Weil bei jeder News, wo etwas auch nur aussieht, als könnte es was mit China zu tun haben, ein riesiges Bohei darum gemacht wird. Also legen Leute wohl durchaus Wert darauf, zu wissen, "wen" sie da in ihr Heim(netz) lassen.racer3 schrieb:Wieso muss hier in den News so rumpolitisiert werden?
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News Photovoltaik: Shelly sucht 20 Beta-Tester für die eigene Solarplattform
Wahrscheinlich bin ich bisher einfach zu uninteressiert. In dem modbus/Messanschluss meines foxESS Wechselrichter steckt bereits ein Kabel und geht mutmaßlichen zum Stromkasten. Ich vermute zum smart Meter meines Netzbetreiber?
Wie schließe ich dann den Shelly an?
Wie schließe ich dann den Shelly an?
raychan
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Wechselrichter für BK von Shelly wäre cool. Mit intrigierten WLAN und MQTT. 😁 Das wäre ein Traum.
Und voll steuerbar.
Nicht wie der ganze Mist auf dem Markt wo man extra Geräte basteln muss damit diese nicht im Internet für jeden verfügbar sind.
Und voll steuerbar.
Nicht wie der ganze Mist auf dem Markt wo man extra Geräte basteln muss damit diese nicht im Internet für jeden verfügbar sind.
NameHere
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Warmer Aufguß von Huawei Netzwerktechnik und jetzt soll ZTE auch noch vor den Karren gespannt werden.0x8100 schrieb:warum? ist doch aktuell.
Da du das ja so akkribisch verfolgst, könntest du auch mal richtige Beweise gegen Huawei posten, nach all den Jahren.
DarkSoul
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Du? Gar nicht, das macht ein Elektriker.lauter schrieb:Wie schließe ich dann den Shelly an?
Renegade334
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Den Shelly könntest du in deinem Setup nutzen, um den aktuellen Bedarf des Hauses zu bestimmen. Wenn du keinen Speicher hast und einfach immer so viel einspeist, wie möglich ist, dann brauchst du das tatsächlich nicht.Moep89 schrieb:Meine 3,3 kWp sind zu klein und da es eigentlich ein BKW ist, verkaufe ich auch nichts an irgendwen.
Aber ich brauche auch gar keinen Shelly dafür. Ich greife die Daten meiner Laderegler direkt mit zwei kleinen Boards ab und schicke sie per MQTT an HomeAssistant. Dafür brauche ich weder eine Cloud noch sonst irgendwas zusätzlich.
Ich finde mehr Auswahl und weniger Cloud aber generell richtig. Shelly macht bei mir aber eher Rollos und Licht.
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Dafür habe ich eine mMe, deren Daten (inkl. Momentanleistung) ich per Tasmotanupsi abgreife. Da ich ja eh nur einphasig einspeise, reicht der Gesamtwert also völlig aus. Damit realisiere ich meine Nulleinspeisung. 7,5 kWh Speicher sind nämlich vorhanden.Renegade334 schrieb:Den Shelly könntest du in deinem Setup nutzen, um den aktuellen Bedarf des Hauses zu bestimmen.
0x8100
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warum muss ich irgendwelche beweise präsentieren? die entscheidung bzgl. huawei & co ist da, da kannst du noch so trotzig reagieren...NameHere schrieb:Da du das ja so akkribisch verfolgst, könntest du auch mal richtige Beweise gegen Huawei posten, nach all den Jahren.
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D.h. CyberSecurity ist dir nicht wichtig und es wäre dir egal wenn deine Krankenkasse, die Schufa und deine Bank alles auf chinesischen Servern hostet, am besten gleich noch unverschlüsselt? Du kannst deine Aussage gerne noch mit etwas Leben und Argumenten füllen, ansonsten finde ich deinen Beitrag völlig unpassend.NameHere schrieb:Lass doch einfach den Bullmist aus den Technik News! 🤡
NameHere
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whataboutismDie wilde Inge schrieb:D.h. CyberSecurity ist dir nicht wichtig und es wäre dir egal wenn deine Krankenkasse, die Schufa und deine Bank alles auf chinesischen Servern hostet, am besten gleich noch unverschlüsselt?
oh wahrscheinlich sind die Server meist Made in China, die jetzt eingesetzt werden. Bei deinen Beispielen werden meine Daten verarbeitet ohne die Möglichkeit der Wahl. Wenn ich das nicht möchte, dann kriege ich kein Bankkonto oder bin nicht Krankeknversichert. Die Schufa wird irgend etwas an Daten trotzdem haben.
Ein Wechselrichter kann ich auch ohne Internetzugang betreiben und es gibt sogar Wechselricter die gar keine Schnittstelle für das Internet (WIFI) haben.
Ein Teil des Artikels ist zu politisiert und sagt nichts über technische Sicherheits-Maßnahmen die diese Plattform bietet. Ein militärisches Bündis als Sicherheit anzuführen ist eine militariesierung des ganzen. Darüber hinaus ändern sich Bündnise.Die wilde Inge schrieb:Du kannst deine Aussage gerne noch mit etwas Leben und Argumenten füllen,
Ein "volles" (wäre ja sonst Halbschwanger) Nato-Mitglied bietet GPS an. Kann ich mich darauf verlassen?
Natürlich, deswegen haben wir auch GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS, NavIC.
Durch die politisierung und militarisierung soll Sicherheit suggeriert werden, wird aber nicht darauf eingegangen warum es wirklich sicher sein soll. Wie genau wird sicher gestellt das unsere Daten sicher sind?Egal wo ein Server steht, kann dieser unsicher sein und das betriebende Unternehmen kann diese jederzeit verarbeiten wie es gerade möchte, sei es Heute oder in 5 oder 10 jahren.
Ich finde dein Artikel völlig unpassend, da du keine konkreten Sicheitsmaßnahmen aufgeführt hast und wie es bei diesem Produnk besser/sicherer gemacht wird. Die NATO schützt mich nicht vor Datenmissbrauch und Daten-Diebstahl.Die wilde Inge schrieb:ansonsten finde ich deinen Beitrag völlig unpassend.
Wo hast du aufgeführt, wie es anders oder besser bei diesem Produkt ist? Wie genau hat uns die NATO bisher davor geschützt, das die Daten nicht bei anderen landen?Das ist für viele Nutzer zwar sehr bequem, da die Daten des Wechselrichters jederzeit und von überall aus abgerufen werden können, gleichzeitig bleibt aber ein Beigeschmack, da die eigenen Daten bei anderen landen.
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Hallo,
Du hast offensichtlich falsch verstanden was ich geschrieben habe, oder wolltest es falsch verstehen. kA wie ein Nebensatz gleich den ganzen Artikel politisieren und vor allem militarisieren kann.
Die Aussage war nie, dass nicht auch ein befreundeter Geheimdienst auf unsere Daten zugreift. Die Grundaussage war, dass es kritisch zu bewerten ist, wenn irgendeine Art von Infrastruktur in die Hände von autoritären Staaten gegeben wird. Von Staaten, von denen klar ist, dass der Geheimdienst schalten und walten kann. Von Staaten, die wir, und die uns, als Systemfeind einstufen.
Und das ist nicht meine Position, sondern die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Fakt bleibt, dass Bulgarien ein verbündetes, demokratischer EU-Mitglied ist, mit dem ein Konflikt weit weniger wahrscheinlich ist, als mit der VR China, die uns den Saft abdrehen kÖnnten, wenn denen nicht passt was wir machen (zum Beispiel in einem zukünftigen Taiwan-Konflikt). Das ein Angreifer natürlich auch die Server in Bulgarien oder sonst wo auf der Welt kompromittieren kann, ist dabei doch ganz klar. Aber immerhin steht der Server dann nicht schon in China, das ist der Sicherheitsaspekt.
Du hast offensichtlich falsch verstanden was ich geschrieben habe, oder wolltest es falsch verstehen. kA wie ein Nebensatz gleich den ganzen Artikel politisieren und vor allem militarisieren kann.
Die Aussage war nie, dass nicht auch ein befreundeter Geheimdienst auf unsere Daten zugreift. Die Grundaussage war, dass es kritisch zu bewerten ist, wenn irgendeine Art von Infrastruktur in die Hände von autoritären Staaten gegeben wird. Von Staaten, von denen klar ist, dass der Geheimdienst schalten und walten kann. Von Staaten, die wir, und die uns, als Systemfeind einstufen.
Und das ist nicht meine Position, sondern die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Fakt bleibt, dass Bulgarien ein verbündetes, demokratischer EU-Mitglied ist, mit dem ein Konflikt weit weniger wahrscheinlich ist, als mit der VR China, die uns den Saft abdrehen kÖnnten, wenn denen nicht passt was wir machen (zum Beispiel in einem zukünftigen Taiwan-Konflikt). Das ein Angreifer natürlich auch die Server in Bulgarien oder sonst wo auf der Welt kompromittieren kann, ist dabei doch ganz klar. Aber immerhin steht der Server dann nicht schon in China, das ist der Sicherheitsaspekt.
Don_Tralle
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also wenn jemand mit so viel text auf seine vorredner antwortet kommen mir da immer erinnerungen an in foren wenig gern gesehene user 
den zusammenhang zwischen nato und datensicherheit hab ich aber tatsächlich nicht gesehen, sehe ich aber ehrlich gesagt auch nach der aufklärung nicht. die usa ist auch teil der nato und ist für mich z.b. kein synonym von datensicherheit. opensource hingegen schon eher.
aber so erklärt sich immerhin der verweis auf das militärbündnis in einer technik news
den zusammenhang zwischen nato und datensicherheit hab ich aber tatsächlich nicht gesehen, sehe ich aber ehrlich gesagt auch nach der aufklärung nicht. die usa ist auch teil der nato und ist für mich z.b. kein synonym von datensicherheit. opensource hingegen schon eher.
aber so erklärt sich immerhin der verweis auf das militärbündnis in einer technik news
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