Kongo-Otto
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2002
- Beiträge
- 1.587
Hallo Leute,
Ich muss euch heute mal meine Erlebnisse der letzten1,5 Wochen schildern un eure Meinung dazu hören.
Fall1:
Am Montag vor 2 Wochen bekam ich einen panischen Anruf eines Bekannten, daß sein Rechner nicht mehr richtig funktioniert.
Als ich ihm dann am darauf folgenden Mittwoch besuchte stellte ich fest, daß das Board nur noch in der Lage war 1 PCI-Karte zu verwalten. Egal welche seiner Karten (Realtek NIC, Teledat 300PCI, SB1024) in jedweder Komination und Anordnung in der Stechkplatz Belegung auch gewählt wurde, mehr als eine war nicht zum stabilen Betrieb zu überreden. Weiterhin waren von seinen ehemals 640MB nur 256MB da.
Ich stellte fest, daß sein 512MB Baustein nur noch zur Hälfte und der 128er gar nicht mehr erkannt wurden.
Mein Fazit:
Das Board ist hinüber!
Habe daraufhin das Board, ein MSI mit KT266A Chipsatz, gegen mein "altes" Epox EP8KHA+ getauscht, daß ich dank meiner eigenen Aufrüstung nicht mehr brauchte, getauscht und siehe da es funzte wieder alles (alle Karten gleichzeitig und 640MB).
Der Tote: Ein MSI-K7T266 Pro2
Fall2:
Ende der Woche kam ein Kumpel von mir mit seinem etwas betagten Rechner vorbei weil er immer bei 3D-Anwendungen aussteigt.
Haben alles der Reihe nach getauscht (RAM,GK,NT,minimal Hardware) BS neu installiert aber nix half.
Hab dann mein "billig Reserverboard", ein ECS K7S5A ohne LAN, hervorgekramt und siehe da, nach erneuter Neuinstallation lief er wieder!
Der Tote: Ein MSI-KT7 Turbo Ver:3
Fall3:
Mein Nachbar brachte diesen Freitag mir seinen Rechner rüber weil er nimmer startet.
Nach öffnen des Gehäuses konnte ich sehen, daß 3 Kondensatoren direkt an der Spannungsversorgung "nen Buckel Machen" bzw. geplatzt sind.
Habe nun die übrige Hardware in meinen Systemen getestet und alles bis auf das MB scheint in Ordnung zu sein. Die CPU ein 1200er P3 konnte ich mangels kompatibler Hardware nicht testen nur scheint mir der MB defekt mehr als sicher.
Der Tote: Ein Abit BX133
Ich hab mich nun im Netz auf die suche gemacht und festgestellt, daß gerade MSI und Abit wohl vor ca. 1,5-2 Jahren minderwärtige Kondensatoren auf diversen ihrer Boards verbaut haben, die aus einer schlechten Produktion eines taiwanischen Zulieferers stammen. Das erklärt mir den Fall3 und ich versuche nun die defekten Kondensatoren zu erneuern und hoffe damit den "Toten wieder zu beleben".
Nur die ersten beiden Ausfälle geben mir zu denken. Kann es sein, daß diese Boards die hohen Sommertemperaturen diesen Jahres nicht überlebt haben, sieht doch so aus oder?
Nur stell sich mir da die Frage warum ausgerechnet diese MB in jeweils gut belüfteten Towern den Dienst quittiert haben und andere meiner Kumpel die zum Teil Rechner seit Jahren mit vergleichbarer Hardware ohne zusätzliche Belüftung betreiben keine Probleme haben (ich hab nachgefragt)?
Hat da MSI aufrgund von Profit an Komponenten gespart und ist der Kunde mal wieder der dumme?
Was sagt ihr dazu?
Ich muss euch heute mal meine Erlebnisse der letzten1,5 Wochen schildern un eure Meinung dazu hören.
Fall1:
Am Montag vor 2 Wochen bekam ich einen panischen Anruf eines Bekannten, daß sein Rechner nicht mehr richtig funktioniert.
Als ich ihm dann am darauf folgenden Mittwoch besuchte stellte ich fest, daß das Board nur noch in der Lage war 1 PCI-Karte zu verwalten. Egal welche seiner Karten (Realtek NIC, Teledat 300PCI, SB1024) in jedweder Komination und Anordnung in der Stechkplatz Belegung auch gewählt wurde, mehr als eine war nicht zum stabilen Betrieb zu überreden. Weiterhin waren von seinen ehemals 640MB nur 256MB da.
Ich stellte fest, daß sein 512MB Baustein nur noch zur Hälfte und der 128er gar nicht mehr erkannt wurden.
Mein Fazit:
Das Board ist hinüber!
Habe daraufhin das Board, ein MSI mit KT266A Chipsatz, gegen mein "altes" Epox EP8KHA+ getauscht, daß ich dank meiner eigenen Aufrüstung nicht mehr brauchte, getauscht und siehe da es funzte wieder alles (alle Karten gleichzeitig und 640MB).
Der Tote: Ein MSI-K7T266 Pro2
Fall2:
Ende der Woche kam ein Kumpel von mir mit seinem etwas betagten Rechner vorbei weil er immer bei 3D-Anwendungen aussteigt.
Haben alles der Reihe nach getauscht (RAM,GK,NT,minimal Hardware) BS neu installiert aber nix half.
Hab dann mein "billig Reserverboard", ein ECS K7S5A ohne LAN, hervorgekramt und siehe da, nach erneuter Neuinstallation lief er wieder!
Der Tote: Ein MSI-KT7 Turbo Ver:3
Fall3:
Mein Nachbar brachte diesen Freitag mir seinen Rechner rüber weil er nimmer startet.
Nach öffnen des Gehäuses konnte ich sehen, daß 3 Kondensatoren direkt an der Spannungsversorgung "nen Buckel Machen" bzw. geplatzt sind.
Habe nun die übrige Hardware in meinen Systemen getestet und alles bis auf das MB scheint in Ordnung zu sein. Die CPU ein 1200er P3 konnte ich mangels kompatibler Hardware nicht testen nur scheint mir der MB defekt mehr als sicher.
Der Tote: Ein Abit BX133
Ich hab mich nun im Netz auf die suche gemacht und festgestellt, daß gerade MSI und Abit wohl vor ca. 1,5-2 Jahren minderwärtige Kondensatoren auf diversen ihrer Boards verbaut haben, die aus einer schlechten Produktion eines taiwanischen Zulieferers stammen. Das erklärt mir den Fall3 und ich versuche nun die defekten Kondensatoren zu erneuern und hoffe damit den "Toten wieder zu beleben".
Nur die ersten beiden Ausfälle geben mir zu denken. Kann es sein, daß diese Boards die hohen Sommertemperaturen diesen Jahres nicht überlebt haben, sieht doch so aus oder?
Nur stell sich mir da die Frage warum ausgerechnet diese MB in jeweils gut belüfteten Towern den Dienst quittiert haben und andere meiner Kumpel die zum Teil Rechner seit Jahren mit vergleichbarer Hardware ohne zusätzliche Belüftung betreiben keine Probleme haben (ich hab nachgefragt)?
Hat da MSI aufrgund von Profit an Komponenten gespart und ist der Kunde mal wieder der dumme?
Was sagt ihr dazu?