Ich habe schon beides benutzt. Es kommt eben ganz darauf an was man möchte, die sind nicht komplett untereinander austauschbar, auch wenn die Technik dahinter sehr ähnlich ist.
LXC ist super, wenn du ein komplettes Betriebssystem virtualisieren/isolieren willst. Das ist dann ein Container, der dauerhaft läuft und in seinem Zustand veränderbar ist. Docker nutzt du, um einzelne Dienste zu betrieben, die sowohl untereiandner isoliert sind als auch all ihre Abhängigkeiten fertig im Image mitbringen. Ein Container basiert fest auf einem Image. Wenn es ein Update des Dienstes gibt, gibt es dafür ein neues Image und du musst den alten Container entfernen und einen neuen auf Basis des neuen Images starten (Daten bleiben über Volumes oder bind-mounts erhalten).
LXC ist super, wenn du ein komplettes Betriebssystem virtualisieren/isolieren willst. Das ist dann ein Container, der dauerhaft läuft und in seinem Zustand veränderbar ist. Docker nutzt du, um einzelne Dienste zu betrieben, die sowohl untereiandner isoliert sind als auch all ihre Abhängigkeiten fertig im Image mitbringen. Ein Container basiert fest auf einem Image. Wenn es ein Update des Dienstes gibt, gibt es dafür ein neues Image und du musst den alten Container entfernen und einen neuen auf Basis des neuen Images starten (Daten bleiben über Volumes oder bind-mounts erhalten).