KEIN IT'ler
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2012
- Beiträge
- 983
Hallo
Ich habe eine miese DSL-Qualität durchschnittlich 500 (fünfhundert) kbit/s.
o2 ist Sub der Telekomleitung und der Knotenpunkt ist ziemlich weit weg.
LEUCHTET MIR ALLES EIN!
Mal wieder (höflich) nachgefragt ob inzw. evtl. Abhilfe geschaffen werden kann.
(Vorrausetzungen könnten sich im 21. Jahrhundert ja doch mal über Jahre ändern!?)
Info eines O2-„Technikers“:
„Habe alles durchgemessen“->kein Problem über VoIP-Bitsream (12000 bis 16000 kbit/s KANN REALISIERT WERDEN)
Weiterleitung zum o2-„Verkäufer“->vorsichtshalber den ganzen Senf nochmal durchgekaut und nachgefragt->kein Problem über VoIP-Bitsream (12000 bis 16000 kbit/s WIRD REALISIERT), ABER „PAAR“ ZUSÄTZLICH KOSTEN FÜR MICH.
(O.k., man soll ja für mehr Qualität auch etwas mehr Geld ausgeben.)
->„Sie bekommen in ca. 14 Tagen neue Hardware zu geschickt“ mit Termin der „Umschaltung“ durch die Telekom“
(O.k., für bessere Qualität zwar mit mehr Kosten nimmt man sich diesmal gern wieder 1 Tag frei).
Bei beiden „Experten“ darauf hingewiesen, dass ich schon mal sinnloserweise auf einen anderen Port geklemmt wurde und dafür 1 Tag umsonst frei nehmen musste.
Der Telekom-Techniker der damals hier war hat nur gelacht, aber musste es ja ausführen. Man stand als Kunde etwas lächerlich da, aber naja man ist ja sowieso dumm verkauft ausgeliefert. Wozu also falscher Stolz, und selbst auch dabei verkniffen mit gelacht.
(Seitdem wurde die DSL-Qualität übrigens noch schlechter.)
Noch paarmal (höflich) erwähnt, dass ich so eine Panne nicht noch mal erleben möchte bzw. nicht sinnlos 1 Tag frei nehmen will dafür.
Schon peinlich naiv nachgefragt ob das wirklich technisch möglich ist.
->„Ja, ja das eine hat mit dem anderen nichts zu tun“. Habe ich ihnen doch schon gesagt“
Heute 2 „Standart-Textbaustein-E-Mails“ vom o2-Verein:
->„Leider kann ihre Verbindung nicht verbessert werden“
Ich dort (höflich) angerufen, Info nach „Weiterleitung“:
->„Da VoIP über die gleiche DSL-Leitung realisiert werden muss, geht das alles nicht“.
DIESER TECHNISCHE FAKT, IST ZWAR WENN ES DENN SO IST AUCH VOLLKOMMEN EINLEUCHTEND,
aber wieso sagen mir 2 o2-„Experten“ die nun schon außerhalb des o2-Call-Centers „arbeiten“, ca. 1 bis 2 Tage vorher trotz mehr maliger Nachfrage und techn. „Messungen“ das totale Gegenteil?
Ich hatte das zwar als Nicht-IT-Fachmann von der gesunden Logik her schon im Urin und wie gesagt deshalb noch paarmal nachgefragt.
Für mich sind die dort bei o2 unfähig und wissen nicht von was sie reden!
Aber wie man inzw. täglich in den Medien erfährt, gehört das im Branchen-Alltag regelmäßig dazu.
Wie soll man sich als „Kunde“ eigentlich noch verhalten, genauso paradox?
Da kann man sich auch versuchen selbst zu operieren, als ins Krankenhaus zu gehen.
WENN hier am Ende von o2 noch mehr an Geld abgebucht wird als bisher (zuzutrauen ist inzw. alles), bleibt nur noch Strafanzeige wegen Betruges!
WIE SOLL MAN SICH EIGENTLICH VERHALTEN, WENN DIE AM ENDE EINEM NOCH DIE ERWÄHNTE HARDWARE ZUSCHICKEN?
(Annahme verweigern?, Unfrei zurück? … ?)
Ich habe eine miese DSL-Qualität durchschnittlich 500 (fünfhundert) kbit/s.
o2 ist Sub der Telekomleitung und der Knotenpunkt ist ziemlich weit weg.
LEUCHTET MIR ALLES EIN!
Mal wieder (höflich) nachgefragt ob inzw. evtl. Abhilfe geschaffen werden kann.
(Vorrausetzungen könnten sich im 21. Jahrhundert ja doch mal über Jahre ändern!?)
Info eines O2-„Technikers“:
„Habe alles durchgemessen“->kein Problem über VoIP-Bitsream (12000 bis 16000 kbit/s KANN REALISIERT WERDEN)
Weiterleitung zum o2-„Verkäufer“->vorsichtshalber den ganzen Senf nochmal durchgekaut und nachgefragt->kein Problem über VoIP-Bitsream (12000 bis 16000 kbit/s WIRD REALISIERT), ABER „PAAR“ ZUSÄTZLICH KOSTEN FÜR MICH.
(O.k., man soll ja für mehr Qualität auch etwas mehr Geld ausgeben.)
->„Sie bekommen in ca. 14 Tagen neue Hardware zu geschickt“ mit Termin der „Umschaltung“ durch die Telekom“
(O.k., für bessere Qualität zwar mit mehr Kosten nimmt man sich diesmal gern wieder 1 Tag frei).
Bei beiden „Experten“ darauf hingewiesen, dass ich schon mal sinnloserweise auf einen anderen Port geklemmt wurde und dafür 1 Tag umsonst frei nehmen musste.
Der Telekom-Techniker der damals hier war hat nur gelacht, aber musste es ja ausführen. Man stand als Kunde etwas lächerlich da, aber naja man ist ja sowieso dumm verkauft ausgeliefert. Wozu also falscher Stolz, und selbst auch dabei verkniffen mit gelacht.
(Seitdem wurde die DSL-Qualität übrigens noch schlechter.)
Noch paarmal (höflich) erwähnt, dass ich so eine Panne nicht noch mal erleben möchte bzw. nicht sinnlos 1 Tag frei nehmen will dafür.
Schon peinlich naiv nachgefragt ob das wirklich technisch möglich ist.
->„Ja, ja das eine hat mit dem anderen nichts zu tun“. Habe ich ihnen doch schon gesagt“
Heute 2 „Standart-Textbaustein-E-Mails“ vom o2-Verein:
->„Leider kann ihre Verbindung nicht verbessert werden“
Ich dort (höflich) angerufen, Info nach „Weiterleitung“:
->„Da VoIP über die gleiche DSL-Leitung realisiert werden muss, geht das alles nicht“.
DIESER TECHNISCHE FAKT, IST ZWAR WENN ES DENN SO IST AUCH VOLLKOMMEN EINLEUCHTEND,
aber wieso sagen mir 2 o2-„Experten“ die nun schon außerhalb des o2-Call-Centers „arbeiten“, ca. 1 bis 2 Tage vorher trotz mehr maliger Nachfrage und techn. „Messungen“ das totale Gegenteil?
Ich hatte das zwar als Nicht-IT-Fachmann von der gesunden Logik her schon im Urin und wie gesagt deshalb noch paarmal nachgefragt.
Für mich sind die dort bei o2 unfähig und wissen nicht von was sie reden!
Aber wie man inzw. täglich in den Medien erfährt, gehört das im Branchen-Alltag regelmäßig dazu.
Wie soll man sich als „Kunde“ eigentlich noch verhalten, genauso paradox?
Da kann man sich auch versuchen selbst zu operieren, als ins Krankenhaus zu gehen.
WENN hier am Ende von o2 noch mehr an Geld abgebucht wird als bisher (zuzutrauen ist inzw. alles), bleibt nur noch Strafanzeige wegen Betruges!
WIE SOLL MAN SICH EIGENTLICH VERHALTEN, WENN DIE AM ENDE EINEM NOCH DIE ERWÄHNTE HARDWARE ZUSCHICKEN?
(Annahme verweigern?, Unfrei zurück? … ?)