Internet bestellen ohne dort angemeldet zu sein?

bOsE

Lieutenant
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Mai 2003
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Hallo.
Ich bekomme eine Wohnung von meinem Arbeitgeber gestellt, also eine richtige Mietwohnung, kein Hotel, und da dort kein Internet liegt möchte ich es selbstständig bestellen.
Dort liegt Kabel von Vodafone.
Spricht irgendwas dagegen, dass ich es bestellen und "so tu" als würde ich dort wohnen?
In meiner private Wohnung liegt auch Internet, aber ein anderer Anbieter und auch ein anderes Bundesland.
Wenn es möglich ist, wie sieht es aus wenn ich dort ausziehe, wovon ich die nächsten 2 Jahre aber nicht von ausgehe, kann ich den Vertrag mitnehmen?

Ich würde ja direkt bei Vodafone nachfragen, allerdings weiß ich nicht ob das überhaupt erlaubt ist und wenn doch, dann werden die eh sagen, dass ich den Vertrag mitnehmen kann.
Was in 1, 2 Jahren ist, ist denen ja egal ob es stimmt oder nicht, Hauptsache Vertragsabschluss :)
 
wenn du offiziell der mieter bist, dann kannst du einen vertrag abschließen. ist deine firma der mieter (und du der untermieter), dann kann sie das. eigentlich ganz einfach ^^
 
Vertrag umziehen: du brauchst ne Meldebescheinigung oder einen Mietvertrag auf deinen Namen, sonst hat der Anbieter keinen Grund nach einer schlichten Behauptung dort den Anschluss zu schalten. Sonst ist es theoretisch möglich, bei Problemen den Anschluss einer anderen Person zu blockieren.

du hast Sonderkündigungsrecht wenn beim neuen Ort der Anbieter bei dem der Vertrag grad läuft diesen Anschluss nicht mehr in der Geschwindigkeit liefern kann - Quelle: ich hab mein Sonderkündigungsrecht bei 1 und 1 genutzt. ging ohne Probleme. Auch hier wollen sie die Meldebestätigung am neuen Ort sehen. Kostet aber ne Gebühr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Firma ist der Mieter.
Ich bin wenn überhaupt sowas wie ein Untermieter.
Weiss gar nicht ob ich da ein Vertrag unterschreiben muss, aber denke ich mal nicht.
Also geht es offiziell nur wenn die Firma den Vertrag abschließt?
Denke nicht dass sie das machen werden.
Und wenn doch, dann werde ich bezahlen müssen, wo mir aber das Risiko zu groß ist, wenn ich dort doch wieder ausziehe
 
Erfahrungsgemäß ist eigentlich nur wichtig, dass der Techniker weiß,
wo er klingeln muss, um die Leitung zu installieren, und jemand da ist, der ihn reinlassen kann.

Und natürlich kein negativer Schufa-Eintrag zum Namen des Bestellers vorliegt.

Den Vertrag könntest du bei Umzug mitnehmen, wenn das nicht geht ist das ein
Sonderkündigungsgrund.

MfG
 
zweitwohnsitz da wohnung vom arbeitgeber gleich eintrag beim meldeamt gleich vertrag internet

wenn du allerdings vor ablauf von 2 jahren oder so oder la oder mist baust auf die adresse, man kann ja schon nachvollziehen welche leitung im (mehrfamilien)haus belegt wurde im rahmen des vertrags, dann haste eben stress mitm arbeitgeber und provider )
 
Mich hat noch nie jemand nach einer meldebestätigung gefragt,wenn ich es online abgeschlossen habe.
Oder fragen die selber nach beim Einwohnermeldeamt?
Aber ich denke einen Mietvertrag sollte kein Problem sein, wenn die einen haben wollen
 
bOsE schrieb:
Meine Firma ist der Mieter.

Und genau ab diesen Punkt gibts einfach die Frage an deine Firma weiter wie das ausschaut mit einem Telefonanschluss/Internet ..

Alles andere ist doch nur doof rumdenken.
 
icetom schrieb:
du brauchst ne Meldebescheinigung oder einen Mietvertrag auf deinen Namen, sonst hat der Anbieter keinen Grund nach einer schlichten Behauptung dort den Anschluss zu schalten.

Nennt sich Geschäftsrisiko, hat er eh, das ist in den Monatspreis einkalkuliert. ;)


Also ich habe jetzt schon mindestens fünf mal Festnetzinternetanschlüsse bestellt und
war auch bei der Installation dabei, mehr als Name, Adresse und Bankverbindung wurde nie
verlangt, und dem Techniker ist sowieso alles egal gewesen diesbezüglich.


Bei Sonderkündigung wegen Umzug ist es natürlich klar, dass der Anbieter
einen da ohne Nachweis nicht einfach vom Haken lassen kann, würde ja sonst jeder
dauernd machen, um die elendige MVLZ zu umgehen.
 
Ja eigentlich logisch :D
Wenn es wirklich alles soweit ist, dann Frage ich mal nach
 
Hat die Wohnung keinen Telefonanschluss respektive DSL? Ich würde mir bei sowas keinen Anschluss anleiern, den ich nicht innerhalb von 30 Tagen bzw. zum Ende des Folgemonats kündigen kann. Das geht schnell nach hinten los. Sonderkündigung ist in Deinem Fall auch einfacher von den Leuten hier gesagt als getan: wenn Du dort ausziehst dauerhaft zurück zu Deinem Erstwohnsitz und dort theoretisch der gleiche Vertrag verfügbar wäre, Du aber bereits bei einem anderen Anbieter bist, dann ist nix mit Sonderkündigung und Du hast zwei Verträge an der Backe.

xxMuahdibxx schrieb:
Und genau ab diesen Punkt gibts einfach die Frage an deine Firma weiter wie das ausschaut mit einem Telefonanschluss/Internet ..

Seh ich genauso. Und wenn sie's Dir einfach vom Gehalt abziehen: Hauptsache der Anschluss läuft nicht auf Deinen Namen.
 
NutzenderNutzer schrieb:
wenn du allerdings vor ablauf von 2 jahren oder so oder la oder mist baust auf die adresse, man kann ja schon nachvollziehen welche leitung im (mehrfamilien)haus belegt wurde im rahmen des vertrags, dann haste eben stress mitm arbeitgeber und provider )

Ich denke mal damit ist sowas wie Filesharing gemeint? Wenn der Anschluss auf deinen Namen läuft,
und so würde ich es auch machen, hätte man deshalb noch lange keinen "stress mitm arbeitgeber und provider",
die bekommen davon überhaupt nichts mit. ;) (bzw. juckts den Provider nicht, solange es kein DDoS, KiPo o.Ä. ist).

bOsE schrieb:
Mich hat noch nie jemand nach einer meldebestätigung gefragt,wenn ich es online abgeschlossen habe.
Same

bOsE schrieb:
Oder fragen die selber nach beim Einwohnermeldeamt?
Ging auch schon bevor ich mich umgemeldet hatte.
 
frizzmaster schrieb:
Seh ich genauso. Und wenn sie's Dir einfach vom Gehalt abziehen: Hauptsache der Anschluss läuft nicht auf Deinen Namen.

Und wenn der Nachmieter dann kein Internet haben will?
So habe ich auch ein risiko
 
Also bei der Firma einfach mal nachzufragen sollte denke ich eh kein Problem sein,
muss man halt das Timing für finden. Man will natürlich nicht nerven, aber Internet
am Wohnsitz ist 2018 ja schon so etwas wie ein Grundrecht. ;)
 
Schriftlich festhalten, dass mit Deinem Auszug die Kosten für den Anschluss nicht weiter belastet werden. Die Frage wäre aber eher, ob sich die Firma darauf einlässt. Je mehr ich darüber nachdenke desto weniger glaube ich selbst daran. Wie gesagt, DSL wäre 'ne Alternative, falls dort verfügbar. Es gibt soweit mir bekannt leider keinen Anbieter über KabelTV mit monatlicher Kündigungsfrist. Bei DSL allerdings ne ganze Menge.
 
frizzmaster schrieb:
wenn Du dort ausziehst dauerhaft zurück zu Deinem Erstwohnsitz und dort theoretisch der gleiche Vertrag verfügbar wäre, Du aber bereits bei einem anderen Anbieter bist, dann ist nix mit Sonderkündigung und Du hast zwei Verträge an der Backe

Das kann man ja glücklichweise vorher prüfen. ;) Und evtl. den Erstwohnsitz auf O2 DSL mit 4 Wochen MVLZ umstellen o.Ä..
Und sonst wohnt man halt n Monat bei Freunden zur Untermiete... offiziell jedenfalls. ;)

frizzmaster schrieb:
Hauptsache der Anschluss läuft nicht auf Deinen Namen.

Sähe ich genau andersherum für einen Privatanschluss, was soll der Arbeitgeber deine Telefonsexrechnungen
und Gaypornabmahnungen bekommen?
 
also ich muss noch dazu sagen, dass ist eine 2er WG und keiner von meinen Vergängern wollte Internet haben, wäre aber laut Vermieter kein Problem, was mir aber ja nichts bringt.
Was sollte der Vermieter schon dagegen haben :)
Wir haben nicht einmal einen Fernsehanschluss da.
Keine Ahnung wie die da leben konnten :D

Aber so rein theoretisch sollte es möglich sein einfach zu bestellen, auch wenn die Gefahr besteht, dass ich für was zahlen muss, was ich nich nutzen kann, evtl. irgendwann mal...
Aber die Gefahr besteht eigentlich so oder, weil Internet werden die nicht bestellen, die mieten ja schon die Wohnung :D
Entweder bestelle ich einfach schwarz (nenne ich einfach mal so), oder die bestellen es, aber ziehen es vom Lohn ab, wie auch immer das dann in der Lohnabrechnung vermerkt wird, oder ich gebe direkt meine Bankverbindung an, weil zahlen muss ich so oder so, wenn ich nicht mehr dort wohnen sollte.

Wenn alles klar geht, dann frage ich mal nach wie es aussieht.
Wenn sie sagen NÖ, dann bestelle ich einfach und gehe das Risiko ein, dass ich weiter zahlen muss, auch wenn ich nicht mehr da wohnen sollte.
Oder ich lass mir einen Untervermietervertrag geben, wenn die das machen.
Weil ohne Internet geht echt nicht.
Ergänzung ()

frizzmaster schrieb:
Wie gesagt, DSL wäre 'ne Alternative, falls dort verfügbar. Es gibt soweit mir bekannt leider keinen Anbieter über KabelTV mit monatlicher Kündigungsfrist. Bei DSL allerdings ne ganze Menge.

Tatsache, dort gibt es auch DSL bis 100mbit.
Das ist natürlich schon ein mega Vorteil.

Dann bestelle ich einfach auf meinen Namen und fertig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aeropony schrieb:
Sähe ich genau andersherum für einen Privatanschluss, was soll der Arbeitgeber deine Telefonsexrechnungen
und Gaypornabmahnungen bekommen?

Nungut, ich habe vielleicht das ein oder andere Detail nicht ganz durchdacht :D Aber da dort scheinbar doch DSL verfügbar ist, hat sich die Sache im Prinzip erledigt. Congstar z.B. bietet afaik DSL mit 30 Tagen Laufzeit an.
 
frizzmaster schrieb:
Nungut, ich habe vielleicht das ein oder andere Detail nicht ganz durchdacht :D Aber da dort scheinbar doch DSL verfügbar ist, hat sich die Sache im Prinzip erledigt. Congstar z.B. bietet afaik DSL mit 30 Tagen Laufzeit an.

Haha, ja sorry dass ich so einen Wirbel gemacht habe mitten in der Nacht :D
Hätte ich direkt nach DSL geschaut, hätte man sich viel Text gespart :)
Aber ich habe gar nicht dran gedacht, dass es bei DSL solche Verträge gibt
Ergänzung ()

Den selben Anbieter sollte ich aber meiden denke ich mal, wie in meiner Privatwohnung (o2)
Kommt glaub nicht so gut mit der selben Bankverbindung. :)
Obwohl, ich habe noch ein Onlinekonto dass einfach nur existiert.
Würde also auch kein Problem sein
 
Zuletzt bearbeitet:
Mehrere Verträge beim selben Anbieter von einer Person aus sind afaik kein Problem. Solange Du nach deren Ansicht bonitär bist sollte alles in Ordnung sein.
 
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