Neukauf notebook 15,6 zoll uni/ gaming/ langzeitinvestition 700 - 1000€

Knattern

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Hallo,

ich suche wie beschrieben einen neuen Laptop, da mein jetziger schlussendlich den Geist aufgiebt.

Ich habe mich jetzt schon von ein paar Freunden beraten lassen, bin mir aber immer noch so unschlüssig, dass ich eine etwas professionellere Beratung brauche um eine Entscheidung treffen zu können.

Hier sind erst mal meine Anforderungen:

Prozessor: i5-i7 ( 4. Generation)
Graka: NVIDIA GeForce GT 7xx( 2GB) ( das ist variabel, da ich mich da nicht wirklich auskenne, was gut ist und was reicht)
Ram: 8GB
Display: FHD 1920x 1080 matt
Festplatte: möglichst SSD z.b. 265 GB
Windows 7/8 ( nicht free dos, da ich auch dort absolut keinen plan habe wie das funktioniert)
Akkulauftzeit: 5-6h ( besonders wichtig wegen uni und evt nicht gegebener stromquelle für alle)
Preis: 700 - 1000€
Nutzungsdauer: wenn es geht, mindestens 4-5 Jahre


Ich habe einige geräte mal heraus gesucht, die mich interessiert haben:
http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/lenovo+notebooks/lenovo+thinkpad+edge+e540+20c6008fge+notebook
http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/lenovo+notebooks/lenovo+lifestyle+home/ideapad+z+serie/ideapad+z510/lenovo+ideapad+z510+59393214+notebook
http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/lenovo+thinkpad+edge+e540+20c60045ge+notebook
http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/lenovo+ideapad+y510p+59373392+notebook

Wobei bei den Geräten das Manko allgegenwertig ist, dass sie alle keine SSD Festplatte haben, nur teilweise eine Erweiterung als Zwischenspeicher.


Der hier ist etwas teurer hat aber wirklich alles, was sich auf dem Papier optimal anhört:
http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/lenovo+notebooks/lenovo+ideapad+y510p+59396853

Dieses Gerät hat z.b. dann eine SSD Festplatte drin, dann aber auch gleich andere Dinge die nicht zwangweise in der Ausführung notwendig sein müssen.

Ich habe auch ein paar Geräte von MSI unter die Lupe genommen, da gibt es tolle Geräte, die aber eigentlich fast alle free dos sind, dazu keine SSD verbaut haben und eine deutlich schwächere Akkulaufzeit haben. Wenn man in das Preissegment 1200-x vordringt gibt es wirklich starke geräte, das will ich aber nicht ausgeben.

Abschließende Frage:
Ich will das richtige Verhältnis zwischen Investition, und Leistung finden. Wenn dann der Laptop ca 1100€ kostet, aber wirklich alles perfekt ist wäre das gerade noch so finanzierbar. Es stellt sich halt die Frage nach der Sinnhaftigkeit z.b. 1100€ anstatten von 799€ zu zahlen. Lohnen sich die Prozente für den Preis? Brauche ich die Prozente mehr um mir in 2 jahren keinen neuen kaufen zu müssen (Ich will da wirklich erst mal ein paar Jahre nichts mehr von neukaufen oder sonst etwas wissen :-P)?

Spiele die ich im Moment spiele sind z.b. Diablo 3, Anno1404. Gerne würde ich auch mal die neue Rome Total War Spiele spielen, dafür reicht nur mein jetziger Laptop ( hat 7 Jahre auf´m Buckel!) nicht mehr aus ;-)
Andere Anwendungen sind die klassischen Office-programme, ein GIS Programm oder klassich der Browser.

Vielen lieben Dank schon mal vorab für eure Zeit und die Erklärungen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Festplatte: möglichst SSD z.b. 265 GB
Wenn dir das so zu teuer ist musst du selbst nachrüsten.

Windows 7/8 ( nicht free dos, da ich auch dort absolut keinen plan habe wie das funktioniert)
Informier dich an deiner Uni bzgl. Dreamspark und allgemein zu Studienrabatten von Lenovo/HP/Dell ;)

Nutzungsdauer: wenn es geht, mindestens 4-5 Jahre
Geht 100% wenn du ein Gerät nimmst mit 5 Jahren Garantie :D

Es stellt sich halt die Frage nach der Sinnhaftigkeit z.b. 1100€ anstatten von 799€ zu zahlen. Lohnen sich die Prozente für den Preis?
Ob sich das für DICH lohnt hängt von deinen Erwartungen ab. Ich hab für den Preis nicht mal eine Gaming-Grafikkarte drin und es hat sich gelohnt.


Dass die Grafikkarte in 5 Jahren noch zum Zocken "sehr gut" brauchbar ist darf man hier allerdings in Frage stellen.
 
Gaming + lange Akkulaufzeit kannste knicken. Am klügsten wäre ein günstiges leichtes 12" Netbook für die Uni, und einen Tower für zu Hause.
Ich sag dir aus Erfahrung: nen 3kg Notebookhoschi trägst du nach anfänglicher Freude nur noch mit wenn es unbedingt notwendig ist.

Übrigends ist die Angabe i5/i7 ziemlich schräg, da das von schnarchlangsamen ultrastromspar 2-Kerner bis zu super stromfressendem 6-Kerner geht.
 
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marco_f schrieb:
Ich sag dir aus Erfahrung: nen 3kg Notebookhoschi trägst du nach anfänglicher Freude nur noch mit wenn es unbedingt notwendig ist.

Dazu sage ich dir aus Erfahrung: Du erzählst Unsinn ;) 15.6" und 3kg -> Top, ohne Rückenschmerzen *lol*
 
Unsinn?
Woher kennst du denn meine Erfahrungen besser als ich? Ich hab mir damals vor meinem Studium ein 15" 3 kg gekauft. Ging auch, solange ich sonst nichts dabei hatte. Als Physiker trägt man aber schwer: Demtröder(Mathenachsclagewerk)+2-3 Lehrbücher + persönliche Unterlagen, da hast du dann keine Lust mehr auf ein Notebook dazu.

Nichtsdestotrotz sollte das der TE immer noch selber entscheiden. 95% des Notebookalltags nutzt man ihn als PDF-Reader für VL-Folien und Übungsblätter. Da kann man eigentlich auch gleich ein Tablet nehmen. Und für große Simulationsprogramme kannst du auch per Fernzugriff deinenRechner zu Hause arbeiten lassen.
 
marco_f schrieb:
Gaming + lange Akkulaufzeit kannste knicken. Am klügsten wäre ein günstiges leichtes 12" Netbook für die Uni, und einen Tower für zu Hause.

Das habe ich mich auch schon gefragt, nur kommt man da preislich nicht umbedingt günstiger weg, da ich keinen Monitor & Co habe. Wenn ich dann nochmal einen anständigen Monitor und z.b. ein Tablet mit Tastatur drauflege hab ich ca. 550€ übrig für die Hardware für einen Tower. Was man dafür bekommt weiß ich auch nicht.

marco_f schrieb:
Übrigends ist die Angabe i5/i7 ziemlich schräg, da das von schnarchlangsamen ultrastromspar 2-Kerner bis zu super stromfressendem 6-Kerner geht.
Ja das stimmt, es geht halt wie gesagt um ein Mittelding, war auch der Tonus meiner Kollegen, "lieber einen besseren i5 als einen schlechten i7".

Was haltet ihr denn von den vorgeschlagenen Modellen, sind die alle für die Tonne, oder gibts da preis-leistung-mäßig einen Knüller?
Wenn halt dann keine SSD dabei ist, und er 400€ weniger kostet nehm ich den. der letzte z.B. ist glaube ich ein ehct gutes Gerät, oder sehe ich das völlig falsch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Physik-Kollege hat es mit 3kg auch locker in die Uni geschafft :D Andere Ingenieure haben es auch nicht immer leicht (im Rucksack) ;) Von daher würde ich wegen ein paar Gramm mehr nicht übertreiben.

Da kann man eigentlich auch gleich ein Tablet nehmen.
Als Ergänzung ja, aber einen Laptop kann das nicht ganz ersetzen, vor allem wenn man mehrere Sachen nebeneinander braucht - ist zumindest bei uns oft genug der Fall.

Und für große Simulationsprogramme kannst du auch per Fernzugriff deinenRechner zu Hause arbeiten lassen.
Nutzt nur bedingt was wenn die Lizenz Rechnergebunden ist ^^


Kommt also immer drauf an, verteufeln würde ich einen Rechner nur wegen des Gewichts definitiv nicht. Ich zumindest bin glücklich mit meinem Rechner und würde mich auch heute wieder für die gleiche Serie Entscheiden ;)
 
Ja für 550 bekommst du Tower-PCs die wesentlich schneller sind als die verlinkten Notebooks.
Das größte Problem ist immer die Grafikkarte. Lange Zeit war die Auflösung bei Notebook niedriger, sodass eine langsamere Grafikkarte bei Spielen nicht gestört hat. Aber bei FHD brauchst du aber schon Rechenkraft.
Die GT750M ist so schnell wie eine GT635, also langsamer als eine 7750. Das würde dir hier niemand für einen Spielrechner empfehlen.

Aber nochmal die Frage: wozu brauchst du eigenlich ein Notebook an der Uni? Ich wollte das damals auch unbedingt, und kann mich gar nicht mehr an den Sinn erinnern. Nach 3 Semestern habe ich mir einen guten Laserdrucker zugelegt, und hatte die VL-Folien immmer dabei. Das ist nochmal wesentlich angenehmer als ein Tablet/Notebook, weil man viel freier ist. An der Uni gibt es Rechner, auch mit teurer Spezialsoftware wenn benötigt. Und Wenn du zu Hause einen PC hast passt das. Für Gruppenarbeiten ist ein NB ganz nett, aber da kann man auch in der Bibliothek einen Rechner nehmen.
 
Ich dachte ich hätte das gestern abend gut geschildert, scheinbar nicht so wirklich. Aber gut, macht ja nichts.

Der Laptop soll im Allgemeinen dazu dienen, dass ich ein paar "anspruchlose" Spiele spielen kann, die meisten davon laufen ja auf meinen 7 Jahre alten Laptop auch noch, nur macht da mittlerweile alles schlapp, was schlapp machen kann. Im weiteren Sinne brauche ich das Gerät nur bei Vorlesungen vor Ort um Notitzen anzufügen. Dazu kommt, dass ich bald an der Uni angestellt werde und dazu einen laptop brauchen der mir spsr, arcgis und solche Späße ohne Probleme darstellen kann (da würde mein jetziger sogar reichen, wie mein Dozent meinte).
Das letzt wirklich wirchtige ist, dass ich mir in 2 Jahren keinen neuen kaufen will, weil z.b. die Verarbeitung magelhaft ist. Da muss jetzt nicht das non plus ultra Gerät her. Ich weiß halt nicht ob sich das für die paar Anwendungen lohnt 1100€ in die hand zu nehmen, oder ob man da mit Kanonen auf Spatzen schießt. Deswegen sind die Geräte die ich da eingefügt habe, auch von 715€ - 1099€ weil das die Spanne wäre die ich bereit bin auf den Tisch zu legen, wenn die Leistung dann wirklich die eine Schippe oben drauf legt, die halt dann wirklich soviel ausmacht, dass ich halt einige Jahre - bei guter führung - mit dem gerät arbeiten kann und nicht nur ärger damit habe.

Das in der ersten Antwort erwähnte Gerät ist eigentlich ganz interessant, da kostet die Ausführung, über die der Testbericht war, halt schlappe 1200€. Die Version drunter, ist gar nicht getestet.
Ich hab jetzt auch mal endlich Schenker wiedergefunden, ich hatte nämlich den Namen vergessen und ewig gesucht. Da kann man sich quasi einfach seinen PC zusammenbasteln, das finde ich auch klasse, da ist man nicht daran gebunden was einem vorgesetzt wird. Die sollen scheinbar qualitativ mit einer der Besten sein, wenn ich das richtig heraus gelesen habe.
Wenn mir da jemand helfen könnte, was gebraucht wird und was nicht wäre ich da auch offen für ;-)
 
Knattern schrieb:
Ich hab jetzt auch mal endlich Schenker wiedergefunden (...) Die sollen scheinbar qualitativ mit einer der Besten sein
Die Clevo sollen mittlerweile teilweise ganz in Ordnung sein, pauschalisieren und alle Clevo-Barebones hochloben würde ich allerdings nicht. Die waren in der jüngeren Vergangenheit auch nicht immer so wahnsinnig toll.
 
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