Notiz Humble Bundle: Günstiges Musikpaket für das eigene Home-Studio

mischaef

Kassettenkind
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Tolle Sache, für alle die kein eigenes Instrument(e) haben oder wollen, zum experimentieren gut geeignet. Und zum schnuppern einige Midifiles, ich schätze mal GM. Viel Spaß an die Nutzenden :schluck: :heilig:
 
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KeinNutzerName schrieb:
Tolle Sache, für alle die kein eigenes Instrument(e) haben oder wollen,

Wobei dann eher nichts dabei raus kommt. Man sollte schon etwas Musik-Theorie haben damit man verstehet was geht und was nicht. Wenn man also etwas schreibt wie I–V–vi–IV sollte einem klar sein was damit gemeint ist.
Wenn man wirklich nur mal rein schnuppern oder experimentieren will geben viele, wenn nicht sogar alle Entwickler, eine Demo. Da muss man also kein Geld ausgeben ;)
 
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Da schlag ich definitiv zu. Danke für die Info!
 
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Für mich hat sich das schon für den Elka X gelohnt...ich würde einiges für das Original geben...aber gebraucht kaum zu bezahlen - wenn man es mal sieht.
 
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@mischaef Meinst du den hier ?

Falsch gesucht. geht um nen Synthi-Klassiker

geht doch der Preis :cool_alt:
 
Meine VST und Sample-Sammlung ist schon fast schlimmer als mein Pile of Shame bei Steam..

.. aber für den Preis kann man es ja mal mitnehmen. :D
 
Zuletzt bearbeitet: (kann man vertauscht)
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Ist die Software auch in "deutsch", oder nur englisch ?

Ist das Ganze sowas wie der Musik-Maker ?
Sowas hatte ich vor über 20 Jahren mal.

Im Grunde schon interessant das Bundle. Ist nur die Frage ob ich das nutzen werde.
Muß mir mal Videos zu der Software anschauen.

Ich habe übrigens ein Synthesizer: Roland GW8 (von 2008). Da kann man schon viel mit anstellen.
Wollte eigentlich mal Keyboard spielen lernen. Eigentlich :D
 
Lev Arris schrieb:
Ist die Software auch in "deutsch", oder nur englisch ?
Das weis ich jetzt nicht, ist aber bei der Art der Software zumindest für mich nicht wichtig.
Lev Arris schrieb:
Ist das Ganze sowas wie der Musik-Maker ?
Nein, es sind Virtuelle Instrumente die von einem Host a.k.a DAW (Digital Audio Workstation) gesteuert werden. Diese muss dazu VSTi auch steuern können. Ob der Musik Maker das kann weis ich nicht.(Edit: Ja er kann, siehe Link unten) Cubase, Logic, FL, Reason oder Renoise können es zb. Ein VSTi kann dabei ein einzelnes Piano sein, eine DrumMachine, Sequencer oder auch eine komplette 2te DAW die sich als VSTi beim Host anmeldet.
Die hier erwähnte Mixcraft DAW wird man wohl auch als VSTi parallel zum Host betreiben können, bin aber nicht sicher.

Dann sind da noch Samples, ganze Loops und und und, das kannst du überall laden.

Mehr Lesestoff.
 
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trommelmaschine schrieb:
Meine VST und Sample-Sammlung ist schon fast schlimmer als mein Pile of Shame bei Steam..

.. aber für den Preis kann man es ja mal mitnehmen. :D
Könnte man, aber nur zum haben? Weil da wirkt nichts irgendwie so richtig überzeugend. Fehlt der "haben will" Faktor den zum Beispiel die meisten Get Good Drums Bibliotheken bei mir auslösen. Aber ich stehe jetzt auch nicht so auf Synths. Und Elka ist schon nett …
Ergänzung ()

Capet schrieb:
Echt Schade, die haben tolle Sachen gemacht, auch wenn sie dann mir oft zu teuer waren, aber überrascht mich, denn Preis/Leistung soll eigentlich gepasst haben, trotz der Preise.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lev Arris schrieb:
Ich habe übrigens ein Synthesizer: Roland GW8 (von 2008). Da kann man schon viel mit anstellen.
Wollte eigentlich mal Keyboard spielen lernen. Eigentlich :D
Ahem, kleiner Hinweis: der GW-8 ist ein Arranger-Keyboard. Das kann nur Samples abspielen und Effekte darauf anwenden, das hat mit einem Synthesizer nichts zu tun.
 
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SheepShaver schrieb:
Ahem, kleiner Hinweis: der GW-8 ist ein Arranger-Keyboard. Das kann nur Samples abspielen und Effekte darauf anwenden, das hat mit einem Synthesizer nichts zu tun.
Genau genommen ist es eine Workstation.
Das Roland GW-8 hat über 1200 Tones. Und für mich als Laien schon einiges von einem Synthesizer.
Es ist bestimmt kein Synthesizer wie das Roland D 50. Aber dem schon sehr ähnlich vom Klang, und was mit den Tones möglich ist. Ich hatte Ende der 80er bei einem Freund an einem D 50 gesessen.
Erkläre mir, warum das GW-8 nichts mit einem Synthesizer zu tun hat.

Abrexxes schrieb:
Was soll sowas ? Freu dich anders.
 
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@Lev Arris
Mit einem Synthesizer baut und formt man Klänge selbst über Oszillatoren, Filter und Modulation. Der GW-8 spielt dagegen fertige Presets mit Begleitautomatik ab und ist deshalb ein Arranger, kein Synth.
 
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Und das Roland D 50 von Ende der 80er ?

Er hatte ein Rack, wo er mehrere Module eingebaut hatte, die an das D50 und Atari ST angeschlossen waren. Ich meine, das er damit zusätzliche Tones dann hatte.
 
Es geht darum, wie die Klänge generiert werden. Da gibt es im Grunde zwei Kategorien: die analoge, aus mittels Oszilatoren selbst erzeugte Wellen, oder der Frequenzmodulation, wie die LA-Synthese bei der Roldand D50. Hier werden kleinste Teile einer Welle digitalisiert und als Sample abgespeichert. Das bedeutet, dass die Sounds im Gerät selbst generiert werden. Meine Gaia 2 von Roland besitzt beispielsweise beides - zwei virtuelle analoge und eine FM-KLangerzeugungen.

Bei Deiner GW-8 dürftest Du hingegen nur wenig an den Klängen ändern können und auch nicht wirklich neue kreieren. Daher ist die eher das, was man früher gemeinhin einen "Rompler" genannt hat...also ein Instrument, das nur fertige Klänge abspielen kann.
 
Ich habe noch ungefähr 20 GB Sounddateien für den Magix Music Maker herumliegen. Damit könnte man schon etwas anfangen.
 
Speedy Gonzales schrieb:
Magix Music Maker
Boah, das war ein böse Nostalgie-Haken in die Magengrube, MMM hatte ich schon fast völlig verdrängt. :D

Aber war (ist?) ne coole Software - spricht für gute UX, wenn es im wahrsten Sinne kinderleicht ist.

Cool Master schrieb:
Wobei dann eher nichts dabei raus kommt. Man sollte schon etwas Musik-Theorie haben damit man verstehet was geht und was nicht. Wenn man also etwas schreibt wie I–V–vi–IV sollte einem klar sein was damit gemeint ist.
Näh. :D

Ich glaube wenig ist intuitiver als musizieren, sofern man die grundlegende Bedienung versteht. Man hört auch ohne jegliche Theorie wenn etwas nicht im Takt ist, die Tonfolge blöd klingt, oder der Akkord nicht passt. Ich glaube es ist sogar gar nicht schlecht den ganzen Kram zuerst eher "spielerisch" zu erkunden, und dann peu a peu Theorie einfließen zu lassen.

Ich hab jedenfalls Lieder erstellt, Texte geschrieben und das Klavierspielen gelernt, noch bevor ich eine einzige Note von einem Blatt Papier abgelesen hatte. :lol:
 
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