[OpenSuse] Bootmeldung auf dem Notebook: amd-vi unable...

keyring80

Ensign
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Hallo zusammen,
evtl. hat hier noch einer einen Hinweis für mich.

Auf meinem Thinkpad E495 mti AMD Ryzen 3500U bekomme ich beim booten folgende Meldung:
"amd-vi unable to read/write to iommu perf counter"

Die Meldung kam früher auch schon, allerdings hatte ich nach etwas Recherche festgestellt, dass sie nichts ausmacht und "gewollt" ist.

Vorher ist das NB durchgebootet und lief, jetzt bleibt der Bootvorgang bei dieser Meldung stehen und ich kann das OS nicht mehr starten.

Kennt das Problem jemand und hätte einen Hinweis für mich?
 
Zuletzt bearbeitet:
bios/uefi aktuelisieren bzw mal zurücksetzen.. schon probiert?

dachte, du kriegst die vor dem booten, zwischen uefi und boot.
 
Aktiviere im BIOS doch einfach mal IOMMU?
 
Im BIOS gibt es keine Option für IOMMU.

Mit "iommu=soft" funktioniert es auch nicht, die Meldung ist weg, hängt aber trotzdem.

@burglar225
Viele Ansatzpunkte hat man an der Stelle ja leider nicht, deshalb der Thread hier.
 
Bei meinem Laptop war es so, das im legacy modus, also BIOS kompatibilitäts modus die Linux installation nicht so richtig booten wollte und es diverse Fehler gab, im grunde musste ich hoffen, dass bei jedem 20ten startversuch die kiste mal durchbootet. und dann auf dem desktop angekommen war aber eigendlich alles in Ordnung.

Später habe ich herausgefunden, dass es wohl an einer fehlerhaften Bios-Legacy implementierung lag und Wenn Das BIOS in den UEFI modus umgestellt ist die Installation von Linux sauber läuft und es keine Fehler mehr gibt :D

Also evtl. hast du ein ähnliches Problem? wie hast du denn das Bios deines Laptops eingestellt? Bios-Legacy modus doer UEFI modus?
 
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@Alexander2
Danke für den Hinweis, leider hat es nichts gebracht. In Legacy wird gar nicht gebootet in UEFI egal ob mit oder ohne CSM der gleiche Fehler.
Die letzte Möglichkeit wäre natürlich das NB neuzuinstallieren, aber muss ja irgendwie anders lösbar sein.

€dit
Ich schaue mal eben ob es sich über einen Boot-Stick booten lässt. habe hier einen mit Ubuntu liegen.
 
Nun wenn du muss jeweils für den Bios/Uefi modus passend den Bootloader einrichten, das funktioniert nicht einfach austauschbar, der einfachheit wegen könnte man eine Neuinstallation machen, wer sich genug auskennt könnte einfach nur passend den Grub/etc. passen neu einrichten.

Ohne die Bootloaderanpassung ist es normal, dass es generell erstmal nicht von sich aus Bootet, was schon installiert ist.
 
Welches Opensuse setzt du ein?
Liest sich als kämst du zur Kernelauswahl im Grubmenu
Dann drück auf deiner Kernelstandardauswahl mal die Taste "e" und such die Zeile mit "kernel" und pack folgendes dran:
debug initcall_debug

Das sieht dann z.b. so aus:
kernel /boot/vmlinuz-2.6.150 root=/dev/rootdisk other_option debug initcall_debug

Wenn da was von quiet oder splash=silent steht bitte entfernen und dann boote das mal und zeig was auf dem Monitor steht.
 
Funktionieren denn irgendwelche Linux Live-CDs ?

Kernelversion auswechseln probieren zB lt. mint forum
evtl. nomodeset testen

Siehe auch phoronix , amdgpu.noretry=1 / amdgpu.noretry=0 in cmdline und andere
siehe zB amdgpu docs oder (geraten) amdgpu.ignore_crat=1
Weil dort steht
Ignore CRAT table during KFD initialization. By default, KFD uses the ACPI CRAT table to get information about AMD APUs. This option can serve as a workaround on systems with a broken CRAT table.
 
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