Notiz Office Software: LibreOffice plant eine Online-Version

DevPandi

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Während 2022 noch die Entwicklung von LibreOffice Online abgebrochen und das Projekt nach eigenen Aussagen auf dem Dachboden zwischen gelagert wurde, hat nun der Vorstand der Document Foundation sich entschlossen, dass Projekt offiziell wieder aufzunehmen.

Zur Notiz: Office Software: LibreOffice plant eine Online-Version
 
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Mit Collabora Online gibts ja im Endeffekt schon eine self-hosted Web-Version von Libre Office. Mal gespannt wie die beiden sich langfristig gegen- oder miteinander entwickeln.
 
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Entweder kommt da nen Samariter oder man wird wie bei Google halt selber zum Produkt, indem der Inhalt für Werbung ausgelesen wird.
 
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@Nuklon Nein, das ist nicht der Fall. Es wird nichts von den Entwicklern gehostet. Sie entwickeln nur die Möglichkeit. Du musst selbst für den Server sorgen.
 
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Ich hab gerade erst Onlyoffice Docspace entdeckt, macht erstmal einen guten Eindruck, und nen Server braucht man auch nicht selber hosten. Mich nervt dieses selbstgehoste in irgendwelchen Dockern und Containern und Kubernetes und Packetmanagern sowieso extrem, wo sind die guten alten portable Exes die via p2p kollaboratives Arbeiten ermöglichen? Naja, vielliecht kenn ichs nur nicht.

https://www.onlyoffice.com/docspace
 
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@jusaca: Da wird gar nichts gegeneinander arbeiten den von LibreOffice wird es wie schon von @Ichthys erklärt keine Server geben und auch keine Möglichkeit diese von ihnen zu kaufen/mieten dafür soll man sich an entsprechende Anbieter wenden wie z.B. von dir erwähnte Collabora.

@Quantität: Keiner wird gezwungen Docker & Co. zu nutzen es ist halt schön, wenn man zu Hause schon ein Server/NAS hat das man so dies ganz einfach für sich selbst einrichten kann, ohne von anderer Hardware abhängig zu sein. Oder halt auf z.B. freie zugängliche Plattformen zurückgreifen wie z.B. adminForge & Co. die solche und ähnliche Services bereitstellen und durch Spenden finanziert werden.
Nicht jeder ist ein Windows User und kennt portable Exes was in Zeiten von Winget (UniGetUI) nach meinem empfinden hinfällig ist.
 
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ich hab libre office nicht ausgehalten. da fehlen so einfache sachen wie abstand der zeichen in zellen. oder wenn man den abstand einstellt, dass dieser übernommen wird.

man hat MS office zwar nachgebaut, aber da fehlt noch viel.
 
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Ichthys schrieb:
@Nuklon Nein, das ist nicht der Fall. Es wird nichts von den Entwicklern gehostet. Sie entwickeln nur die Möglichkeit. Du musst selbst für den Server sorgen.
Da wird es Anbieter geben. Und die müssen sich finanzieren. Das selbsthosting ist doch was für Nerds. Wer breite Verfügbarkeit will, braucht einen Hostinganbieter.
 
Weshalb sollte LibreOffice diesen Schritt nicht gehen?

Ich muss ihn ja nicht mitmachen ... . ;):)
 
Ich hätte ja nichts dagegen, wenn das Projekt 1) wirklich fortgeführt wird und es 2) einen einfachen Docker später gibt, damit man das Teil selbst hosten kann.

Könnte dann auch eine gescheite Office Suite auf meinem Tablet zur Verfügung haben, auf welche ich von unterwegs auch per Wireguard zugreifen kann.
Es gibt zwar den LO Reader auf F-Droid, doch der funktioniert eher schlecht als recht.
 
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DocAimless schrieb:
@jusaca: Da wird gar nichts gegeneinander arbeiten den von LibreOffice wird es wie schon von @Ichthys erklärt keine Server geben und auch keine Möglichkeit diese von ihnen zu kaufen/mieten dafür soll man sich an entsprechende Anbieter wenden wie z.B. von dir erwähnte Collabora.
Aber Collabora kann ich ja genauso auch selber hosten, ich sehe gerade den Unterschied nicht.
 
Nuklon schrieb:
Da wird es Anbieter geben. Und die müssen sich finanzieren. Das selbsthosting ist doch was für Nerds. Wer breite Verfügbarkeit will, braucht einen Hostinganbieter.
Jap. Das hier wird eher eine Basis, die dann andere in ihre Produkte integrieren. Z.B. Nextcloud, oder jemand wie Mailbox.org (wobei die beide heut schon was haben - was neues müsste also deutliche Vorteile bieten).

Aber trotzdem ist es sehr gut, wenn es hier so ein Tool gibt, mit dem dann auch kleinere Anbieter ein entsprechendes Angebot machen können. Komplett selbst entwickeln können sich halt nur die ganz großen leisten.
 
@jusaca: Als Unternehmen ohne eigener IT-Abteilung willst du ganz sicher nichts selber hosten dafür bezahlt man andere wie z.B. Collabora. Privat ein Docker & Co. zum Laufen zu bringen ist halt nicht skalierbar mit einem Unternehmen was auch noch Vorschriften einhalten muss.
Das ist halt der Vorteil von Open Source das man es selber einrichten kann aber auch sich einen Anbieter suchen kann, der einem ein Produkt nach maß, dann gibt.
 
Ja, wie schon erwähnt gibt's ja schon Collabora Online und OnlyOffice

Die Open-Source-Gemeinschaft arbeitet weiter unermüdlich an ihrer eigenen Zersetzung durch Zersplitterung. ❤️‍🩹
 
TechFA schrieb:
Die Open-Source-Gemeinschaft arbeitet weiter unermüdlich an ihrer eigenen Zersetzung durch Zersplitterung. ❤️‍🩹
Ich glaube Dir ist das Prinzip Opensource und unabhängige Softwareentwicklung unbekannt.
 
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Nuklon schrieb:
Das selbsthosting ist doch was für Nerds.

Wenn überhaupt, dann für Geeks. ☝️🤓

Nuklon schrieb:
Wer breite Verfügbarkeit will, braucht einen Hostinganbieter.

Hetzner und Co. stellen dir gerne so etwas gegen einen geringen Obulus zur Verfügung.
 
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