.

Diese hdd habe ich mit gparted als primäre partition mit gpt header formatiert und dabei auch align auf optimal eingestellt.
Speed ist wie erwartet bei einer aligned hdd sehr hoch und liegt bei ca. 200mb/s.


Wenn ich jedoch den Rechner ausschalte und dann wieder an dann, ist der gpt header in 2 von 3 fällen beschädigt.
Und ich kann die hdd nicht mehr mounten. Wenn der Header einmal beschädigt ist hilft mal Paragon per Live Image zustarten und dann erkennt linux diese hdd auch wieder. In Paragon selber wird die partition korrekt angezeigt ohen das ich etwas wiederherstellen muss und ich muss gar nichts machen außer es wieder zubeenden. Bis zum nächsten Neustart oder runter und hochfahren funktioniert dies dann auch.

Der Partitionstyp wird dann als Unknown erkannt. Die Partition selber wird aber erkannt.

Außerdem habe ich testweise auf Fedora 18 beta um gestellt um ggf. eine Verbesserung mit dem 3.7 Kernel anstatt dem 3.5er kernel aber dort besteht das gleiche Problem.

Smartwerte sind auch ok.

Langsam bin ich echt ratlos, hat jemand vielelicht noch eine Gute Idee?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fürchte fast das Problem ist beim Linux zu suchen weil du sagst .

In Paragon selber wird die partition korrekt angezeigt ohen das ich etwas wiederherstellen muss und ich muss gar nichts machen außer es wieder zubeenden.
 
Hi

Du könntest den Befehl dmesg in einem Terminal ausführen und nachschauen, ob du relevante Meldungen zu der Festplatte findest. Ist Linux auf dieser Festplatte installiert, oder auf einer anderen? Interessant wäre was dmesg zu sagen hat, wenn das Problem auftritt. Dafür müsstest du aber natürlich erstmal booten können, deshalb die Fragen wo Linux installiert ist ;)

Ansonsten hast du scheinbar 2 verschiedene SATA 6Gb/s Controller auf deinem Board, also bitte mal den anderen Controller testen. Der Wechsel des SATA-Kabels kann auch nicht schade, um einen Defekt auszuschließen.

Da sich durch den Wechsel des SATA-Anschlusses auch die Laufwerksbezeichnung ändert, musst du diesen Test eventuell mit einer Live-CD durchführen. Vielleicht lässt sich das Problem auch durch die Hotplug-Fähigkeit provozieren, also wenn du die Platte im Betrieb mal abziehst und wieder ransteckst.


Zu der Platte ansich: da gibt es scheinbar mehrere Versionen.
Ich habe ebenfalls die ST3000DM001 1CH166, allerdings mit Firmware cc43. Diese 1CH166-Platten lassen sich nicht updaten. Dann gibt es noch die 9YN166-Version, welche durch Seagate mit Firmware-Updates versorgt wird.

Eventuell hilft dir das soweit schonmal weiter ;)


mfg
aki
 
Linux ist auf einer anderen Hdd drauf. Die Seagte hdd ist ein reines Datengrab.

Ich habe die Hdd aiuch schon an beide Controller mit unerschiedlichen Kabeln angeschlossen. Mit Paragon gehts in beiden fällen.

Ja per Hotplug kann ich das Problem auch einfach nachstellen.

dmsg output.
Anhang anzeigen 1.txt
 
Also ich sehe folgende Laufwerke:

sda: Western Digital Scorpio Blue 320 GB @ SATA 2
sdb: Seagate Barracuda 7200.14 3000GB @ SATA 2
sr0: ASUS BC-12B1ST @ SATA 1

Du hast die Seagate Platte also grade gar nicht an einem SATA 6Gb/s Anschluss?


Was ist am Ende des dmesg-Logs passiert? Hast du die Platte selber abgezogen? Sie wird zumindest neu initialisiert.
Ich erinnere mich an einen anderen Thread, welcher über mehrere Seiten ging. Dort war am Ende das (defekte?) DVD-Laufwerk schuld. Hängt dein System beim Starten länger, wenn das Problem auftritt?
 
Am ende habe ich das laufwerk durch hotswap ab gesteckt und an gesteckt da ich vorher mit paragon es repariert hatte.

Hatte beim abstecken auch vorher umount aufgerufen.

Spielt es eine Rolle wo das laufwerk dran ist? Sollte ja auch mit sata2 gehen habe beide controller auf AHCI gestellt im bios.
 
Nein im Prinzip dürfte es egal sein, es war mir nur aufgefallen. Ist das Problem denn überhaupt aufgetreten, als du dmesg ausgeführt hast?
 
also das problem ist durch den hotswap reproducierung auf getreten danach hatte ich dmesg aufgerufen
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, steht ja auch ganz unten:
sdb: unknown partition table

Ich kann ehrlich gesagt im Vorfeld nichts verdächtiges erkennen.

Die Meldung "failed to get Identify Device Data, Emask 0x1" ist nur eine Debug-Ausgabe und hat damit nichts zu tun:
http://lkml.indiana.edu/hypermail/linux/kernel/1210.2/00561.html

Ich würde sagen du schaust dir mal das Diagnose-Programm von Seagate an:
http://www.seagate.com/de/de/suppor...-electronics/ld25-series/seatools-dos-master/

Die ISO-Datei einfach brennen und davon booten. Gibt es auch für Windows, falls du eine Installation zur Hand hast.


mfg
aki
 
das seagte tool kommt irgendwie nciht mit dem chipsatz klar

zumindestens komme ich nciht bis ins menü

sonst noch wer eine idee?
 
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