problem bei upgrade von licq auf 1.2.6 unter gentoo

karuso

Captain
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hi!
habe ein problem mit licq!
habe auf version 1.2.6 aktualisiert, seitdem funktioniert es nicht mehr.
wenn ich in der konsole licq starte steht folgendes da:

18:02:52: [WRN] Licq: Ignoring stale lockfile (pid 325)
18:02:52: [WRN] IniFile: Warning, failed to find key.
File = /home/johnny/.licq/licq.conf
Section = [licq]
Key = "Version"
Previous Licq config files detected.
Manual upgrade is necessary. Follow the instructions
in the UPGRADE file included with the source tree or
in /usr/doc/licq-xxx/upgrade.


jetzt habe ich nach einer upgrade file gesucht, aber keine gefunden.
habe "emerge unmerge licq" ausgeführt und alle dateien von licq wieder gelöscht. dann erneut "emerge licq" ausgeführt.
jetzt kann ich licq in der konsole starten aber wenn ich den befehl eingebe kommt das icon und dann wars das.
wie kann ich wieder die grafische oberfläche von licq starten?

mfg
karuso
 
dein erstes problem hättest du beheben können indem du einfach dein .licq verzeichnis in deinem homeverzeichniss gelöscht hättest... bzw. es umbenannt hättest. Meistens reicht es auch einfach die .licq/licq.conf zu löschen...

Dein jetziges Problem könnte damit zu tun haben, das dein licq ohne gui kompiliert wurde. Vor ein paar Version haben die bei gentoo vom QT-gui standardmäßig auf den kde-gui umgestellt. Deshalb funktioniert Licq auch nicht mehr mit den alten config-files in welchem noch der qt oder gtk-gui drin steht. Wenn du kde benutzt sollte in deinen USE-Flags in der /etc/make.conf auf keinen Fall "-kde" stehen, sonst wird der gui nicht in licq rein kompiliert. Wenn du kein kde benutzt muß auf jedenfall die gtk oder die qt use-flag gesetzt sein, was sie standardmäßig sind, wenn du nicht -qt bzw -gtk in deiner /etc/make.conf hast....

Also mein Tipp: erstmal das .licq verzeichniss umbenennen und wenn das nicht hilft mit
Code:
USE='kde' emerge licq
neukompilieren...
 
thx!
nach nem update war die make.conf wieder auf standart(ohne kde).:mad:
hab's wieder geändert.
und wo wir schon bei make.conf sind:

man kann ja flags setzen, auf die alles optimiert wird.
was -mcpu und -march bedeuten weiss ich ja, allerdings nicht was das -0s oder -03 bedeutet. hat das irgendwelche einflüsse auf leistung und optimierung?

bei mir ist es zB -march=athlon-xp -03

mfg
karuso
 
Was Compilerflags betrifft sollte ich ja auf "man gcc" verweisen, aber da ich mich gerade beruflich mit so 'nen Zeug beschäftige:

- Es gibt 4 Stufen für Geschwindigkeitsoptimierungen: O0 bis O3
O0 optimiert gar nicht. O3 bei O3 wird am besten optimiert.

-Os könnte bedueten, dass der Compiler versucht die Codegröße der Binärdateien zu minimieren (weiß jetzt gerade nicht auswendig).

Selbstverständlich haben Optimierunge Auswirkungen auf die Geschwindigkeit. Aber bei den hohen (Hardcore)Optimierungen kann es vorkommen, dass Fehler entstehen und das Programm abstürtzt.
 
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