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xyz-

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guten abend

da ich keinen zugriff mehr auf win server 2003 hab ab 14.2 bzw. ich bekomm keinen download mehr,
möcht ich mich über die einrichtung eines heim netzwerks unter
red hat/SuSE informieren, der server ist in meiner sig


mfg:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Viel Spaß.
Google ist dein Freund.
Ganz ehrlich ohne konkrete Fragestellung wird hier niemand bereit sein dir zu helfen.
 
Eins sag ich dir... Red Hat ist keine Option, denn RHEL kostet Geld, und zwar ordentlich. Das selbe gilt übrigens für SLES
 
@black
was soll ich für konkrete frage stellen, ich hab mich bisher nicht mit linux beschäfftigt

@Daaron
gibts sonst eine ausweich methode?
 
1. hauptsächlich als nas fungieren-(hoffentlich richtig geschrieben)
2. teilweise als server für websites bzw. für CSS
 
xyz- schrieb:
@black
was soll ich für konkrete frage stellen, ich hab mich bisher nicht mit linux beschäfftigt

Und genau das is der Punkt. Ich bin nicht bereit jemandem ohne erkennbare Eigenleistung in meiner Freizeit zu helfen. Falls du mich dafür bezahlen willst kann ich dir gerne eine Angebot per PN schicken. Ansonsten selbst einlesen in das Thema und bei konkreten Problemen wieder kommen
 
Schau dir mal Debian, CentOS und Ubuntu Server an.

Zu Serverdiensten kannst du hier einiges lesen.
Datei- und Webserver dürften für dich interessant sein.
 
Klang für mich eher nach Heimnetzwerk, was der TE vor hat.

Ob man das bei der Signatur des TE überhaupt noch ernst nehmen kann?!
 
Zuletzt bearbeitet:
warti schrieb:

Das ist ja mal SOWAS von scheißegal, das glaubst du gar nicht.
Drupal ist n Stücken PHP-Code, das kann jeder ganz allein und ohne Paketverwaltung installieren. Genauer gesagt: PHP Frontend-Geschichten sollte man so oder so nie über die Paketverwaltung installieren. Da geh ich bestenfalls noch bei phpMyAdmin mit, aber sonst nirgendwo.

Wer in der Lage ist, ein Drupal einzurichten, zu skinnen, mit Content zu füllen,...., der ist unter Garantie auch mit der SICHEREN und VERLÄSSLICHEN Update-Prozedur vertraut, und nimmt ganz sicher keine Paketverwaltung, die für so etwas gar nicht ausgelegt ist.

Ubuntu LTS ist ein wunderbares Server-OS. Einige der kleinen feinen Modifikationen gegenüber Debian sind echt von Vorteil, außerdem bietet es mit 5 Jahren Laufzeit den zweithöchsten Support im Community-Bereich (nach CentOS mit 7). Aber anders als CentOS wird Ubuntu nicht von Stabilitäts-Nazis betreut, da gibts dann auch mal Pakete, die keine 4 Jahre alt sind...

Was den TE angeht...
- Für NAS gibts x-wieviele optimierte Distributionen... und x-wieviele separate Tutorials
- Das Einrichten eines Webservers ist, dank Paketverwaltung, eigentlich nicht schwer. Schwer ist es, die Maschine so sicher zu gestalten, dass dir die Karre nicth vom nächsten Hacker-Kollektiv in ein Botnet eingegliedert wird.

Regel 1 für Serverbetrieb: Häng nichts ans Internet, wenn du nicht weißt, wie du es absicherst.
Regel 2: Mach dich mit der Materie vertraut. GRÜNDLICH! Frag nicht solche Pillepalle-Fragen in Foren, sondern LIES GUIDES. Und ja, die sind oftmals in Englisch und verwenden Fachterminologie. LEB DAMIT. Du willst schließlich n verdammten Server betreiben.
Regel 3: Wenn jemand Schindluder mti deinem Server betreibt, weil du zu blöd warst ihn abzusichern: DU HAFTEST VOLL!
 
Wie immer wuerde ich Debian vorschlagen.

Samba und Apache2 verstehen sich von selbst. Und ja, haeng den Apache nicht ans Internet wenn du dich damit ned auskennst.
 
Debian ist toll, aber mich wurmen die Support-Zyklen. Die ~3 Jahre sind im Server-Betrieb arg klamm.
 
Daaron schrieb:
Debian ist toll, aber mich wurmen die Support-Zyklen. Die ~3 Jahre sind im Server-Betrieb arg klamm.

Ja und?
Ist auf jeden Fall deutlich sinniger, als Ubuntu LTS wegen der aktuelleren Pakete vorzuschlagen, und im gleichen Atemzug den 5 jaehrigen Support zu nennen. Ja was denn nun? Will man auf aktuellster Schiene fahren, oder doch 5 Jahre nicht upgraden. :fresse: ;)
 
Aktueller als CentOS mit längerem Support als Debian... Balance ist alles.
Und einige der Modifikationen in Ubuntu vermisst man in Debian einfach, z.B. die kleine aber nette Änderung bei "useradd".
 
Das ist ja mal SOWAS von scheißegal, das glaubst du gar nicht.
Drupal ist n Stücken PHP-Code, das kann jeder ganz allein und ohne Paketverwaltung installieren. Genauer gesagt: PHP Frontend-Geschichten sollte man so oder so nie über die Paketverwaltung installieren. Da geh ich bestenfalls noch bei phpMyAdmin mit, aber sonst nirgendwo.

Das man "php-Geschichten" nicht über die jeweilige Dirstri-Pakteverwaltung installieren soll ist mir neu. Wobei ich eh nur meinen kleinen Heim-Server pflege.

Trotzdem finde ich es befremdlich: Wenn eine Distribution ein Paket anbietet, sollte sie dieses auch im versprochenen Wartungszeitraum mit Sicherheitsupdates versorgen. Speziell wenn dieses Paket ein Frontend zum I-Net hat.

=> Warum schmeisst dann Ubuntu Dupral nicht raus und verweist auf die separete "source" von Dupral?
 
Das letzte ist die einzig legitime Frage...
Aber ja, PHP-Geraffel über das Repo zu installieren ist unsinnig... Solche Ansätze scheitern spätestens, wenn man mehr als einen VHost mit deutlich getrennten Rechten verwenden will.
 
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