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So, eben habe ich es endlich mal probiert und Ubuntu im "Live-Modus" laufen lassen.
Mit folgendem Resultat:
Beim ersten Booten ist der PC kurz vor dem Desktop eingefroren und beim zweiten Booten, was ich mir eigentlich schon hätte sparen können, auf dem Desktop, kurz nachdem ich die Maus bewegt habe. Anschließend habe ich von der Platte gebootet, ein bißchen rumgeklickt und eine Runde XSkat gespielt - problemlos natürlich!
Somit ist die Festplatte so ziemlich aus dem Schneider (in Anlehnung an XSkat ).
Das Board ist ja jetzt die vermutliche Fehlerquelle. Oder hat jemand von euch schon mal mit einer teil-defekten CPU zu tun gehabt? Bei mir gab's bisher immer nur "platt" oder "o. k.". Mit einem Teildefekt der CPU hatte ich bisher noch nichts zu tun und wüsste auch nicht, wie sich ein solcher Teildefekt äußern könnte. Ich könnte natürlich mal einen alten XP 1600+ einbauen, aber ich denke, dass ist die Mühe nicht wert. Erkennbar ist auch wieder die Sache mit der Temperatur. Wenn die Mühle erst mal ein bißchen warm gelaufen ist, läuft sie besser. Dies hatte ich ja vorher schon einmal beschrieben.
Tja, da muss wohl ein altes neues Sockel A-Board her.
Das Problem bei den CPUs ist, dass kaum einer (auch sogenannte Fachleute in sogenannten Fachgeschäften) beachtet, dass ESD (Elektrostatische Entladung) der CPU schaden kann, auch wenn sie danach noch jahrelang läuft.
Schaut euch um, kaum eine Werkstatt hat einen ESD-Arbeitsplatz!
Das Problem ist, dass die Teile, die eine Ladung abbekommen haben, langsam sterben, so dass man am Ende nicht mehr weiss, warum.
Deswegen kann man m.E. eine CPU als Fehlerquelle nicht gänzlich ausschließen.
* Der Rechner bootet, fährt wieder herunter, bootet endlos erneut
* Im Betrieb stürzt der PC nach einiger Zeit immer wieder aus unerklärlichen Gründen ab
* Eingefrorener Mauszeiger, häufiger Blue-Screen