Zoidberg
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Jan. 2013
- Beiträge
- 353
Hallo,
bevor ich mich mit meinem Anwalt in Verbindung setze, möchte ich gerne alle anderen Möglichkeiten in Betracht ziehen.
Folgende Situation:
Ich habe mir im August bei einem Opel-Autohaus einen Astra H Caravan 1.7 CDTI 110 Jahre Edition Innovation mit 110 PS gekauft. Service / TÜV etc wurde alles gemacht. Auch einige Verschleißteile wurden auf meinen Wunsch hin repariert.
Kilometerstand beim Kauf: 98900
Kilometerstand jetzt: 105500
Ich habe seit dem Kauf bei jeder längeren fahrt über 130 Km/h den Notlaufmodus, dieser tritt immer nach ca. 50-100 Kilometern auf der Autobahn auf. Starte ich den Motor neu, ist alles wieder gut, bis ich wieder 130 fahre. In der Werkstatt war ich bis jetzt 4 mal (natürlich in selbiger Vertragswerkstatt, da dort gekauft).
1. Werkstattbesuch: Fehlercode auslesen, Fehlercode Überdruck gefunden, gelöscht. Problem bestand weiterhin
2. Werkstattbesuch: Turbolader getauscht, alles auf Garantie/Gewährleistung, Problem bestand weiterhin
3. Werkstattbesuch: "Analyse des Problems" --> Ich habe anschließend beweißfotos gemacht, Problem bestand natürlich weiterhin.
4. Werkstattbesuch: DPF manuell gereinigt, jedoch wurde mir keine Problemquelle genannt, weshalb dieser das nicht automatisch tat, mMn wissen die es selber nicht. Problem besteht momentan immer noch.
Freitag diese Woche soll ich ihn wieder hinbringen und übers WE dalassen.
Ich bin auf mein Auto angewiesen (wirklich angewiesen) und überlege jetzt, dieses Auto zurück zu geben. Das diese Möglichkeit besteht, ist mir bewusst, einige Kriterien auch. Da ich aber mit einigen § des BGB nichts anfangen kann, wollte ich mal hier nachfragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder juristische Kenntnisse diesbezüglich besitzt und mich auf Probleme der Rückgabe Fallbezogen aufmerksam machen kann.
Falls weitere Info´s benötigt werden, bitte unbedingt nachfragen.
MfG
Zoidberg
bevor ich mich mit meinem Anwalt in Verbindung setze, möchte ich gerne alle anderen Möglichkeiten in Betracht ziehen.
Folgende Situation:
Ich habe mir im August bei einem Opel-Autohaus einen Astra H Caravan 1.7 CDTI 110 Jahre Edition Innovation mit 110 PS gekauft. Service / TÜV etc wurde alles gemacht. Auch einige Verschleißteile wurden auf meinen Wunsch hin repariert.
Kilometerstand beim Kauf: 98900
Kilometerstand jetzt: 105500
Ich habe seit dem Kauf bei jeder längeren fahrt über 130 Km/h den Notlaufmodus, dieser tritt immer nach ca. 50-100 Kilometern auf der Autobahn auf. Starte ich den Motor neu, ist alles wieder gut, bis ich wieder 130 fahre. In der Werkstatt war ich bis jetzt 4 mal (natürlich in selbiger Vertragswerkstatt, da dort gekauft).
1. Werkstattbesuch: Fehlercode auslesen, Fehlercode Überdruck gefunden, gelöscht. Problem bestand weiterhin
2. Werkstattbesuch: Turbolader getauscht, alles auf Garantie/Gewährleistung, Problem bestand weiterhin
3. Werkstattbesuch: "Analyse des Problems" --> Ich habe anschließend beweißfotos gemacht, Problem bestand natürlich weiterhin.
4. Werkstattbesuch: DPF manuell gereinigt, jedoch wurde mir keine Problemquelle genannt, weshalb dieser das nicht automatisch tat, mMn wissen die es selber nicht. Problem besteht momentan immer noch.
Freitag diese Woche soll ich ihn wieder hinbringen und übers WE dalassen.
Ich bin auf mein Auto angewiesen (wirklich angewiesen) und überlege jetzt, dieses Auto zurück zu geben. Das diese Möglichkeit besteht, ist mir bewusst, einige Kriterien auch. Da ich aber mit einigen § des BGB nichts anfangen kann, wollte ich mal hier nachfragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder juristische Kenntnisse diesbezüglich besitzt und mich auf Probleme der Rückgabe Fallbezogen aufmerksam machen kann.
Falls weitere Info´s benötigt werden, bitte unbedingt nachfragen.
MfG
Zoidberg