Kleines Firmennetzwerk

The_Real_Erebos

Cadet 2nd Year
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Juni 2015
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Hallo Jungs und Mädels,

ich habe eine Frage und zwar haben wir noch neue Räume dazu genommen und die müssen nun mit ins Netzwerk eingebunden werden.

Bisher haben wir hier eine Fritzbox WLAN3170 (diese spackt in letzer Zeit aber immer häufiger rum) und an diese einen 1GB Switch angeschlossen (TL-SG1016DE) und an diesem sind dann alle Netzwerkdrucker, PCs etc. angeschlossen.

Derzeit besteht das Netzwerk aus 6 Pcs (4 Workstations 1 NAS 1 Server- wobei der NAS wegfällt demnächst und die Daten mit auf den Server ziehen) 3 Netzwerkdruckern (mit Printserver) und 1 USB Drucker der über die Netzwerkfreigabe auch "Netzwerkfähig" ist.

Dazu kommen nun noch 2-3 neue Workstations.

Ich hätte jetzt für den Nebenraum einen Switch dazu gepackt und das ganze mit einem 20-30m Kabel an den Router angeschlossen. Und an den Switch wieder rum dann die anderen PCs, Drucker etc.

Die Frage die sich mir nun stellt, war aber nun das man das ganze halt ggf. gleich Updatesicher für die Zukunft macht und dann eben statt Cat5e ggf. halt Cat 6 oder 7 Kabel (nimmt sich ja alles nicht so viel im Preis) nimmt. bzw. ob es ggf. nicht schlauer ist gleich zu sagen wenn der Router es eh nur noch paar Monate macht (er hängt sich immer auf geht dann nichts mehr mit Internet erst nach Reset (also austecken,warten einstecken) dann gleich alles auszuwechseln auf 10GB? Lohnt sich da das Preis-/Leistungsverhältniss schon oder ist das noch alles Utopisch?

Und Frage 2 wenn neuer Router, braucht man einen Router oder einen Router mit Modem?!?

Danke im Voraus für eure Hilfe


Gruß



Mike
 
Hi,

"moderne" Kabel einsetzen solltet ihr auf jeden Fall! 10 Gig braucht man nicht unbedingt in meinen Augen, jedenfalls nicht bei so einem überschaubaren Netzwerk. Von der FritzBox solltet ihr aber in jedem Fall weg auf eine vernünftige Lösung, sowas hat im professionellen Umfeld nichts zu suchen.

Meine Empfehlung: geht zu einem IT Systemhaus und sagt denen, was ihr habt, was ihr braucht und was ihr euch vorstellt und lasst euch ein Angebot machen. Dann hat das Hand und Fuß.

VG,
Mad
 
1. am besten eine höhere CAT Stufe wählen wenn preislich akzeptabel.
2. den Router nicht als zentralen Switch nehmen. Kauf vernünftige Switches für die Büros und einen wo du die dann dran anschließt.
z.B. sowas:
http://geizhals.de/hp-procurve-switch-1810-8g-v2-j9802a-a844527.html?hloc=de

edit: Der Tip mit dem Systemhaus ist nicht ganz verkehrt, gerade wenn mal was nicht läuft kann man jemanden rufen der sich auch verantwortlich fühlt.
 
Moin, ich schließe mich dem Benzer an. Wenn du Kabel verlegen willst dann lieber ein besseres nehmen. Cat 6 oder 7 sind schon ordentlich. 1Gbit reicht (meiner Meinung) in so einem kleinen Office aus. Da wir aber nicht genau wissen welche Daten da drüber fliegen, ist es schwer dieses zu pauschalisieren :)

Was den Router und den Tipp vom Systemhaus angeht... Einen IT'ler des Vertrauens hinzuziehen ist nicht verkehrt. Aber @Madman1209, nenne mir mal wirkliche Vorteile von einem (sehr wahrscheinlich) IT-Systemhaus empfohlenen Lancom Router im Vergleich zu einer FritzBox, der im Regelfall das doppelte kostet.

Ein Bekannter von mir mit dem ich öfters zusammen arbeite, hat bei all seinen Kunden FritzBoxen verbaut. Und die tun ihre Arbeit wie ein Uhrwerk. Daher finde ich den Ansatz von Benzer sehr gut und das darf man nicht außer acht lassen... Hinter die FritzBox (den Router) einen guten Switch setzen und nicht die FritzBox noch als Switch missbrauchen :D

Ob man da nun HP kauft oder eine andere Marke, ist Geschmackssache. Ich habe mit ZyXEL recht gute Erfahrungen mit humanen Preisen gemacht :)

Gruß, Domi
 
Von der FritzBox solltet ihr aber in jedem Fall weg auf eine vernünftige Lösung, sowas hat im professionellen Umfeld nichts zu suchen.
Was für ein Router soll denn bitte "professioneller" sein? Der wird doch nur als Internetverbindung genutzt und der Rest läuft sowieso über den Switch.

Meine Empfehlung: geht zu einem IT Systemhaus und sagt denen, was ihr habt, was ihr braucht und was ihr euch vorstellt und lasst euch ein Angebot machen. Dann hat das Hand und Fuß.
Was sollen die denn dort anders / besser machen? Gut die montieren dir dann einen Serverschrank oder zwei an die Wände und das war es dann für einen ordentlichen Preis. Bei so einem überschaubaren Netzwerk muss man es nicht übertreiben.

Er hat doch alles an einen Switch angeschlossen über das alles läuft, der Router wird doch nur als Internetzulieferungspunkt genutzt und ggf. als DHCP Dienst.

Ich hätte jetzt für den Nebenraum einen Switch dazu gepackt und das ganze mit einem 20-30m Kabel an den Router angeschlossen
Ok doch nicht, da stellt sich halt die Frage warum du diesen Switch im Nebenraum nicht mit dem Hauptswitch im Hauptraum verbunden hast? ( Somit würde nur der Internettraffic über die Fritzbox laufen und diese entlastet werden )

Desweiteren kann die Fritzbox nur 100 Mbit und kein Gigabit, sprich du würdest dein Netz künstlich auf 100 Mbit begrenzen. Steck das also mal um und beobachte ob die Fritzbox weiterhin zusammenbricht, falls ja dann ggf. die Fritzbox durch ein neueres Modell austauschen. Es kann aber natürlich auch sein, dass durch diese Maßnahme die Fritzbox vom Netzwerktraffic zu entlasten die Fritzbox nicht mehr überlastet wird und dann wieder normal funktioniert.
 
Hi,

Aber @Madman1209, nenne mir mal wirkliche Vorteile von einem (sehr wahrscheinlich) IT-Systemhaus empfohlenen Lancom Router im Vergleich zu einer FritzBox, der im Regelfall das doppelte kostet.

Wir haben hier z.B. nichts von Lancom, sondern einmal eine Sophos, einmal eine HP und eine Dell Appliance am Hauptsitz. Die Möglichkeiten, die du damit hast, sind einfach ungleich größer (VPN Nutzerzugänge, VLANs, Stabilität, Performance, Logging und Auswertungen, Site-to-Site Applikationen und und und), ganz zu schweigen von Kunden, die gerne Informationen über die Infrastruktur haben möchten (da liest sich "Dell Firewall Appliance" einfach anders als "FritzBox") und zum Abschluß noch die Wartbarkeit und Sicherheit (Thema: professionelles Umfeld, Datenschutz, Sicherheitslücken etc).

Eine FritzBox hat sicherlich ihre Daseinsberechtigung, keine Frage. Aber im Profi-Bereich oder im gewerblichen Einsatz, gerade wenn eh schon aufgerüstet wird und die Frage nach "Updatesicher" kommt, sollte man die paar Euro

Ein Bekannter von mir mit dem ich öfters zusammen arbeite, hat bei all seinen Kunden FritzBoxen verbaut. Und die tun ihre Arbeit wie ein Uhrwerk.

Dann würden diese Kunden von einigen unserer Kunden schlicht keinen Auftrag mehr bekommen, weil sie beim ersten Screening mit einer FritzBox nicht akzeptiert werden. Das ist schlicht so. Gerade mit großen Kunden ist das Gang und Gäbe.

Was für ein Router soll denn bitte "professioneller" sein? Der wird doch nur als Internetverbindung genutzt und der Rest läuft sowieso über den Switch.

Eine vernünftige Appliance macht ein wenig mehr als "nur Internet". Rest: siehe oben.

Was sollen die denn dort anders / besser machen? Gut die montieren dir dann einen Serverschrank oder zwei an die Wände und das war es dann für einen ordentlichen Preis. Bei so einem überschaubaren Netzwerk muss man es nicht übertreiben.

Stimmt, ich repariere meine Bremsen auch immer selbst, wird schon nicht schief gehen. Warum denkst du gibt es Profis? Weil es ein Amateur exakt gleich gut kann? Naive Ansicht. Rest: siehe oben.

VG,
Mad
 
Zuletzt bearbeitet:
Domi83 schrieb:
Was den Router und den Tipp vom Systemhaus angeht... Einen IT'ler des Vertrauens hinzuziehen ist nicht verkehrt. Aber @Madman1209, nenne mir mal wirkliche Vorteile von einem (sehr wahrscheinlich) IT-Systemhaus empfohlenen Lancom Router im Vergleich zu einer FritzBox, der im Regelfall das doppelte kostet.

Tja kommt drauf an was man haben will. Natürlich kann man sich auch gleich eine ordentliche Appliance kaufen, die eine super konfigurierbare Firewall, mehrere WAN-Ports, Spam- und Virenschutz, WLAN-Controller, VPN- und Site2Site-Tunnel, Webfilter, RADIUS-Server und viele weitere Dinge beherrscht.
Aber klar, das wird dann teuer. Wenn man nur ins Netz will, reicht auch ne Fritzbox. So gerne ich Fritzboxen im Privatbereich mag, aber zumindest bei Firmennetzwerken, in denen auch einige Mitarbeiter VPN-Verbindungen benötigen, würde ich dann schon auf professionellere Lösungen setzen.
 
Naja.
Die Arbeitsumgebung des TE ist ja nun wirklich sehr klein. Und wir kennen die Branche nicht.
Da kann eine FB schon ausreichend sein.
 
Hallo,

erstmal Danke für die vielen und schnellen (war grade mal Mittagspause machen und schon 4 Beiträge) Antworten :)

Okay also aufjedenfall Cat6 oder 7 dachte ich mir schon ist Preislich (bei 30m) auch kaum Unterschied 15 EUr cat5e ca. 20-23 Cat6 und 25-30 Cat7 (je Nach Farbe?!? ^^) auf dem Amazonas Projekt..

Bezgl. Rest

@Madmann

Klar ist das die einfachste Lösung aber ich finde bei dem überschaubaren Netzwerk hier, bisl Overpowered. Hatten wir beim Server mal versucht Ergebnis war ein Angebot für 4k für ein Fujitsu Rechner wo selbst mein Systemhaus des Vertrauens (hockt leider nicht hier bei uns - daher sagen die nope keine Hardware nur Schnittstellen Programmierung etc.) meinte das ist Wucher..obwohl der mir den sogar empfohlen hatte. Am Ende dann selber zusammengebaut und 2,5k gespart...von daher hab ich da keine guten Erfahrungen gemacht.

@Benzer

Okay, dachte immer Switch an Switch ist nicht gut?

Daher hätte ich den 2ten Switch an die Fritzbox (oder was auch immer man dann hat) gehängt...ist dann ddas so besser?

Fritzbox (Inet) => Hauptswitch (haben wir ja schon) => Switch (Nebenraum) ?

Oder dann Fritzbox (Inet) => Router => Alle Switches?

@Suxxess

Das Netzwerk existiert so noch nicht der Switch in Nebenraum ist Zukunftsmusik :)

Derzeit ist an der Fritzbox nur ein Switch und an dem alle PCs, da ich aber nicht x*30m Kabel verlegen will die Idee 1*30m und drüben einen NEUEN Switch. Aber habe jetzt schon gelernt 2 Switch an die Frizbox = Dumme Idee ^^


Gruß


Mike

Edit:

Also Datenpaketechnisch läuft da nicht viel (keine Videobarbeitung etc.) auf dem Server ist die Warenwirtschaft auf den Workstations die Clients. Alle größeren Exporte mach ich aber eh am Server direkt (da würde 1GB oder 10Gb auch keinen Unterschied machen - sagt selbst der Hersteller der WaWi) von daher ist da nicht viel Datenverkehr was 10GB gerechtfertigen würden (War halt nur die Frage ob es sich eben ggf. lohnt - Aber was ich hier heraushöre ist 10GB+ dann eher Interessant wenn man mal 40-50 Workstations hat korrekt?)

Daher wird 1Gb wohl schon reichen, aber halt dennoch cat6 oder Cat7 Kabel einsetzen.

Edit2:

Achso und die Branche ist Onlinehandel mit Schmuck und Uhren, wenn das den wichtig ist ;) Also hauprtsächlich Artikeldaten + Artikelbild welche die WaWi vom Server an den Client schickt und dieDruckaufträge der Rechnungen / Versandetiketten an die Drucker...ist also kaum was Datentechnisch im 100mb+ Bereich


Edit3:

Achso VPN brauchen wir nicht wirklich weil da auch von Seiten des Softwareherstellers der WaWi tunlichst von abgeraten wurde per VPN mit der WaWi zu arbeiten...auch wenn die DB sehr redudant ist aber mann muss nichts herausfordern...da nehme ich lieber Teamviewer connecte auf den Server vom Homeoffice und bin halt etwas eingeschränkt im Speed. Arbeite aber direkt auf dem Server und wenn ein Paket im Internet verloren geht dann ist es nichts wichtiges da nur der Bildschirm übertragen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Madman1209, die Argumente sind nicht außer acht zu lassen und das will ich auch nicht abstreiten etc. das war einfach eine Interessenfrage ;) Lancom ist mir da auch nur in den Kopf gekommen, weil ein Bekannter von Chef mal hier war und sofort meinte "ihr müsst ein Lancom Router haben" was ich gleich erst mal nach hinten geschoben habe. Klar, wenn es die finanziellen Mittel möglich machen, warum denn auch nicht :)

Aber hier muss man halt schauen was gebraucht wird und was nicht. Hier in der Firma steht auch eine 7490 die gute Dienste tut. Stabil und performant ist diese. Wir haben auf unserem Anschluss die volle Kapazität und das Gerät ist noch nicht einmal ausgefallen. Logging und Auswertung brauchen wir nicht... und wenn, dann kann man eben die Capture Seite der Box öffnen und über einen Zeitraum schauen was passiert. Für VPN steht hier ein Linux Server der genau das tut, was ich ihm gesagt habe. Und wenn ein Kunde zu mir sagt "ich will mal in ihrem Serverraum gucken", würde ich ihm einen Vogel zeigen und dann darf er gehen :D

Madman1209 schrieb:
Stimmt, ich repariere meine Bremsen auch immer selbst, wird schon nicht schief gehen. Warum denkst du gibt es Profis? Weil es ein Amateur exakt gleich gut kann? Naive Ansicht. Rest: siehe oben.
Hm.. Auch wenn ich bei der Router Geschichte mit gehen würde, würde ich hier überhaupt nicht zustimmen. Ich repariere auch mein Auto selbst und ein Bekannter von mir (gelernter KFZ Mechaniker und Meister) meinte zu meiner Tätigkeiten "sehr gut gemacht, besser geht es nicht." Somit ist die Definition "Profi" sehr sehr weit gefächert :)

Der Vorteil des sogenannten Profis ist, dass du jemanden hast dem du auf die Eier hauen kannst wenn es nicht funktioniert. Wenn du es selbst machst und es versaust, hast du eben Pech. Das hat aber nichts mit "Profi" am Hut. Aber wahrscheinlich spalten sich auch hierbei unsere Meinungen :D

Gruß, Domi
 
Wieso lese ich da nichts von einer Firewall? verläßt man sich so sehr auf die Fritzbox?

Und ein Switch für 85 Euro. Ist das dein ernst? Ich glaube nicht euer Internet spinnt sondern der Switch ist etwas überlastet.

Es gibt von Cisco etc. keine switches für kleine Firmen. Ich bin mit meinem Cisco hochzufrieden Kostet etws um die 180 Euro aber ist jeden Cent wert. Ich hatte auch nie Probleme mit der Fritzbox und sehr viele kleine Firmen setzten diese ein.
Ich denke das Problem bei euch ist der Switch.

Auch ist es absurd die Fritzbox als DHCP Server einzusetzen.
In Firmenumfeld wird DHCP nur für gelegendliche "Gast" Laptops und Handys benutzt, der Rest wird als feste IP angelegt!
 
Aber habe jetzt schon gelernt 2 Switch an die Frizbox = Dumme Idee ^^
Naja nicht grundsätzlich, aber deine Fritzbox kann halt nur 100 Mbit und würde damit alles ausbremsen.
Die Fritzbox ist ja auch nur ein Router und das ist im Grunde auch nur ein Switch mit Routingfunktion. ( Arbeitet halt nur auf einer anderen Netzwerkschicht )

Und gerade weil du sagtest, dass der Router ab und an rumspinnt...wäre in dem Fall das Netzwerk "offline" welches über die Fritzbox kommuniziert. Ggf. einfach mal über eine neue Fritzbox nachdenken. ( Beziehungsweise ist die auf den aktuellsten Stand gepatcht? ) Vorher die Zugangsdaten sichern...

Und zur Hardware, selbstverständlich sollte man dort etwas mind. halbwegs brauchbares kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
worldoak schrieb:
In Firmenumfeld wird DHCP nur für gelegendliche "Gast" Laptops und Handys benutzt, der Rest wird als feste IP angelegt!
Du meinst bezüglich feste IPs, eine statische IP Vergabe vom DHCP für den einen oder anderen Client oder meinst du damit wirklich eine manuelle Eintragung der IP am Client selbst?! Das wäre bei einem 5 PC Betrieb bestimmt machbar, aber auf Dauer auch lästig und wenn es mehrere Clients sind, wird das bestimmt richtig nervig :D
 
worldoak schrieb:
Auch ist es absurd die Fritzbox als DHCP Server einzusetzen.
In Firmenumfeld wird DHCP nur für gelegendliche "Gast" Laptops und Handys benutzt, der Rest wird als feste IP angelegt!

Aha. Sorry aber einfach nur nein.
 
Suxxess schrieb:
Naja nicht grundsätzlich, aber deine Fritzbox kann halt nur 100 Mbit und würde damit alles ausbremsen.

Ahh Okay...

Und besser ist dann

Fritzbox (inet & Router) > Haupt Switch > weitere Switches an Hauptswitch?

Oder einfach an die Fritzbox einen Router hängen und an den dann alle Switches?
 
Ja, die von dir genannte Variante wäre zumindest die schönere und so ist es dann auch bei uns...
- FritzBox
-- 24 Port Switch
--- 8 Port Switch (der kam vor kurzem Dazu, weil an einem Platz die Ports fehlten)

Und wenn man die von Madman1209 genannte Variante mit einem richtigen Router nimmt, müsste es (wenn ich mich nicht irre) so aussehen.
- Modem
-- Router
--- Switch

alternativ könnte man dann an den Router den anderen Switch dran klemmen, oder man klemmt diesen wieder an den "Hauptswitch" dran. So ähnlich ist es hier auch. 2008 wurde alles geplant, mit Netzwerkdosen voll gehauen bis die Bude brennt und nun fehlen uns an einem Platz zwei / drei Anschlüsse. Dort ist ein kleiner 8 Port Gbit Switch hin gekommen und gut ist. Schön ist was anderes, aber 2008 hat keiner damit gerechnet das wir halt so groß werden das wir doch ein wenig erweitern müssen.

Gruß, Domi
 
In Firmenumfeld wird DHCP nur für gelegendliche "Gast" Laptops und Handys benutzt, der Rest wird als feste IP angelegt!
Selten sowas unsinniges gelesen feste IP's bekommen in der Regel nur Geräte die eben fest über diese kommunizieren weil die in diversen Konfigurationen eingetragen ist (Server, Switches, Accesspoints...) ... manage mal ein 10k Client Netzwerk ohne DHCP... viel Spaß.

Zum Aufbau... ich pers. würde wohl eine kleine Router / FW all-in-one Lösung nehmen und daran einen Switch und an den Switch dann den zweiten. Alternative Lösungen zur FB gibts da nette von Zyxel oder auch Sophos. Switches je nach Budget eben von Cisco, HP oder eben Zyxel.
 
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Nabend... Kommen wir mal kurz auf das Thema Router zurück. Gehen wir jetzt einmal davon aus, beim TE oder auch bei mir, ist die FritzBox kaputt.
Wenn ich eine Alternative brauche und keine FritzBox verwenden soll / möchte, wird ein Modem benötigt, ein Router und ein W-Lan AP (Alternativ, Router mit W-Lan). Was kann man im Low-Budget Bereich empfehlen?

Wenn ich jetzt nach einem ZyXEL Gerät schaue welches Modem, Router und W-Lan bietet, stoße ich auf diesen Router. Alternativ, würden mir Modelle von Draytek in den Kopf kommen die wohl auch viele Features mit bringen. Da wäre unter anderem der Vigor 2830 oder der Vigor 2860, wobei der letztere einen natürlich mit den Features erschlagen soll :D

Gruß, Domi
 
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