Gute Bilder über Automatik bis 500€ möglich?

Verantwortungslos? Er hat ja bisher nicht einmal geschrieben, was er derzeit für eine Kamera besitzt, sondern nur seine Vorstellungen und einen maximalen Preis genannt. Was willst Du da machen, außer Vorschläge zu unterbereiten? Das er sich mit der Materie beschäftigen muss, haben Du und andere schon gesagt, dass mus man ja nicht wiederholen?
Er will in einer Höhle ohne Blitz fotografieren...
Was also tun, als ihm etwas in der Preiskategorie vorschlagen, was zumindest mit weniger Licht besser klar kommt, als eine Kompakte. Und die Stativempfehlungen gibt es auch als Sticky im Forum, genau so wie die Grundlagen.
Wäre Hilfreich, die Suchenden würden die Stickies mehr beherzigen, dann kann man auch verantwortungsvolle Hinweise geben.
Verantwortungslos ist es Müll in die Gegend zu werfen, aber ohne vernünftige Aussagen seinerseits, was er denn als Equippment bereits besitzt, kann ich nichts verwerfliches daran finden Vorschläge zu unterbreiten.

In diesem Sinne, frohes Neues. :)
 
Hm, ich habe mich weiter ein wenig mit dem Thema beschäftigt und einige Kameras mit meiner Frau zusammen im Saturn angesehen. Meine Jetztige Kamera ist eine Olympus und zwar die SP-600UZ mit einem 15X Optical Zoom 5.0 bis 75.0 mm. Ich habe versucht in unserer Reithalle bei künstlicher beleuchtung ihr gallopierendes Pferd zu fotografieren mit verschiedenen ISO Einstellungen und Sport-Aufnahme Modus und mit Serinbildern aber ich habe es nicht geschafft ein Bild hin zu bekommen bei dem das Pferd nicht verschwommen war. Ich hatte jetzt auch ein Testbericht gelesen bei dem die Image-Stabilization bei der Kamera als ziemlich schlecht bewertet wurde.

Die Canon EOS 600D war uns zu groß beim Saturn. Das Objektive wollen wir nicht wechseln muessen und die Kamera soll mindestens einen so großen Zoom Bereich abdecken wie die SP-600UZ. Unter diesen Voraussetzungen bleiben von den hier genannten Kameras eigentlich nur die Panasonic Lumix FZ200 oder die Olympus E-PL3 die man für 540€ mit einem 14-150mm objektive bekommen kann.

Und ich finde es schon gut das hier vorschläge gemacht wurden. Ich muss ja irgendwo anfangen und es gibt eine unüberschaubare Mengen von Kameras. So kann ich mir erst mal testberichte der hier vorgeschlagenen Kameras ansehen.
Auf der anderen Seite muss ich mich auch mehr mit dem Thema beschäftigen um vernünftige Bilder hin zu bekommen, aber mit einer 500€ teuren kompakten Systemkamera habe ich vielleicht doch etwas bessere Voraussetzungen als mit einer 150€ teuren Bridgekamera bei der die Bildstabilisierung nicht so gut funktionieren soll.

Frohes Neues
 
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Die SP-600UZ hat einen kleinen Sensor, der bei wenig Licht, wie in einer Reithalle üblich, einfach nicht mehr hergibt.
Du müstest dann auf sehr hohe ISO Werte gehen, um die Lichtempfindlichkeit zu erhöhen. Das resultiert dann in sehr rauschigen Bildern.
Die FZ200 ist sicher eine bessere Kamera, als die 600UZ, aber glaube mir, für Dein Vorhaben aber noch immer absolut ungeeignet!
Die Bildstabilisierung ist dabei eher dein kleinstes Problem, das kann eine FZ200 ziemlich gut.

Das Problem ist einfach der kleine Sensor! 1/2,3" sind etwa 6x4,5mm Sensorfläche.
Eine PL3 hat einen mFT Sensor von 17,5x13mm.

Wenn Dir eine DSLR zu groß ist, bleibt ja nur noch wenig.
Schau Dir die PL3 mit dem 14-150 mal an, finde 540 ein ganz passables Angebot.
Das Objektiv entspricht einen 28-300mm KB-Objektiv und sollte als Tele ausreichen. Außerdem solltest Du unbedingt ein Stativ kaufen. Es muss nichts super tolles sein, aber zumindest so stabil, dass die Kamera einen besseren Stand hat und Du mitschwenken kannst. Das ist ruhiger, als mit der Hand zu fotografieren.
 
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Hier mal ein paar Beispielbilder, die ich mit meiner LX7 gemacht habe.

Sind zwar keine Sportbilder, aber alle ohne Blitz.
 

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Megamind schrieb:
Du vergisst dabei, dass die RX nur 100mm Tele liefert. Wenn er beim Reitsport nicht gerade mitten auf der Bahn steht, kannst Du es sicherlich vergessen, da nutzen die die 20MPx auch nichts mehr, wenn Du alles Ausschneiden musst. Ohne vernünftigem Tele wird es nicht gehen. Doch da hapert es dann bei geringen Baugrößen, weil dann der Sensor klein wird. Da kannst Du Dir dann eine Lumix TZ, Powershot SX oder Olympus SZ kaufen. Die sind Hosentaschentauglich, haben genug Telebrennweite und können auch Schnappschüsse richtig gut.
Aber wenn Du so ein Bild mal größer als A3 anschaust, wird es grenzwertig.
Und gegen eine mFT oder APS-C Systemkamera sieht auch die RX kein Land mehr.

Ich möchte die Bilder nicht größer als A4 ausdrucken und ansonsten nur auf HD Auflösung auf dem Fernseher oder PC ansehen und evtl. auf eine Internetseite stellen. Vielleicht sollte ich mir schon auch noch die Kamera wie Lumix TZ, Powershot SX oder Olympus SZ ansehen.
 
Meine Meinung: Vergiss all diese kleinen Sensoren... bei wenig Licht hilft das alles nicht und die Ergebnisse werden nur minimal besser ausfallen, als mit der UZ.

Du siehst doch bereits an dem Beispielbildern von rolandm1, dass vieles Unscharf ist und die Bilder zudem stark rauschen ... zumindest soweit man es bei dieser verkleinerten Version beurteilen kann.

Aber bitte, ich will Dich nicht bekehren, versuche Dein Glück. Mehr alsDir den Hinweis geben und abraten kann ich nicht.
 
Die Pentax K-01 hat das APS-C Format und damit einen Crop-Faktor von ungefähr 1,5. Aus dem 18-200mm Ojektiv wird somit 27-300mm.
 
Slowdice schrieb:
Ich habe versucht in unserer Reithalle bei künstlicher beleuchtung ihr gallopierendes Pferd zu fotografieren mit verschiedenen ISO Einstellungen und Sport-Aufnahme Modus und mit Serinbildern aber ich habe es nicht geschafft ein Bild hin zu bekommen bei dem das Pferd nicht verschwommen war. Ich hatte jetzt auch ein Testbericht gelesen bei dem die Image-Stabilization bei der Kamera als ziemlich schlecht bewertet wurde.

Das Problem ist nicht der Stabi, sondern dass du ein bewegtes Objekt fotografierst. Sagen wir mal, das Pferd hat eine Geschwindigkeit von 5 m/s (entspricht ca. 20 km/h). Unter schlechtem Licht in der Reithalle wird die Belichtungszeit bei der Bridge grob bei 1/50 Sekunde liegen. Das Pferd bewegt sich also während dem Foto um 10 cm weiter, deswegen ist das Bild unscharf. Gegen diese sogenannte Bewegungsunschärfe hilft auch kein Stabi oder Stativ, da helfen nur kürzere Belichtungszeiten (wenn man mal von Mitziehen absieht).

Ich bin jetzt auch kein Sportfotograf, aber als Richtwert gilt häufig 1/500 bis 1/1000 Sekunde Belichtungszeit. Damit würde sich im Beispiel das Pferd nur um einen Zentimeter während der Belichtung bewegen, damit besteht eine Chance auf ein scharfes Bild. Derartige Belichtungszeiten in der Halle schafft jedoch keine Kompakte und auch bei einer Systemkamera mit Superzoom-Objektiv bezweifle ich das stark. Als Mensch unterschätzt man gerne, wie dunkel es in Gebäuden tatsächlich ist.

Ok, wie lauten die konkreten Empfehlungen? Am einfachsten wäre es, die Situation fotografisch zu entschärfen. Sprich langsame Bewegungen. Oder mehr Licht, also Sportaufnahmen draußen fotografieren. Ansonsten bleiben die Motive in einem Bereich, der DSLRs mit lichtstarken Objektiven vorenthalten bleibt.
 
Nichts gegen Pentax, aber die K-01 ist jetzt nicht DAS, was ich als speigellose Systemkamera empfehlen würde. Sie ist auch nicht gerade kleiner, als eine DSLR.

Und wie Falüröd schon schreibt, mit "normalem" Consumer Material wird es in solchen Situationen immer grenzwertig sein, aber hier bestimmt ja nun mal das Budget und Dein Wunsch nur ein Objektiv zu haben.
Und in so fern kannst Du nur versuchen, das Beste da raus zu machen, oder andere Kompromisse einzugehen.

Schau Dir die PL3-Kombination mal an. Ich glaube nicht, dass Du damit etwas wirklich verkehrt machst. Und der Preis ist wirklich verdammt gut. Bin sogar ziemlich erstaunt darüber!! Das m.Zuiko 14-150 f4-5.6 kostet noramlerweise schon über 550 Euro.
http://www.amazon.de/Olympus-M-Zuik...=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1357198121&sr=1-1

Kannst Du mal den Link oder die genauen Daten posten?

Ich vermute mal, dass es sich eher um solch ein Set handelt,

http://www.amazon.de/Olympus-System...=sr_1_5?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1357197828&sr=1-5

Dann sind 540 zu viel, wie Du siehst. Danke aber, dass Du mit dem Set genau so Deine Freunde haben dürftest.
 
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Vielleicht ist das auch falsch Ausgewiesen bzw. das Bild stimmt nicht.
Ich glaube das ist falsch bei Geizhals verlinkt und es handelt sich nur um das Objektiv.

Hier wäre der Link zu der E-PL3 (bzw. offensichtlich nur das Objektiv):

http://www.amazon.de/dp/B005FKO6WS/...de=asn&creative=22506&creativeASIN=B005FKO6WS

Dieses Tamaron AF 18-200 Objektiv für 150€ gibt es anscheinend für alle möglichen Anbieter. Wäre also auch mit einer Nikon D3100 kombinierbar, die es für unter 300€ gibt. Ich befürchte meine suche wird sich noch einige wochen Hinziehen und vielleicht kann ich meine Frau von größeren Gehäusegrößen noch überzeugen ;)
 
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Hmmm, so wie ich das Angebot verstehe, wäre es aber doch ein KIT aus Kamera und Objektiv ... gerade weil dort auch steht inkl Charger und Battery ... und die gehören ja zur Kamera dazu.
Und dann wäre das verdammt günstig! Da würde ich eigenltlich sagen, zuschlagen! Edlef's ist auch kein Unbekannter und sonst auch sicher nicht der günstigste.

Also, da ja über Amazon bestellt wird und Du auch somit abgesicher wärst, ich würde dieses Set dann in der tat nehmen. Oder einen kurzen Anruf bei Edlef's tätigen und sich vergewissern. Wenn es wirklich ein Kit ist, kaufen.
 
Slowdice schrieb:
Ich habe versucht in unserer Reithalle bei künstlicher beleuchtung ihr gallopierendes Pferd zu fotografieren mit verschiedenen ISO Einstellungen und Sport-Aufnahme Modus und mit Serinbildern aber ich habe es nicht geschafft ein Bild hin zu bekommen bei dem das Pferd nicht verschwommen war.

Da es jetzt klar ist, dass es sich um eine Reithalle mit Kunstlicht handelt, muss ich nochmal sagen, dass das einfach auch Bedingungen sind, die selbst den Profi stark herausfordern. Selbst, wenn es dir mit dem bloßen Auge relativ hell vorkommt: so eine Halle ist zum Fotografieren äußerst grenzwertig dunkel, und ein galoppierendes Pferd ist ein ziemlich flottes Objekt...

Um nochmal das blöde Auto-Beispiel aufzugreifen, das ich vorher nannte: du möchtest vergleichsweise wie ein Rallye-Profi mit 120km/h durch eine Kurve auf dem Feldweg driften. Bisher hast du es mit einem Ford Focus probiert, und es ging gar nicht. Jetzt empfehlen wir dir mal ein besseres Auto - aber das driftet sich immer noch nicht von alleine.

Das nur, um ein bisschen der Enttäuschung vorzubeugen, wenn es mit der neuen Kamera auch noch nicht auf Anhieb super aussieht.

Für gute Fotos von schnellen Pferden in einer Reithalle mit Kunstlicht kann man dir im Prinzip fast nur das teuerste Equipment empfehlen... es muss wirklich so lichtstark sein, wie es nur geht, dazu ein Einbein-Stativ (mit einem Dreibein wirst du wahrscheinlich immer zu langsam sein) ein ziemlich schneller Autofokus und viel Übung.

Das Wichtigste wäre jedenfalls mal eine Kamera, die auch mindestens bei ISO 3200 noch brauchbare Bilder liefert, und da bist du schon bei einer APS-C Spiegelreflex.

Weil, wie sagt man so schön: man kann mit jeder Kamera schöne Bilder machen, aber nicht mit jeder Kamera alle Bilder. Und die dunkle Reithalle mit schnellen Pferden zählt eben zu letzterer Kategorie :)
 
Eine Möglichkeit wäre das neue Panasonic G f2.8/35-100mm in Verbindung mit einer G5 oder GH3.
http://www.panasonic.de/html/de_DE/...zifikation/10502988/index.html?trackInfo=true
Günstige 1300,- nur für die Linse.

Wenn sein Budget nur 500 Euro hergibt, er keine Wechselobjektive will und das gaze halbwegs kompakt bleiben soll, wüsste ich keine bessere Lösung als das Angebot von Edlef's. Mir juckt es schon in den Fingern, allein nur wegen des 14-150. Den Body dann einfach wieder verkaufen ....
 
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Ich hatte bei meiner Empfehlung auch den Anwendungsbereich überlesen ;)

Für 500 Euro Reitsport in der Halle zu fotografieren unter der Prämisse "Rauscharm, Scharf, Hell" ... davon kannst du dich mit ziemlicher Sicherheit verabschieden oder das Budget mindestens verdreifachen.

Nur mal als Beispiel - Hallensport ist immer schwer, ich hab ne Zeitlang Handball fotografiert, ähnliche Belichtungszeiten aber viel besseres Licht, und meine damalige DLSR (eine Canon 50D war es glaube ich) hat das kaum mitgemacht, richtig gute Fotos hab ich da nur mit 135 2.0 von Canon gemacht - das ist "extrem" lichtstark, aber selbst 2.8er Linsen wie das 70-200 waren an der 50D, die man allerhöchstens bis Iso 1600 gut benutzen konnte, viel zu Lichtschwach - und wir sprechen hier von knapp 2.5k Euro Materialkosten. Gute mFTs erreichen das selbe Rauschverhalten wie die etwas betagte 50D... und ein entsprechendes Objektiv mit der Brennweite gibt es für mFT eigentlich nicht, außer das 35-100 2.8. Also bist du auch mit so einer Kombi bei mindestens 1500 Euro.
 
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Ja so weit komme ich wohl nicht mit 500€ aber zumindest sollten die Ergebnisse schon etwas besser sein als meine Bisherige Bridge Kamera denke ich mal?

Über ein größeres Gehäuse ließe sich wohl schon verhandeln. Daher denke ich derzeit an Kameras wie die E-PL3 mit 14-150 Zoom, oder den Tamaron 18-200 Zoom und eine Nikon 3100, EOS 1100D oder eine Sony A37. Soweit ich das aber verstanden habe hat die Nikon 3100 oder die EOS 1100D kein Bildstabilisator, das wird den Linsen überlassen, aber der Tamaron Zoom hat auch kein Bildstabilisator...

Bei der A37 hätte zumindest die Kamera selbst einen Bildstabilisator. Das wäre doch wichtig, oder nicht? Naja ich denke ich werde mich noch einige wochen Informieren müssen ;)
 
Ich denke, Du wirst vor allen Dingen ausprobieren müssen. Due PL3 hat auch den Stabilisator im der Kamera, was halt günstigere Objektive zur Folge hat.
 
Wie wäre es denn die PL3 mit dem "kleinen Objektiv" zu kaufen und zusätzlich einen Adapter (z.B. MFT-FT) und ein entsprechendes, lichtstarkes Tele (als Festbrennweite) gebraucht zu kaufen. Ist dann halt nicht so komfortabel (AF gibt es wenn überhaupt nur bei MFT-FT) und kompakt wie "reine" MFT Linsen, aber preislich deutlich erschwinglicher und für den Anfang sicher ok.
Zudem muss man keine E-PL3 für 500 € kaufen, sondern kann z.B. einen PL1-Body kaufen.
Ich hab meinen PL1-Body für 169€ bekommen, da bleibt mehr Geld für lichtstarke Festbrennweiten als mit den eher lichtschwachen Kit-Objektiven.
 
Ein galoppierendes Pferd in einer Halle...
Ich hab mal 2 Bilder angehängt.

Beide mit einer 600D (APS-C Sensor).
Das erste Bild ist im Wald bei strahlendem Sonnenschein gemacht. ISO 1600 und Blende f/2.8. Der ISO-Wert ist bei kleineren Sensoren nicht mehr soo der Hit und f/2.8 Objektive bei 100mm und mehr kosten schon ein bischen.
Das ergab eine Belichtungszeit von 1/250 Sekunde. Da ist der Arm des rennenden Jungen schon lange nicht mehr scharf.
IMG_3624.jpg
Das zweite Bild ist wieder im Wald, diesmal leicht Bewölkt. Selbst das düfte vom Licht besser sein als eine Reithalle. Wieder ISO 1600 aber Blende f/4.0. Dabei verlängert sich die Belichtungszeit mal kurz um eine reichliche Blende auf 1/100 Sekunde. Da ist dann eigentlich garnichts mehr scharf.
IMG_4835.jpg
Wenn deine Kamera eine Blendenautomatik hat ("Tv" bei Canon), stell 1/500sek ein und überlass den Rest der Kamera. Vermutlich wird das Bild, sollte sie den Dienst nicht verweigern, gnadenlos unterbelichten. Aber das könnte ich mir als guten, einfachen Test vorstellen, wenn du Kameras testest.
 
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