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Ich hatte schon einige Jahre debian gehabt und auch OpenSolaris, aber bis auf booten und updaten und Grakatreiber kompilieren, habe ich da nicht viel mit gemacht. Nun habe ich mir mal nach langem hin und her (K)ubuntu 10.04 installiert und wollte mir mal einen schlanken Kernel erstellen (Rechner ist so alt, dass er noch kein PCIe hat, und zu neu, dass er kein ISA mehr hat, hat nur 2GB RAM und kann kein 64 Bit). Gibt es im Netz irgendwo eine gute Erklaerung (Deutsch bevorzugt, Englisch ist aber auch willkommen), was die einzelnen Punkte in der Config bedeuten? Bei dem Rechner handelt es sich um "das alte System" aus meiner Signatur. Erstmal bin ich von (K)ubuntu mehr begeistert als von debian und Co.. Er hat selber den Grafikkartentreiber installiert und ich find es allgemein irgendwie angenehmer damit zu arbeiten. Auch hatte ich bei debian Probleme, Videos ruckelfrei abzuspielen und dies klappt mit (K)ubuntu ohne Probleme, da er die Codecs nachlaedt. Ich wuerde nun aber gerne den Kernel an das System anpassen. PCIe, PCMCIA, ISA, etc. brauche ich z.B. nicht. Und auch bei den Treibern wuerde ich gerne einige raushauen, da ich fuers Netzwerk nur einen fuer meine Intel PRO 1000 CT onboard brauche und somit kein 3COM, etc.. Oder macht es keinen Sinn, sich den Kernel fuer sowas anzupassen (Kompilierung z.B. des 2.6.35-14.19 hat auf dem System 3 Stunden gedauert).