Kindle vs. math. Gleichungen

GSXArne

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Moin, ich würde auf meinen Kindle gerne wissenschaftliche Veröffentlichungen mit diversen mathematischen Gleichungen, Diagrammen etc. lesen.

Die Veröffentlichungen werden üblicherweise als PDF verbreitet. Diese konvertiere ich mit calibre ins azw3 Format. Im azw3 Format fehlen den Gleichungen aber die mathematischen Operaoren (+ / - usw) und Abbildungen werden meist komplett verschluckt.

Gibt es eine Möglichkeit die Gleichungen im AZW3 Format vernünftig darzustellen? Auf das PDF Format würde ich nur ungern setzen, da die Anzeige da meines Erachtens bescheiden ist.

Weiß jemand Rat?

Beste Grüße
 
Hilft wahrscheinlich nicht aber versuch mal die Konvertierung ins mobi Format. Mobi kann der Kindle auch . Ansonsten kannst du höchstens noch versuchen einen anderen Converter zu nehmen aber ich sehe leider Schwarz.
 
jop, mobi is der einzige andere weg den du da wohl hast. und bei mobi gibts auch abbildungen. aber ob das für deine abbildungen auch gilt, da leg ich meine hand nicht ins feuer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt stellt sich die Frage wie geheim bzw. wertvoll die Inhalte der PDF sind.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Amazon die PDFs besser konvertiert als Calibre (neueste Version).
Wenn die Daten also nicht gerade neueste Forschungen etc. enthalten, kannst du die PDF auch an deinen Kindle per Mail schicken und die konvertiere Version direkt runterladen.
 
@ Loltroll, na wenn die Veröffentlichungen frei im Internet verfügbar sind, sollte das ja nicht das Problem sein,

@Tuxx,deeptracks, auch beim Mobi-Format werden keine Operatoren angezeigt :mad:

Aber trotzdem danke für die Tipps
 
GSXArne schrieb:
@ Loltroll, na wenn die Veröffentlichungen frei im Internet verfügbar sind, sollte das ja nicht das Problem sein,

@Tuxx,deeptracks, auch beim Mobi-Format werden keine Operatoren angezeigt :mad:

Aber trotzdem danke für die Tipps


Kann ich ja nicht wissen ;) Einige unserer Professoren sind so paranoid, dass sie die PDF-Versionen der Skripte mit DRM-Lizenzen versehen, damit man die Dinger nur im Uni-Netzwerk bzw. per VPN lesen kann.

Aber wie gesagt, die Amazon-Konvertierung ist sehr gut. Sogar nen komplettes verfahrenstechnisches Fließbild über Visio eingebunden in die PDF hatte er gefressen und angezeigt ;)
 
Das ist in der Tat krank, vor allen da deren Arbeit (vermutlich) vom Vater Staat bezahlt wird, und daher eigentlich zumindest allen dt. Steuerzahlern gehört ;) Ich werds mal ausprobieren.
 
Das Copyright liegt trotzdem beim Autor, egal wer den bezahlt...
 
Falcon schrieb:
Das Copyright liegt trotzdem beim Autor, egal wer den bezahlt...

Das ist ja ganz was neues. Schreib Du mal ein Essay im Rahmen Deines Arbeitsvertrages und fordere das Copyright ein.

Oder frage mal den Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts, der das Format MP3 entwickelt hat.
 

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