Günstiger Drucker (geringe Folgekosten) bei hoher Druckanzahl

lead341

Lt. Commander
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Hallo,

wir hatten uns vor 2 Jahren für das Büro einen Ineo Develop 25 gekauft. Im Rückblick - zumindest vom Kostenstandpunkt her - eine Fehlinvestition. Zum einen waren die Anschaffungskosten sehr hoch (über 1000 Euro), zum anderen auch die Folgekosten. Jede Druckerkassette kostet zwischen 45 und 61 Euro - und trotz anderer Angaben sind die Kassetten teils schon bei weniger als 1000 Ausdrucken leer.

Gibt es günstigere Alternativen, zumindest für schwarz-weiss-Ausdrucke? Was würdet Ihr empfehlen?

Gruß lead
 
Wären kompatible Toner eine Option? Die kosten die Hälfte und damit wäre alles wieder im normalen Bereich.
 
Also ich habe zwar nicht die Buchhaltung gemacht, aber doch bei einigen Firmen mit hohem Druckaufkommen in der IT gearbeitet.
Eigentlich durchgehend bei allen Firmen hat man Kyocera stehen oder auch Lexmark (die richtig dicken Dinger). Es ist also die Frage, was du unter "hohes Druckaufkommen" verstehst, denn die Lexmark lohnen sich wohl vor allem dann, wenn die rund um die Uhr arbeiten... Bei kleineren Volumen (und davon gehe ich mal aus) sind die Kyos besser, vor allem weil diese in der Regel sehr wartungsfreundlich sind und sich schnell und günstig reparieren lassen.
 
Danke für die schnellen Antworten:

@ Turas: kompatible Toner wären natürlich die beste Option - die scheint es aber für den Ineo Develop 25 nicht zu geben. Ich habe da nie etwas gefunden. Kürzlich war ich hier in einem Druckerfachgeschäft - auch der dortige Inhaber mußte passen und teilte mir mit, dass es ein äußerst untypisches Gerät sei und es keine günstigeren Optionen (kompatible Toner) gäbe.

@ pebas: danke für den Hinweis - wir haben aber wenig Erfahrung und wüßten bei der ganzen Auswahl nicht, wohin wir uns orientieren sollten.
 
Billig wirds eigentlich nur mit einem Refiller für Toner (zb. 1300 Seiten für 8,50) , das ganze ist nur übelst dreckig und stiebig ich hab das 2x gemacht und nie wieder.
 
Hallo allerseits!

lead341 schrieb:
@ pebas: danke für den Hinweis - wir haben aber wenig Erfahrung und wüßten bei der ganzen Auswahl nicht, wohin wir uns orientieren sollten.
Im dortigen Forum könnte man evtl. die eine oder andere Empfehlung (auch aus der Praxis, das ist oft wichtig ;)) finden.

Für eine grobe Orientierung gibt's auch noch die angeschlossene Website druckkosten.de.
Dort kann man sich (im Rahmen der vorhandenen Datenbank!) einige Szenarien durchrechnen lassen und evtl. einen Trend erkennen.

Grüße,
cb-leser
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, es handelt sich um den ineo+ 25. Manchmal müssen wir auch Farbbilder drucken. Wir sind ein Gutachter- und Sachverständigenbüro (Grundstücksbewertung). D.h. i.d.R. drucken wir Exposés bzw. 20 - 25seitige Gutachten.

Bzgl. Refiller: auch wenn es stiebig ist - wir würden es zumindest mal ausprobieren wollen. Die Typenbezeichnungen der Tonerkassetten sind A0X51D4 sowie die jeweiligen Farben (A0X52D4, A0X53D4).

Die Seite zum Vergleich der Druckkosten ist interessant - dummerweise steht der Ineo+ 25 nicht mit zum Vergleich in der Liste.
 
wenn du bei einer ineo+ 25 keine original toner verwendest, kannst du dir gleich auch neue trommeln bestellen :evillol:

soviel wirst du dir nicht sparen...
 
Wir sind ein Gutachter- und Sachverständigenbüro (Grundstücksbewertung). D.h. i.d.R. drucken wir Exposés bzw. 20 - 25seitige Gutachten.

Ihr legt doch die Kosten sowieso um , bei solchen Gutachten spielen dann ein paar Euro mehr bei 25 Seiten auch keine Rolle mehr.
 
Hier gibt es zum Beispiel günstige Originaltoner und brutto 45 Euro für 4500 Normseiten (=5% Deckung) sind auch vollkommen in Ordnung. Billiger kann man nur noch mit größeren Geräten (Anschaffungspreis = 2000 € +) drucken.

Wenn bei Euch schon nach 1000 Seiten neuer Toner fällig wird, habt Ihr durch die Fotos in den Gutachten mehr Deckungsgrad (rund 20%). Ihr müsst also bei allen Konkurrenzbeobachtungen die dortige Reichweitenangabe/Druckkostenangabe durch/mal 4 nehmen, um reale Vergleichswerte zu bekommen.
 
Entgegen meinen Vorstellungen lässt sich da von technischer Seite wohl doch nicht allzu viel machen. Wir werden einfach mal einen anderen Weg gehen - ich habe sowohl windows-intern unter Druckereinstellungen (via Systemsteuerung) die Option des Spardrucks auf default gesetzt. Zum anderen habe ich innerhalb des Einstellungsmenüs des Ineo den Dichtewert von 3/5 auf 2/5 runtergesetzt.

Mal schauen, ob das auf Dauer etwas bringt.
 
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