Hallo,
grundsätzlich gilt es zu klären, welches Ausgangsmaterial überhaupt vorliegt.
Wenn es sich um Pixelgrafiken und/oder -Bilder geht, als Beispiel ein Bild einer Digitalkamera von einer Person, Landschaft ..., gibt es so gut wie keine Möglichkeit, das Bild - mit einer vernünftigen Qualität - in eine Vektor-Grafik zu wandeln.
Einfacher gesagt. Eine Portrait von einer Person, sieht aus, als ob eine Schaar Hühner darüber gelaufen sind, oder Du kannst das Bild nachher, unter Werke von "Andy Warhole" als PopArt einstufen.
Nur wenn es sich um Strichgrafiken wie Linien, Flächen, Rechtecke, Kreise ... und mehr oder weniger - eindeutigen Farben und Farbverläufen - handelt, kommt man mit einer Vektorisierung zurecht.
Wenn es sich um Pixelgrafiken handelt, sind hauptsächlich zwei Bereiche Qualitätsentscheidend.
Einmal, dass das Bild in den Seitenverhältnissen nicht verändert wird und auch keine wesentliche Größenveränderung - also kein übermäßiges Auf-und Einzoomen - stattfindet.
Weiter dafür verantwortlich ist die Auflösung und die Kompression, in der das Bild vorliegt und wie es in die PDF eingebettet wird.
Bei Vektorgrafiken, wie vorher bereits angesprochen, ist es (fast) egal, wie die Grafik manipuliert wird. Größe, Drehungen ... verändern die Qualität (fast) nicht.
Punkt um. Ohne das Ausgangsmaterial zu sichten, kann man keine vernünftige Empfehlung abgeben.
mfg
Ria