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News Microsoft: Umfangreiche Updates für Xbox und Handhelds im Februar

So umfangreich ist das doch gar nicht. Paar kleine Updates und Verbesserungen hier und da. Oder zählt das schon als viel weil sonst nichts kommt?
 
Fujiyama schrieb:
Asha scheint ne Karrierefrau zu sein die mit Gaming nichts am Hut hatte bisher wenn ich das richtig interpretiere.
Ich bin jetzt wirklich niemand, der auf Gleichstellung und so herumreitet, empfinde solche Aussagen aber immer wieder etwas beschämend. Kann mich nicht daran erinnern, dass hier jemals bei irgendeinem Unternehmen, wo ein Mann in eine verantwortungsvolle Position gekommen ist, solche Aussagen kamen. 😖

Sie ist eine Frau - so what?! Sie war und ist bisher in verschiedenen Vorständen vertreten - tun ihre männlichen Kollegen auch. Sie hatten bisher mit Gaming nichts zu tun - wen interessiert das? Es gibt genügend CEOs von Gamingfirmen, die auch keine Gamer sind. Ich denke Du (und andere Kommentatoren hier) haben ein völlig falsches Bild was eine Führungsperson in dieser Position tut. Da sitzt niemand, der den ganzen Tag vor der Xbox daddelt oder sowas in der Art - Sie muss strategische Entscheidungen treffen, ein Bild vom großen Ganzen haben UND (ganz wichtig!) sich mit anderen Leuten umgeben, die vom Metier Ahnung haben und sich von diesen beraten lassen! Deswegen wurde ihr Mat Booty als Chief Content Officer zur Seite gestellt. Das ist bei jeder Führungskraft ab einem bestimmten Level so.

Kaufmannsladen schrieb:
Fängt auch hier wieder der Hass gegen die neue Xbox-Chefin an?

Anstatt abzuwarten, was überhaupt ihr Plan ist und wie sie ihn ausführt, wird auf fehlende Gamer-Cred und sogar ihre Ethnie herumgeritten.
Geht mir auch nicht in den Kopf - als wenn es allen helfen würde, wenn da der Weltmeister in irgendeinem eSport am Hebel sitzen würde. 🤷‍♂️
 
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Reaktionen: Kaufmannsladen, Dr.Death und RedSlusher
Ganz ehrlich: Ich mache diesen ganzen Cloud- und Abo-Trend von Microsoft ganz bewusst nicht mit. Für mich ist PC-Gaming einfach mehr als nur das fertige Bild auf dem Monitor.

Es geht um die Hardware selbst. Ich will meinen Rechner zusammenbauen, die Teile in der Hand haben, das System modden und optimieren. Wenn mein PC irgendwann nur noch ein dummer Streaming-Empfänger ist, geht der komplette Reiz an diesem Hobby verloren.

Natürlich werden lokale PCs und Konsolen nicht von heute auf morgen aussterben – dafür sind Latenz und Videokompression beim Streaming für kompetitive Spieler schlichtweg immer noch ein physikalisches Problem.

Aber die Marschroute der Konzerne ist unübersehbar: Man kauft massiv Hardware für Serverfarmen auf (was die Hardwarepreise für uns Endkunden nicht gerade drückt) und will die breite Masse langfristig ins bequeme Abo-Modell drängen.

Das Endziel ist doch klar: Der ultimative Vendor-Lock-in. Wir besitzen am Ende weder die Spiele noch die Hardware, sondern mieten nur noch den Zugang. Wer den Server stellt, diktiert dann die Preise.

Für Gelegenheitsspieler auf dem Handheld mag das praktisch sein, aber für mich heißt Gaming: Lokale Hardware, die auch wirklich mir gehört. Da bin ich raus.
 
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