Praktikum bei Porsche für Maschinenbau an der FH?

das sowieso nicht^^...ich möchte ja im bereich konstruktion, entwicklung oder berechnung arbeiten. am liebste hätte ich konstruktion. und deshalb halt autofirma..hab mir gedacht, ich könnte vllt in der getriebe- oder motorenkonstruktionsabteilung praktikum machen. aber wenn du mir jetzt erzählst, dass ein praktikant eigentlich nur arbeit direkt am metal macht, dann hat sich das ansich schon geklärt...dann such ich mir einfach hier bei mir ne firma, die metal verarbeitet.
Na warum wirst du wohl ~5 Jahre studieren müssen?;) Die Berechnungen im Maschinenbau sind hochkomplex und die Entwicklung erfordert Erfahrung und beides baut auf umfassenden ingenieurstechnischen Grundlagen auf.
Vor dem vierten Semester kann man so gut wie keine Eindrücke auf das Studium übertragen (oder umgekehrt)

Natürlich werden dir arbeiten aufgetragen, die auch von Ungelernten gemacht werden können - etwas anderes bist du nämlich auch nicht nach dem Abitur.

Ich möchte dich nicht runtermachen, ich möchte dir nur realistische Einblicke in deinen baldigen Tätigkeitsbereich geben. Deshalb sei nicht demotiviert, wenn du die Forschungsabteilung oder das Konstrukteursbüro nur von außen siehst.:)
EDIT: In späteren Praktikas wirst du schon noch in sinnvolleren, eines Maschinenbauers würdigen, Positionen eingesetzt.

Bist du für dieses Jahr nicht schon viel zu spät dran?
 
Zuletzt bearbeitet:
Tider schrieb:
hi
bist dort dann sowas wie der unterazubi.

Teddymaddy schrieb:
generell beim dieser art praktikum, oder speziell bei autofirmen?


Bin seit langem in der IT-Branche tätig und kenne es von da in dieser Form.

Ich war studentische Aushilfe (mit relativ viel Berufserfahrung) und sollte die Azubis betreuen. Unter den Azubis, also durch diese betreut, kamen dann Praktikanten, abgestuft nach Pflichtpraktikas für ein Studium oder eine Ausbildung und dann den Schülerpraktikanten.
 
Ich denke für ein technisches Grundpraktikum eignen sich vorallem Firmen mit einer eigenen Ausbildungswerkastatt, da man dort, wenn es gut läuft, noch viel selbst ausprobierne kann.
Haben leider von einigen Freunden, die in kleineren Firmen ihre Praktika absolviert haben, gehört, dass sie in Zeiten von Kurzarbeit willkommende billige Produktionshelfer waren und nur mit einem Auge und durch bloßes Zugucken den relevanten Stoff mitbekommen haben.

Insofern würde ich mich eher an große bekannte Unternehmen wenden. Hat auch den bereits erwähnten Vorteil von wichtigen Kontakten, die man dort knüpfen kann.
 
Bist du für dieses Jahr nicht schon viel zu spät dran?
mach erst nächstes jahr abi. danach werd ich dann denk ich das praktikum machen und falls ich ausgemuster werde und die zeit noch reicht schau ich mal, ob ich schon ins studium komme =).
ansonsten ist ja sowieso noch zivi. dann hab ich wenigstens etwas luft zum atmen.

denke, ich werde mich entweder bei Magna bewerben, oder bei CLAAS hier in der nähe. ist eine mähdrescherfirma mit angeblich sehr gutem ruf.
 
Ich glaube den FHs ist es im Grunde egal, wo du ein Praktikum machst und Fachlich arbeitest, hauptsache du Arbeitest überhaupt und bekommst ein Gefühl davon, was harte Arbeit ist. Wo du jetzt genau Arbeitest, Porsche, Ferrari oder Metallbetrieb um die Ecke spielt keine Rolle, so war es bei mir zumindest damals :)
 
hi
anno111 schrieb:
[...]hauptsache du Arbeitest überhaupt und bekommst ein Gefühl davon, was harte Arbeit ist. [...]
du bezeichnest die arbeit eines akademischen praktikanten also als "hart"?
lol?
glaube die def. von harter arbeit ist ein bisschen anders....aber........
 
Zurück
Oben