Kopfhörer + DAC für Gaming gesucht. Rauschen im Setup, keine schrillen Höhen

TheOptimizer

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Hallo zusammen,

ich möchte mein PC-Audio etwas aufwerten und brauche eure Einschätzung.

Aktuelles Setup:

Behringer UFO-202 → JBL 305 (rauschen hörbar)

Mainbaord (ALC892) → Omnitronic SBH-600 Kopfhörer (kaum Rauschen aber engere Bühne als UFO202, der massiv rauscht)

Zalman Ansteck-Mikro wird in Zukunft ggf. Gegen ein USB Mikro oder ein V-Mooda ersetzt, hat zurzeit aber keine Priorität)

Hauptnutzung ist Gaming, dazu Musik, wobei dies hauptsächlich über die Monitore (Jazz, R’n’B, Hip-Hop, House, Pop, Rock).

Wichtig ist mir klarer, entspannter Klang ohne zischende Höhen, da ich sonst schnell Hörermüdung bekomme.

Bisherige Favoriten bei den Kopfhörern:
Geschlossen:
  • DT-770 Pro
  • AKG K-371
  • Audio-Technica ATH-M50X
  • Hifiman Sundara geschlossen
Offen:
  • Sennheiser HD 560S HD599SE
  • Philips SHP9500/9600
  • Phillips Fidelo X2
  • Beyerdynamic TYGR 300R
  • Hifiman 400se (gibt’s gebraucht für 60Euro)
  • Hifiman Sundara offen
Laut meiner Recherche brauchen die Planare (Hifiman) unbedingt kräftige DACs. Hat hierzu jemand bereits Erfahrungen sammeln können?

DACs, die ich mir bisher angeschaut habe (neu/gebraucht):
  • Topping DX1
  • Topping DX3 Pro (gibts gebraucht für 130-150€)
  • ggf. Fiio K3/K5
  • SMSL DS100
Meine Frage:

Macht es in einem rauschenden Setup mehr Sinn, zuerst auf geschlossene Kopfhörer zu gehen, oder sollte ich besser erst das Interface / den DAC ersetzen und dann auch offene Kopfhörer in Betracht ziehen?

Budget für Kopfhörer ca. 80–150€

DAC nur, wenn er wirklich spürbar etwas bringt.

Danke für eure Meinungen!
 
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also erstmal musst du zwischen DREI Dingen unterscheiden:
  • DAC (Digital / Analog Converter), also das Teil, das aus Bits und Bytes ein analoges Signal macht
  • KHV (Kopfhörer-Verstärker, wie der Name sagt, verstärkt das Teil die analogen Signale aus dem DAC um "genug Dampf" für den Kopfhörer zu haben
  • KH / Kopfhörer

den "Klang" (auch Bühne) macht zu 99,9% der KH, wenn nicht irgendwas anderes kaputt ist.
Rauaschen kann vom DAC und/oder KHV (bzw. den Aktiv-LS) kommen.
in deinem Fall würde ich aus der Hüfte geschossen vermuten, dass das Rauschen (beim LS Betrieb) auf falscher Pegel Anpassung beruht. Du Kannst ja die Lautstärke an DREI Stellen einstellen:
a) Computer
b) Audio Interface
c) Lautsprechern (und die haben auch noch einen Umschalter für die Empfindlichkeit)

wenn das (Grund) Rauschen im Audiointerface entsteht, dann könnte schon reichen, die LS auf geringere Empfindlichkeit zu stellen, damit muss das Behringer einen höheren Pegel liefern und dessen Rauschen geht "im Lärm unter".
entsteht das Rauschen in den LS, macht man es genau anders herum, mit weniger Pegel zu den LS, die müssen dafür weiter aufgedreht werden und ihr Grundrauschen wird relativ zur Musik leiser/unhörbar.

ich habe jetzt nicht verstanden, wie du die Bühne verglichen hast.
nach meinen Erfahrungen hat da die Elektronik nahezu Null Einfluss. Wenn es da zu "Auffälligkeiten" kommt, dann haben meist irgendwo Kabel/Stecker einen Kurzschluss zwischen rechts und links.

ich würde immer so vorgehen:
mir erst den KH suchen, der mir gefällt! Hier wird der Klang gemacht und da gibt es riesige Unterschiede, die oftmals gar nicht als besser/schlechter bezeichnet werden können, sondern einfach nur als "anders", gerade was die Bühnendarstellung angeht!
wenn der KH geklärt ist, sucht man sich einen KHV, der dafür passend ist, meist braucht es da keine Wunderteile, das reden sich die Leute nur ein.

Ich kann dir meinen HD800 an einen 1500€ DAC/KHV anschließen oder an einen FIIO E10K, wenn wir dabei mit einem Oszilloskop beide auf exakt den gleichen Pegel (unter Last) einstellen, dann wirst du keinen Unterschied hören (solange du nicht vorher weißt, welches Gerät gerade spielt)

nehmen wir aber zwei KH im knapp 2000€ Bereich, wie z.B. den Hifiman HE1000 und meinen HD800(S), dann wird jedes Holzohr einen riesigen Unterschied hören.
Und das bewertet jeder anders! ich habe beim ersten Probehören den HE1000 (ohne zu wissen was das ist und ich kannte die Marke/Preise gar nicht) in die ca. 300€ Schublade eingeordnet, andere Leute kaufen sich den für 2k€ und sind zufrieden ...
 
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Ein blick auf die Fiio FT1 lohnt sich auch.
Refurbished 130€
 
@Mickey Mouse
Danke für die Rückmeldung, vieles davon ist für mich nachvollziehbar. Mir ist nur wichtig anzumerken, dass bei mir tatsächlich hörbares Grundrauschen über die JBL und Kopfhörern zu hören ist. Sowohl über das Mainboard als auch über das Behringer UFO-202. Je nach Ausgang und Pegelverteilung ändert sich das deutlich, was sich bei leisen In-Game-Sounds auch auf Wahrnehmung und Ortung auswirkt.

Ich hatte außerdem schon einen Superlux HD662B (geschlossen) hier, und der fühlte sich klanglich und räumlich deutlich „eingesperrter“ und auch anstrengender an als mein aktueller Omnitronic SHP-600, der ja eher offen/halboffen ist. Deshalb bin ich gegenüber geschlossenen Modellen fürs Gaming etwas skeptisch geworden, zumindest was Bühne und Komfort betrifft.

Meine Erfahrung bisher ist, dass mein aktuelles Setup (Onboard/Behringer UFO-202 + SHP-600) in komplexen Spielsituationen schnell „matschig“ wird. Leise Schritte gehen in anderen Sounds unter, und die Richtung ist oft nicht eindeutig. Selbst mein eigener Charakter hört sich in gewissen Situationen eher hinter mir an als zentriert.

Mir geht es im Kern darum, aus den vielen offenen und halboffenen Modellen (SHP9500/9600, HD560S, TYGR, Hifiman 400SE, DT770, Sundara etc.) einzugrenzen, welche sich für präzise Ortung und klare Trennung in Shootern besonders lohnen, damit ich gezielt 3–4 Kandidaten bestellen und vergleichen kann. Als DAC wird es wohl nach langer Recherce ein refurbed Fiio K11. Gerne nehme ich hierzu aber auch andere Empfehlungen in Betracht.

Wenn ihr dazu Erfahrungen habt, gerne auch im direkten Vergleich, würde mir das extrem helfen.



 
ICh gebe Mal kurz meine Meinung dazu.

1. Grundrauschen. Ich persönlich habe im Wohnzimmer mit PC die Erfahrung gemacht, das eine galvanische Trennung am USB Rauschen sehr stark verhindert. Das Rauschen kann aber auch ganz andere Gründe haben. Z.B. schlecht designte Hardware. Solch eine galvanische Trennung ist einzeln zu kaufen, aber ich kenne einzelne kaufbare galvanische Trennungen am USB nur bei medizinischen Geräten, während bei meinem DAC Atoll DAC200 Signatur die galvanische Trennung direkt eingebaut ist und es daher keine Treiberprobleme gibt. Vielleicht einfach mal ein solches GErät bestellen und 5min Probehören reichen aus oder man schickt es zurück

2. Ob offene Kopfhörer oder geschloßene Kopfhörer. Ich bevorzuge offene KOpfhörer da geschloßene KOpfhörer dazu neigen, weil sie geschloßen sind, bei Bässen Druck Unterschiede in der Luft zu erzeugen, was dazu führt, das man nach 2h Techno den Kopfhörer ermüdet absetzt. Bei offenen Kopfhörern ist das nicht der Fall, da bei offenen Kopfhörern keine Druckunterschiede in der Luft entstehen. Bei günstigen Kopfhörern hat aber das geschloßene System den Vorteil, das es mehr Bass hat, was günstige offene Kopfhörer Bau-Art bedingt nicht können. OFfene kopfhörer mit genügend Bass sind teuer.
 
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@TheOptimizer

Wie Micky Mouse schon schreibt soll zwischen der Wandlung der Digitalen Musik in analoge Töne (DAC) und der Verstärkung unterscheiden werden.
FiiO K11 ist ein DAC+KHV in einem. Üblicher sind aber zwei getrennte Geräte.

Also bitte nicht alles in einem Topf werfen und mit den Anforderungen exakter werden

Das UFO-202 ist ein sehr billiger DAC. Mit recht hoher Verzerrung (für Elektronik).
Wichtig ist den Sweetspot zu finden zwischen der DAC verstärkt laut genug damit die JBL nicht das rauschen Verstärken müssen und der DAC übersteuert selbst schon.

Würde das UFO Teil aus der Kette verbannen - es wird damit immer rauschen.
Damit weiter zu machen macht keinen Sinn.

Aber es gibt hier mehrere Dinge die man vor dem Kauf abwägen muss.
  • Soll es ein Gerät werden oder mehrere werden?
  • Brauchst du einen ADC als Eingang zB für ein analoges Mikro?
    • welches Mikro kommt dran und brauchst du eine 48V Phantomspeisung?
  • Was für Kopfhörer sollen angeschlossen werden? (Impedanz, Leistungsbedarf)
  • Wie willst du deine Lautsprecher anschließen?
  • Wie hoch ist das Gesamtbudget?

Wie du dich mit der Ortung tust liegt an deinen Vorlieben und auch wie dein Ohr (und Kopf) geformt sind.
zB die von Mickey erwähnten HD800S sind für eine extrem breite Bühne bekannt. Viele lieben das und sagen damit ist die Ortung besser. Mir fehlt aber die Tiefenstaffelung und die Töne wirken auf mich zerrissen und tu mir damit schwerer.
Ich habe einen etwas intimeren Sound auch bei spielen lieber (zB meine DCA Aeon2 "closed"). Fürs spielen und die Ortung nehme ich nach wie vor gerne die AKG K701 oder K712 - da ist mir die Passform und dass ich sie Stunden auf haben kann lieber

Zu den Konkreten Empfehlungen:
Als "All-In-One" Lösung eigenen sich Audiointerfaces sehr gut - die Topping E?x? schiene hat einen der stärksten KHV und passt sehr gut.
E1x2 OTG (1 Kanal Eingang, aber dank OTG auch standalone am Smartphone oder Tablet verwendbar) bzw E2x2 (2 Kanal Eingang) um ~150€

Als DAC+KHV:
DX1 und SMSL DS100 sind etwas schwach auf der Brust, würde ich nicht nehmen. Dann lieber kleine, mobile Dongle. Mein Fosi DS2 um ~50€ hat mehr Leistung aber sonst einen ähnlichen Aufbau.
ganz klein sind die Jcally JM20 Max um ~20€

Der K11 und noch besser DX3Pro+ sind gute Geräte die sich sehr gut verkaufen. Damit macht man nichts falsch. Fosi ZH3 ist auch in der Klasse und ebenfalls gut

Bei den Kopfhörern ist Fiio mit der FT Serie der Preisbrecher! Unbedingt anhören die sind alle durch die Bank sehr gut!
Aber im Grunde musst du dir 2-3 Kopfhörer aussuchen und die intensiv hören und gegeneinander vergleichen wie sie dir gefallen und auf deinen Kopf passen.
Klanglich kann man mit einem EQ noch viel raus holen wenn die Basis stimmt (zB https://autoeq.app/ und dann in APO EQ mit der Peace GUI oder die optimierteren Parameter von oratory1990 https://www.reddit.com/r/oratory1990/wiki/index/list_of_presets/ ) - das verbessert auch stark die Ortung

Nerstheimer.R schrieb:
1. Grundrauschen. Ich persönlich habe im Wohnzimmer mit PC die Erfahrung gemacht, das eine galvanische Trennung am USB Rauschen sehr stark verhindert. Das Rauschen kann aber auch ganz andere Gründe haben. Z.B. schlecht designte Hardware. Solch eine galvanische Trennung ist einzeln zu kaufen, aber ich kenne einzelne kaufbare galvanische Trennungen am USB nur bei medizinischen Geräten, während bei meinem DAC Atoll DAC200 Signatur die galvanische Trennung direkt eingebaut ist und es daher keine Treiberprobleme gibt. Vielleicht einfach mal ein solches GErät bestellen und 5min Probehören reichen aus oder man schickt es zurück
Rauschen hat nichts mit einer Galvanischen Trennung zu tun. Diese hilft gegen Brummschleifen (100Hz als erste Oberwelle der 50Hz Netzfrequenz)

Mit dem Treiber hat das absolut nichts zu tun - die braucht man nur wenn man per USB rein geht (und auch dann reicht der default UAC Modus)

Nerstheimer.R schrieb:
2. Ob offene Kopfhörer oder geschloßene Kopfhörer. Ich bevorzuge offene KOpfhörer da geschloßene KOpfhörer dazu neigen, weil sie geschloßen sind, bei Bässen Druck Unterschiede in der Luft zu erzeugen, was dazu führt, das man nach 2h Techno den Kopfhörer ermüdet absetzt. Bei offenen Kopfhörern ist das nicht der Fall, da bei offenen Kopfhörern keine Druckunterschiede in der Luft entstehen. Bei günstigen Kopfhörern hat aber das geschloßene System den Vorteil, das es mehr Bass hat, was günstige offene Kopfhörer Bau-Art bedingt nicht können. OFfene kopfhörer mit genügend Bass sind teuer.
Alle Kopfhörer unterscheiden Druck unterschiede - das ist deren einzige Aufgabe, sonst würdest du keine Töne hören

Deine Feststellung zwischen offen und geschlossen ist nur "halb wahr". Ja die Rückseite des Treibers ist bei geschlossenen Kopfhörern Großteils zu (es gibt bei den meisten trotzdem Bass Vents). Aber auch bei Offenen ist zwischen Ohr und der Rückseite die geschlossene Membran des Treibers.

Auch offenen können Bass, benötigen aber aufgrund der deutlich geringeren Resonanzfähigkeit der Rückkammer mehr Leistung (Vergleiche bei Lautsprechern Bassreflex mit Openbaffle)

Ob ein Kopfhörer anstrengend ist liegt an deinen Hörgewohnheiten, die Lautstärke die du hörst und wie der Hochton Bereich gestaltet ist.

Trotzdem stellen viele Hersteller nach genau deinem beschriebenen Muster die Kopfhörer her - weil die Kundschaft genau sowas erwartet.
Es gibt aber auch ausnahmen, zB meine Dan Clark Aeon2 Noire klingen offener als so manche offenen Kopfhörer (die größeren E3 sind da nochmals ein Level drüber)
 
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Es kann ohne galvanische Trennung zwischen PC und DAC zu digitalem Rauschen kommen. Man kann selbstverständlich einen PC ohne digitales Rauschen, wie z.B. gute Netzwerk Player, bauen, aber dann kosten PCs bei gleicher Bit Leistung das doppelte, was aber 99,3% der Nutzer nicht aufwenden. Galvanische Trennung für 100€ hat exakt denselben Nutzen wie ein low Noise doppelt so teuer PC. Das ist ja auch der Grund warum Netzwerk Player so teuer sind, denn ansonsten würde ein Google Chromecast Dongle ausreichen.

Geschlossene Kopfhörer erzeugen mehr Druck als offene Kopfhörer
 
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Nerstheimer.R schrieb:
Es kann ohne galvanische Trennung zwischen PC und DAC zu digitalem Rauschen kommen.
Und wie soll das gehen?
Du sprichst von Jitter (digitales Rauschen) das geht mit einer galvanischen Trennung nicht weg.
Nerstheimer.R schrieb:
Geschlossene Kopfhörer erzeugen mehr Druck als offene Kopfhörer
Nein tun sie nicht - wenns dir zu leise ist einfach den Verstärker lauter drehen. Aber so Pauschal ist die Aussage falsch.
Wenn du Empfindlichkeit meinst stimmt das auch nicht in allen Fällen.

Mein DCA Aeon2 (closed) hat ~84dB / mW hingegen der AEON 2 Open spielt mit 86dB / mW um einiges lauter.
(Hersteller angaben sind anders gemessen und kommen auf 90-92 dB / mW bzw beim open auf 94 dB / mW)

Die meisten dynamischen, offenen Kopfhörer sind deutlich empfindlicher und bauen damit mehr Druck auf
 
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Schade.
Über Edel Hifi diskutieren macht keinen Sinn mehr.
Das ist mittlerweile in den bekannten Hifi Foren der Fall und jetzt auch hier.
Ich für meinen Teil habe, bevor es Privat Desaster gab, 3 Semester Maschinenbau incl. digital und Elektro Technik studiert und schon merkwürdig das alle meine mit Studierenden dieselbe Meinung haben.
Mein Bruder ist gelernter Maler Meister mit einem eigenen Betrieb moderne Bio Materialien und selbstverständlich mache ich das was er sagt wenn es um Wohnung renovieren geht und ich reapiere auch nicht mein Auto selber sondern lasse das einen Freund gelernter Kfz Mechaniker machen, aber Elektronik habe ich wegen Studium das letzte Wort. Bei Frisur hat der Friseur das letzte Wort und bei Bänderriss der Arzt.
 
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Wegen 3 Semestern in einem Fachfremdenstudium? Naja wenn du meinst darfst es haben.

Ich habe Chemie und Physik studiert und Verstärkerschaltungen (inkl ADC) für Sensoren (im kHz bis MHz Bereich) entwickelt, bevor ich dann das Feld gewechselt habe.
Beschäftige mich als Hobby seit ~25 Jahren sehr intensiv mit der Audiotechnik und baue meine eigenen Lautsprecher und teilweise auch Verstärker.

Bitte erklär mir doch wie eine galvanische Trennung bei Problemen mit Rauschen, Jitter und Treibern helfen soll?
Bei allen drei muss aktiv ins Signal eingegriffen werden was man an der Stelle tunlichst vermeidet.
Gerne auch mit Formeln - ich kann damit umgehen.
 
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