Nabend,
ich bin David und momentan noch 23 Jahre alt.
Ich bin einer von der Sorte, die leider viel zu viel Zeit ihres Lebens vorm PC bzw. allgemein zuhause verbracht haben. Ich bereue es zwar nicht, aber viele in meinem Alter haben halt andere Dinge gemacht und waren mehr unterwegs.
Ich habe einen tollen, festen Freundeskreis, der aus knapp 20 Leuten besteht, und wir machen regelmäßig, d.h. mindestens einmal pro Woche, etwas zusammen. Wir sind alle eher so welche von der gemütlichen Sorte, also wir Grillen z.B. sehr oft, sitzen dann irgendwo zusammen rum, trinken ein klein bisschen was und labern über Gott und die Welt. Wir gehen auch mal in unsere Stammkneipe und trinken da gepflegt was zusammen, wird aber meistens keine Sauforgie.
Jetzt habe ich eine tolle Frau kennen gelernt, bei der wirklich alles passt. Bis auf die Tatsache, dass sie eigentlich viel unterwegs ist und gerne was trinkt und Party macht und so weiter. Wir sind jetzt noch nicht zusammen, aber ich habe Bedenken, dass das ein Grund sein könnte, der letztendlich vielleicht dagegen sprechen könnte. Alles andere passt aber einfach zwischen uns!
Jetzt frage ich mich: Wieso habe ich keinen Spaß dran, an einem Abend 10 Kneipen zu besuchen, mich bis zur Besinnungslosigkeit zu betrinken oder zu tanzen oder oder oder und dann am nächsten Morgen um acht Uhr heim zu kommen? Wieso quält mich schon der Gedanke, mal mit ihr zu kommen, und ich weiß schon ganz genau, dass ich da kein Spaß dabei haben werde? Ist das Geheimnis einfach, genug zu trinken? Oder kann man das irgendwie anders lernen, da Spaß dran zu haben? Ich habe sowas zwar schon des Öfteren probiert, aber irgendwie bin das einfach nicht ich.
Wieso ist das bei mir so und andere Leute machen das gern? Ich fühl mich deshalb irgendwie momentan als Außenseiter. Und das belastet mich angesichts der vielleicht kommenden Beziehung auch sehr.
Wie steht ihr zu sowas? Ich denke mal, wenn ich es mache obwohl ich kein Spaß dran habe ist doch auch nicht so der Sinn, oder?
Gruß
David
ich bin David und momentan noch 23 Jahre alt.
Ich bin einer von der Sorte, die leider viel zu viel Zeit ihres Lebens vorm PC bzw. allgemein zuhause verbracht haben. Ich bereue es zwar nicht, aber viele in meinem Alter haben halt andere Dinge gemacht und waren mehr unterwegs.
Ich habe einen tollen, festen Freundeskreis, der aus knapp 20 Leuten besteht, und wir machen regelmäßig, d.h. mindestens einmal pro Woche, etwas zusammen. Wir sind alle eher so welche von der gemütlichen Sorte, also wir Grillen z.B. sehr oft, sitzen dann irgendwo zusammen rum, trinken ein klein bisschen was und labern über Gott und die Welt. Wir gehen auch mal in unsere Stammkneipe und trinken da gepflegt was zusammen, wird aber meistens keine Sauforgie.
Jetzt habe ich eine tolle Frau kennen gelernt, bei der wirklich alles passt. Bis auf die Tatsache, dass sie eigentlich viel unterwegs ist und gerne was trinkt und Party macht und so weiter. Wir sind jetzt noch nicht zusammen, aber ich habe Bedenken, dass das ein Grund sein könnte, der letztendlich vielleicht dagegen sprechen könnte. Alles andere passt aber einfach zwischen uns!
Jetzt frage ich mich: Wieso habe ich keinen Spaß dran, an einem Abend 10 Kneipen zu besuchen, mich bis zur Besinnungslosigkeit zu betrinken oder zu tanzen oder oder oder und dann am nächsten Morgen um acht Uhr heim zu kommen? Wieso quält mich schon der Gedanke, mal mit ihr zu kommen, und ich weiß schon ganz genau, dass ich da kein Spaß dabei haben werde? Ist das Geheimnis einfach, genug zu trinken? Oder kann man das irgendwie anders lernen, da Spaß dran zu haben? Ich habe sowas zwar schon des Öfteren probiert, aber irgendwie bin das einfach nicht ich.
Wieso ist das bei mir so und andere Leute machen das gern? Ich fühl mich deshalb irgendwie momentan als Außenseiter. Und das belastet mich angesichts der vielleicht kommenden Beziehung auch sehr.
Wie steht ihr zu sowas? Ich denke mal, wenn ich es mache obwohl ich kein Spaß dran habe ist doch auch nicht so der Sinn, oder?
Gruß
David