Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Von Zeit zu Zeit kaufe ich mir ein Spiel im Internet - bspw. bei gamesload, ziehe es über Steam oder über den EA-Store. Im Hinblick auf die perfide (und hoffentlich konsequenzlose) Killerspieldiskussion und das Phänomen, dass die Steam-Plattform manchmal nur die deutschen Versionen zuläßt, würde mich interessieren, auf welchen US-Seiten man "downloadable" Games - bspw. gegen Kreditkartenzahlung - erwerben kann. Gibt es auch außerhalb von Deutschland so etwas wie gamesload?
Wieso immer gleich in Panik ausbrechen? Da geht ein wenig was durch die Medien und jeder Politiker fordert einfach mal nen Verbot von Killerspielen, am Ende wird aber genauso wenig passieren wie früher.
Und sollte sich das ändern, dann gibt es genug Leute mit dem Problem.
Zudem könnte man sich auch manche Spiele importieren lassen... außerdem gibt's immer noch die Möglichkeit eines Proxies, nur ist die Bezahlung danach nicht immer einfach (vor allem weil bei Online-Bezahlung eine sichere Verbindung nötig ist, und die meisten freien Proxies dies nicht unterstützen)...
hm.. sowas wie gamesload.. da würde mir direct2drive noch einfallen ^^. ist im prinzip das selbe in grün. ich weiss grad nur nich ob man da auch von ausserhalb was kaufen kann.
Was heißt, jemand "gifted (schenkt) etwas über steam"?
Und abgesehen davon: anhand welcher Daten identifiziert steam eigentlich den Standort des Users? Über die Adresse oder die IP?
Ich glaube natürlich auch, dass jede Panik unangebracht ist. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass diese "Drohungen" für Spitzen-Shops wie okaysoft immer sehr unangenehm sind und für diese doch einiges auf dem Spiel steht.
es sollen keine killerspiele verboten werden sondern gewaltspiele so wer mir gewaltspiele ala cs verbietet der soll auch moorhuhn verbieten wenn das passiert bin ich einverstanden dann darf sich aber keiner beschweren wegen wirtschaftskrise