Huawei Matebook D trotz allem kaufen?

tonigol89

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Hallo Leute,

ihr habt den Skandal in den USA sicherlich mitbekommen. Huawei Geräte könnten Probleme bekommen. Sind davon auch Notebooks betroffen? Immerhin hat Microsoft seinen Sitz in den USA und dort ist Huawei nun auf der schwarzen Liste.

War kurz davor mir das Matebook zu holen und nun das. Oder denkt ihr man kann hier bedenkenlos zugreifen?
 
Geräte, die noch im deutschen Handel sind, bekommen (meiner Meinung nach) keine Probleme - weil das nur für Geräte gilt, die ab heute von China verkauft werden. - Das hat man aber in den Nachrichten schon gehört.
 
Windows Updates gibts doch nicht Gerätespezifisch, sondern allgemein deshalb ist es doch nicht so schlimm wie es auf den Handys ist...
 
Kauf Dir ein Win10 dazu - und Du bist aus dem Update-Dschungel raus.
 
Win10 ist vorinstalliert. Werden da keine Updates benötigt oder kommen die einfach nur seltener?
 
Die Updates für Win10 müssen nicht speziel für Huawei angepasst werden.
Ein Win10-Update ist für alle Geräte gleich. Egal, ob man ein Lenovo, HP, Toshiba, Dell oder Huawei hat.
 
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Microsoft kann bestimmte Hardware auch blacklisten. Dann gibt's keine Updates mehr. Wird zur Zeit zwar nur bei Inkompatibilitäten gemacht und man kann's manuell umgehen, aber wer kann dir garantieren, dass die gegen Huawei keine härteren Bandagen fahren, weil sie dazu verpflichtet werden.

Um Huawei würde ich einen riesen Bogen machen. Schon allein weil der Wiederverkaufswert so gut wie nicht vorhanden ist.
 
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Da die Windows-Updates direkt von Microsoft kommen und nicht über Huawei gibt es da denke ich kein Problem.

Matebook D mit Ryzen 2500U übrigens 548,25€ im NBB Black Weekend (Angebot endet heute): https://www.notebooksbilliger.de/blackweekend/intel+blackweekend/huawei+notebooks

Was problematisch werden könnte sind UEFI/BIOS-Updates, die nutzen von AMD/Intel bereitgestellten Microcode usw., welchen Huawei in das UEFI einpflegt. Aber die aktuelle Version 1.22 (beim Ryzen-Modell) scheint ausgereift, mir sind da keine ernsten Probleme bekannt. Es wäre also nicht tragisch, wenn da nix mehr kommt.
 
Klingt teils etwas schwammig. Welche Alternative hättet ihr für mich im Preissegment von 600€? Alu Body und die Leistung kann kaum ein anderes Notebook bieten, so weit ich weiß.
 
Ich würde weiterhin einfach das Huawei Matebook nehmen, da die Updates direkt von MS kommen und nicht speziell angepasst sind für ein bestimmtes Modell.
 
chithanh schrieb:
Was problematisch werden könnte sind UEFI/BIOS-Updates, die nutzen von AMD/Intel bereitgestellten Microcode usw., welchen Huawei in das UEFI einpflegt. Aber die aktuelle Version 1.22 (beim Ryzen-Modell) scheint ausgereift, mir sind da keine ernsten Probleme bekannt. Es wäre also nicht tragisch, wenn da nix mehr kommt.
Hast Du das bei dir installiert? Ich habe hier die Version 1.19. Eine andere findet die Software nicht. Die 1.22 gibt es nur für die Englische Version mit Touch-Display.
 
EDIT:
Windows wird nicht extra lizensiert(für Hersteller), sondern einfach als Lizenz vertrieben, welche die Hersteller vll. unter besseren Konditionen einkaufen können.(Du als Verbraucher kannst das OS auch einfach selber kaufen). Bei Android müssen die Hersteller lizensiert sein um vorab Zugriff auf neue Android-Updates zu erhalten oder auch um den Google Playstore (etc.) vorab installieren zu können.
Daher sollte es auch absolut keine Probleme mit dem Matebook geben. In dem Preisbereich eigentlich die beste Wahl.
 
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Der "Skandal" wäre nicht der Grund weshalb ichs mir nicht kaufen würde..

1. Ram fest verlötet. -> keine upgrade möglichkeit.
2. Nur ein USB 3.0 und ein USB 2.0 Anschluss
3. USB-C teilt sich Daten und strom (gibt keinen dedizierten Stromanschluss)
4. Keine möglichkeit für 2.5" HDD/SSD
5. Hat noch den älteren Ryzen 2500 anstatt 3500U. Was aber nicht ganz so schlimm ist.

Das Acer Swift 3 SW314-41 konnte mich bis jetzt überzeugen obwohl es auch nur maximal 12GB kann.

8GB im slot, 4GB verlötet.
 
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