neo2 fr marvell ide - probleme, treiber?

dermoritz

Lt. Commander Pro
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mein plextor 760a brenner scheint mit dem marvell ide controller (88se6111) nicht klar zu kommen - ständige buffer underuns ab 12x (nur der primäre puffer läuft leer der brennprogramm ram puffer nicht - platte ist also nicht der flaschenhals). kabel, master/slave hab ich schon probiert. ultra dma ist laut geräte manager auch aktiviert.

meine letzte hoffnung wäre ein neuerer treber anstatt dem microsoft standard treiber - hab aber keinen gefunden :-(.

weiß wer obs treiber gibt? oder gibts andere vorschläge?
 
ich hab diese:
http://www.station-drivers.com/page/marvell.htm

treiber gefunden. es sind die raid treiber. nun wird der controller als scsi controller angezeigt. die frage ist ob das nicht was schlechtes is? - overhead durch den treiber?


mhm nun wird der brenner zwar noch im bios erkann ist aber unter windows nicht mehr vorhanden(werder im gerätemanager noch im arbeitsplatz noch in der datenträgerverwaltung :-()
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte mit meinem Plextor 712 auch mal Probleme, lagen aber klar an den PlexTools. Auch Buffer Underrun. Zunächst klappte das Brennen von Images von einer externen USB-Festplatte einwandfrei, plötzlich nicht mehr, hatte wohl nur die Silent-Einstellungen angepaßt und da lief irgendwas schief.

Probier mal die Software zu deinstallieren und neu zu installieren. Oder ganz deaktivieren und mit Nero etc. zu brennen.

Wenn es bei dir jedoch bei der Nicht-Erkennung bleibt, hast du evtl. einen Hardware-Schaden am Laufwerk. Wenn es dir möglich ist, in einem anderen Rechner einbauen und austesten.

Warum eigentlich MS-Treiber, nimm doch die Treiber vom Board ! (Treiber-CD bzw. Download vom Hersteller)
 
danke inzwischen hab ich das laufwerk ausgebaut. beim board sind keine extra treiber für den marvell chipsatz dabei und die oben erwähnten sind nur für raid und laufen als virtueller scsi controller.

mhm das mit plextools deinstallieren könnte ich probieren - wer kommt schon auf die idee das es an einer installierten software liegt, dass es zu bufferunderuns kommt.
 
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