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Lagspikes ingame - onboardkarte defekt?!

eXarto

Cadet 1st Year
Registriert
Okt. 2013
Beiträge
14
Guten Abend liebe CBler,

ich bin hier schon seit guten zwei Monaten fleißig am mitlesen und hatte mich nun auch entschlossen mich hier anzumelden :)

folgendes Problem liegt nun schon seit ein guten halben Jahr vor, welches ich in meiner vorherigen Wohnung(+Stadt) ebenfalls hatte, das ich ingame (egal welche spiel: cs:go + ut2004) ständig packetloss / -spikes habe. Dieses ist nun seit einer Woche nun auf einem neuen Level, sodass ich cs:go nun GAR nicht mehr online spiele kann, ohne das ich alle 5-10 Min. ein lagburst habe, der das spiel für 5-10 sec einfriert- während ich ingame oftmals deswegen sterb ^^ -.-

ihr könnt euch sicher vorstellen das dies nervig ist und ich nun aktiv werden möchte.

Ich bin Kunde bei Vodafon und habe eine 16k leitung die zu 95% auch ankommt, der techniker war schon 2x in meiner aktuellen wohnung + verteiler und hat alles überprüft -alles OK laut seiner Aussage

Ich habe ein Asus P5Q-SE mainboard der anscheinend eine Onboard netzwerkkarte (Atheros AR8121/AR8113/AR8114 PCI-E Ethernet Controller) verwendet.

an dieser stelle muss ich anfügen das ich vor 3 Monaten, unter verzweifelung, mir configs angeschaut habe bezüglich SG tcp optimizer, da ein kumpel mir diesen empfohlen hatte - welchen er selbst ebenfalls verwendet und stabilen 12er!!!! ping hat (Barcelona sogar 28er)

dies hatte mir auch geholfen und das problem war größten teils weg, sprich es kam vill 1x-5x die woche höchstens, wenn überhaupt, vor.

doch nun ist es beschissen und ich frage mich woran das liegen könnte- und da dachte ich nun an die onboard geschichte, kenne mich aber auch leider nicht aus....

deswegen würde ich mich freuen, wenn ihr den communityneueinsteiger etwas unter die Arme helfen könnt :)

LG -Jan
 
Also zunächst mal wäre es sicher hilfreich gewesen keine fragwürdigen Optimierungsprogramme einzusetzen.

Wenn man sich diesen TCP Optimizer nur kurz anschaut weiß man schon wieder alles: Von irgendwem zusammengeklopptes Frontend für Anpassungen in der Registry, die der Anwender nicht sehen kann und im Zweifel auch garnicht verstehen würde. Die One Click Optimierung setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Solche Programme sind durch die Bank unbrauchbar.

Unabhängig davon kann es durchaus sein, dass es an der onboard NIC liegt. Lässt sich leicht rausfinden, indem du eine PCI oder PCIe NIC einbaust und es damit ausprobierst. Ebenso könnte es an einem ranzigen Betriebssystem/Treiber liegen.
 
@ DunklerRabe Ich kann nicht sagen, dass das Programm unbrauchbar ist, da nach seinen manuellen instuktionen ich alles eingestellt habe der ping besser wurde+ großteils der P/L verschwunden war. Er schien schon genau zu wissen was er mir da durchgab, da er mir auch alles erklärte + auch fragte ob ich onboard habe oder nicht und dann ich etwas auf 1 oder 0 stellen sollte....

Ich wollte mir nun nicht ein NIC bestellen ohne das ich weiß, obs nun wirklich mein onboard defekt ist, studenten haben halt nichts zu verschenken ^^

lg :)

@edit win7 ulti ist neu aufgesetzt durch einen (anderen) kompetenten Kumpel der mein rechner zusammengebaut hat ;) (2monate)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde faszinierend, wie du hier über LagSpikes redest, aber in keinem Wort deine Hintergrundprogramme erwähnst. Prüfe doch mal mit irgendeinem Programm deinen Netzwerktraffic während dieser LagSpikes. Eventuell ist ja ein Hintergrundprogramm schuld - Steam, PandoMediaBooster, Avira ... die üblichen Verdächtigen.

Und glaub DunklerRabe ruhig, diese "Optimizer" sind in der Regel Schrott und Verbesserungen mehr zufällig als beabsichtigt.
 
Welches Programm würdest du mir da empfehlen um den traffic zu tracken?

ich kann mir da nur steam vorstellen, da ich Immer alles aus habe an diensten, bis auf das nötigste: IRC,Steam, comodo internetsecurity premium und Razer synnapse.

Das der optimizer doch nicht gut sein soll, übernehm ich nun einfach mal;)
lg :)
 
Comodo Internet Security ist auch so ein fragwürdiges Programm. Das braucht nun wirklich niemand, da es eh quasi keine Funktion hat, und es ist durchaus in der Lage die beschriebenen Probleme zu verursachen.
Eine Software Firewall bringt Windows sowieso schon mit, da braucht man nicht noch eine weitere. Der Nutzwert ist sowieso gering, aber wenn man nun schon eine braucht, dann kann man also einfach die mitgebrachte benutzen.
Und die Antivirus Komponente in diesem Produkt braucht auch niemand, weil auch da Windows schon etwas mitbringt und das komplette Antiviren Gedöns sowieso nur Schlangenöl ist.

Nur mal so ans Denkanstoß für deine nächste Neuinstallation von Windows. Sauber deinstallieren lässt sich das Zeug oftmals nämlich eh nicht, das ist ein weiteres Feature dieser Produkte! :D
 
Naja, aber nur kritisieren hilft ihm jetzt nicht weiter. Unter Windows 7/8 gibt es den Ressourcenmonitor, den du über den Taskmanager öffnen kannst. Damit kannst du für ca. eine Minute den Netzwerktraffic tracken - Allerdings nicht in eine Datei für eine ruhige Auswertung.

Monitoring-Tools gibt es ausreichend. Ich selbst benutze leider keine, weil ich Monitoring bei mir immer auf den zweiten Monitor packe (passender Name, hrhr). Aber Auf die schnelle habe ich NetWorx gefunden, was recht sinnvoll wirkt.
 
@ dunkler rabe, Comodo ist hauptsächlich drauf, da win7 nicht orginal ist und mein kollege da sachen sperren musste/wollte.
aber danke für den denkanstoß, ich meine auch hier schon gelesen zu haben das sowieso viren etc "von gestern sei" und aktuell mehr über "exploids" oder so gemacht werden würde, das ein normales antiviren proggi nicht abdeckt.

@soda auch dir danke für die schnelle antwort und tipps, ich werde es morgen ausprobieren :)

Lg
 
Tja, an dieser Stelle muss aber nochmal die Belehrung folgen: Weitere Hilfestellungen zu diesem Thema wird es von mir nicht geben, du hast dir gefälligst Windows Original zu kaufen! Zudem musst du dich nicht wundern: wer aus Angst (berechtigt!) Windows Updates deaktiviert, BITTET ja geradezu um Probleme. Und Abhilfe in dieser Problematik kann man schon für 40€ schaffen: Windows 7 kaufen.

Das mit den Exploits statt Viren ist Käse. Exploits werden genutzt, um Viren bzw. Schadsoftware allgemein einzuschleusen, was übrigens von Prinzip her schon immer so war - nur war es früher mal so einfach, dass man den Begriff "Exploit" eher selten hörte.
 
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