Nabend zusammen,
ich habe ne Workstation mit Festplattenraid und da mir seit geraumer Zeit die Platten aussteigen (viele auf einmal) tauschte ich das Netzteil. Soweit so gut, alles geht wieder.
Jetzt habe ich überlegt, warum zum Teufel gab mein schönes Enermax dermaßen früh den Geist auf.
Bei einem Feuerzeugtest stellte ich fest, dass wenn ich den Gehäuselüfter anhalte, der Luftdurchsatz des Netzteils deutlich größer ist. Irgendwie logisch, schließlich dreht ein Netzteillüfter langsam und kommt gegen den Unterdruck nicht an. Ist das nicht als grundsätzliches Problem zu sehen? Wie regelt ihr das? Im Grunde müsste ich ja den raussaugenden Gehäuselüfter auf 7 Volt runterregeln um den Unterdruck zu verringern. Es handelt sich hier auch um Silent Lüfter, trotzdem ist deren Durchsatzdeutlich größer.
Dazu muss gesagt werden, dass es sich hierbei um ein sehr kompaktes LianLi Gehäuse handelt, wo das Netzteil am Boden liegt und der raussaugende Lüfter direkt im 90 Grad Winkel überm Netzteil liegt.
ich habe ne Workstation mit Festplattenraid und da mir seit geraumer Zeit die Platten aussteigen (viele auf einmal) tauschte ich das Netzteil. Soweit so gut, alles geht wieder.
Jetzt habe ich überlegt, warum zum Teufel gab mein schönes Enermax dermaßen früh den Geist auf.
Bei einem Feuerzeugtest stellte ich fest, dass wenn ich den Gehäuselüfter anhalte, der Luftdurchsatz des Netzteils deutlich größer ist. Irgendwie logisch, schließlich dreht ein Netzteillüfter langsam und kommt gegen den Unterdruck nicht an. Ist das nicht als grundsätzliches Problem zu sehen? Wie regelt ihr das? Im Grunde müsste ich ja den raussaugenden Gehäuselüfter auf 7 Volt runterregeln um den Unterdruck zu verringern. Es handelt sich hier auch um Silent Lüfter, trotzdem ist deren Durchsatzdeutlich größer.
Dazu muss gesagt werden, dass es sich hierbei um ein sehr kompaktes LianLi Gehäuse handelt, wo das Netzteil am Boden liegt und der raussaugende Lüfter direkt im 90 Grad Winkel überm Netzteil liegt.