ich möchte nur festhalten, dass es mir nicht um die "In Schutznahme" von irgendwelchen Herstellern geht.
Ich erinnere an die leidige Symantec/Norton Diskussion, wo zuletzt jeder Spacken sein Senf abgegeben hat, egal ob er die Software nur auf dem Rechner hatte oder auch nicht.
Meist wohl nicht - aber immer die Klappe aufgerissen!
Über jeden Hersteller gibt es ganz tolle Sachen zu berichten.
Zum Beispiel über F-Secure. Das Letzte, was überhaupt entwickelt wurde - da haben Einzeller programmiert. Um F-Secure zu betreiben, musste man sich extra ein zweites Mainboard mit HyperSuper-CPU einbauen, dass man den Rechner wenigsten gestartet bekam. Schon beim ersten Versuch ein Programm zu starten, setzte F-Secure ganz oder Teilweise aus und legte sogar die zweite Hauptplatine mit HyperSuper-CPU lahm. Wenn Updates eingespielt wurden, waren sie fehlerhaft, .... über Jahre hinweg gab es nur eine Lösung - Rechner nicht einschalten! ;-)
Von den Kaspersky-Fehlern, habe ich über die Jahre, immer wieder gelesen. Bei Bekannten, die die Produkte seit Jahren auf den Systemen hatten/haben, ist dieser Fehler nie aufgetreten. Andere Fehler hingegen - schon.
Dass die Fehler - über mehrere Version hinweg - auftauchen, stimmt nicht besonders optimistisch. Verfolgt man die genannten Threads (sofern sie vorhanden sind (JohnnyParks)), gibt es häufig auch ein Lösung, oder es läuft so dahin wie hier, dass sich der eigentlich Betroffene nicht mehr meldet.
Bedeutet dies nun, dass der Benutzer aufgegeben hat, oder hat er seine eigenen Fehler erkannt?
Das Geschwätz mancher Leute kann ich wirklich nicht nachvollziehen.
Was glaubt ihr denn, spielt sich bei den Entwicklern eines Programmes im Kopf ab, wenn man sie als hirnverbrannte, ignorante Volldeppen bezeichnet, denen es seit Jahren vollkommen lauwarm am Arsch vorbeigeht, wenn Benutzer Probleme mit der - von ihnen entwickelten - Software haben.
Was glaubt ihr den, welche Farbe der Kopf der Firmeninhaber hat, wenn er um 8:00 - einen halben Meter in der Luft - den Mitarbeitern die Forenmeldungen über die Produkte vorliest?
Ganz anders geht es bei den Schauer-Meldungen und den geduldigen Antworten für Firefox, Avira, Avast, ... zu.
Avira bringt jeden Tag tausende Anwender zum verzweifeln und jeden Tag auf neue, brüllt es aus dem Netz "WO SIND MEINE LESZEICHEN", "WO SIND MEINE PASSWÖRTER", ...
Zu 99 Prozent sind die Benutzer für die Probleme verantwortlich und häufig laufen die Benutzer auch noch mit offenen Augen ins Messer.
- Bedienungsanleitungen und Hilfeseiten werden grundsätzlich nicht angeschaut.
- bei Kaspersky-Software sucht man eher nach Tricks um die Installationshürde zu überbrücken, falls andere AntiMalware-Produkte installiert sind.
- andere AntiMalware-Produkte werden nachinstalliert und damit fliegen zwei bis zehn verschiedene Guards, Wächter, Firewallfunktionen, Anti-Irgendwas ... auf den Systemen herum.
Um auf die Kaspersky-Fehler zurück zukommen - Für mich gibt es keinen Zusammenhang bei den vereinzelten Meldungen. Über drei Jahre fünf Fehler-Meldungen bei einigen hunderttausend Installationen. Dazu kommen noch einige hundert tausend illegale Installationen und die Anwender geklauter Software - brüllen bekannter Weise - am lautesten.
Blattwerk