NAS als FileShare und für DMS

JoergL1979

Ensign
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moin,
Da derzeit Raspberry Pi4 mit 8GB quasi nicht wirklich zu bekommen sind, überlege ich ein neues NAS anzuschaffen.

Vor allem würde das NAS als Fileshare zwischen Windows, Android, MacOS und iOS genutzt.

Gleichzeitig soll dort aber so etwas wie docspell oder paperless-ngx per Container laufen.

Bestimmt kommt da auch noch der ein oder andere weitere Container hinzu.

Backup des Systems erfolgt in die Cloud.

Welches preiswerte NAS von Qnap könnt ihr denn dafür empfehlen.

Danke und Gruß

Jörg
 
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Was soll das NAS denn noch können? RAID? Wie viele Platten schweben dir vor?

Falls dir eine Platte reicht, könntest du zB einen gebrauchten Prodesk / Elitedesk Desktop Mini von HP (oder Lenovo äquivalent) nehmen, kleine M.2 SSD als Bootplatte (zB für Open Media Vault) und dann eine 2 oder 4TB SSD/2,5" HDD rein.
Beispiel: https://www.lapstore.de/a.php/shop/lapstore/lang/de/a/44042/kw/HP-Elitedesk-800-G2-Mini/

Habe ich so ähnlich bei mir als Bastel-NAS mit OMV und ein paar Containern laufen. Fast unüberhörbar leise und sehr sparsam.

Klar, RAID etc. geht nicht, aber es hat allemal mehr CPU Power als ein günstioges Fertig-NAS.
 
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Oder es wurde ne USB-Platte genutzt...
 
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Ein Fertig-NAS hätte 2-4 Platten bekommen sollen.

Der Raspberry hätte als Storage auf ein vorhandenes, älteres NAS, als Storage zurückgreifen können und somit nur als App-Server fungieren sollen.
 
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@cunnilingus8 :
und woher nimmst Du dieses Wissen?
Es gibt tausende Leute (mich eingeschlossen), die betreiben SATA-SSDs (2.5“ oder M.2 Formfaktor) seit Jahren (bei mir seit 2020) problemlos an RPi4s.
Sogar als Bootlaufwerke mit entsprechender Firmware.

aber das ist ja jetzt uninteressant, da der TE ja gar nichts anschließen will.
 
Das RPi4 hat eine miserable Crypto-Performance, egal ob man CPU oder GPU nimmt.

Das einzige Crypto-Projekt, was ich mir vorstellen könnte, wäre eines was SSDs mined à la Chia.
Da kommt es nicht so sehr auf die Performance des Hosts an.
Und es ist auch das einzige Cryptoverfahren, wo es eben auf den Datenträger und dessen Anbindung ankommt.

Beim SSD-Mining werden aber ganz andere Anforderungen an eine SSD gestellt als bei Regulärbetrieb oder einem NAS-Einsatz.
Die SSDs sind meist eh nach einigen Monaten hin. Und ob die Probleme dann durch die Adapter entstehen, oder durch die SSDs selbst ist auch noch dahingestellt.
Allein durch den mehrmaligen Protokollwechsel entsteht Latenz und eine IOPS-Reduktion, was ebenfalls zu Problemen führen könnte.

Für mich ist die Aussage weiterhin viel zu pauschaliert.
Und damit klinke ich mich hiermit aus.
Chia ist erst seit Frühjahr 21 in Mode. So "jahrelang" sind da die Erfahrungen noch nicht.
 
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Wishbringer schrieb:
Das RPi4 hat eine miserable Crypto-Performance, egal ob man CPU oder GPU nimmt.
Wenn du mit "Crypto-Performance" Hashrate meinst, dann kann ich dich beruhigen, denn besagtes Projekt erfordert nahezu keine Rechenleistung.

Wishbringer schrieb:
Das einzige Crypto-Projekt, was ich mir vorstellen könnte, wäre eines was SSDs mined à la Chia.
Du haust Dinge durcheinander, für CHIA nimmt man SSDs nur zum plotten - das eigentliche "Mining" natürlich auf HDDs. Und natürlich ist ein Raspi für CHIA ohnehin viel zu schlapp.
 
Achso, es darf natürlich auch ein anderer NAS Hersteller sein als Qnap....
 
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