aldi schrieb:
Ach das ist sone gefühlte Pseudo Überlegenheit.
Ausser im Design, Preisgestaltung, ein paar Treibertricks etc. stecken in Razer Mäusen die gleiche Technologie die alle anderen auch benutzen.
Zuerst warens HP Sensoren, die Sensor-/Messtechniksparte nannte sich dann Agilent und heute heissen sie wieder anders.
Es gibt auf dem Weltmarkt keine "Maus-Firma" die ihre eigenen Sensoren entwickelt.
Die kaufen alle beim besten und damit hat sichs.
Was die Headsets angeht.
Natürlich tauschen auch die anderen aus.
Wobei kulanz da wohl das falsche Wort ist.
Alles andere wäre wohl ein Skandal bis kriminell.
Die Speedlink Meduas sind ja auch grottigst verarbeitet und werden in massen auf "kulanz" getauscht.
Die wissen das wenn sie das nicht tauschen würden die Hölle los wäre.
Razer hat angesichts der Preise noch mehr Grund das Zeug zu tauschen.
Von der Messtechnik habe ich gar nicht geredet. Ich habe schon viele Mäuse gehabt, die billigstens Lasermäuse, Microschrott, Raptor, Logitech und nun Razer.
Billige "NoName" Produkte: Kratzt über den tisch, auf den meisten Unterlagen ungenau bzw. unbrauchbar, keine Ergonomie, Farbunecht usw.
Raptor: Schrott, Ergonomie ist sehr merkwürdig, leider auch nicht auf allen Unterlagen nutzbar (bzw. fast wie man es erwarten sollte bei heutigen Lasern), miese Treiber, schlechte Qualität / Verarbeitung und naja, nach einigen Wochen spackte das Mausrad rum (an mehreren PCs, mit oder ohne Hauseigene Treiber usw.).
Microschrott: Meine erste Funkmaus und wohl erst mal die letzte ... Ergonomie wohl für Rassen mit 3 Findern oder so, mieser Laser, kratzt ebenfalls über den Tisch wie die 2 Vorgänger auch, Batterien nach ~3 Tagen schon wieder leer. Einzig der Empfang war ganz in ordnung, aber nicht gut genug für Onlinespiele.
Logitech: Meine erste halbwegs anständige Maus, leider nicht sehr Ergonomisch für große Hände, die Pads an der Unterseite waren ebenfalls schnell abgenutzt, steifes Kabel, magere Treiber, nur eine Zusatztaste (neue hat 2

), farbunecht (wie die G15 Tasta auch, von Medion bin ich sowas gewohnt aber bei dem Preis?!), mieses Mausrad und noch miesere mittlere Maustaste (kaum zu drücken). Gut ist wohl die Haltbarkeit obwohl das gesleevte Kabel schon stark ausgefranzt ist und die Maus auch nicht mehr sehr frisch aussieht funktioniert sie noch sehr gut.
Razer: Tja, langzeit kann ich nicht beurteilen, aufgrund der Gummierung kann ich aber davon ausgehen das sie nicht an Farbe verliert, die Form ist super (hatte noch nie eine angenehmere Maus in der Hand), umfangreiche Treiber, flexibles Kabel, Gummierung = absoluter Handschmeichler (fasst sich einfach gerne an), negativ wäre wohl die übersicht der Treiber zu nennen (obwohl es bei der Lycosa schlimmer ist).
Die Beleuchtung ist schön, passt gut zum Blau am Case aber mehr auch nicht. Solche Dinge sind kein direkter Pluspunkt und für mich nicht ausschlaggebend. Auch weiß ich das die Ergonomie bei jedem anders ist, ich rede hier von meiner Erfahrung (Logitech übrigens fast 4 Jahre im Einsatz).
Für mich ganz klar, für das selbe Geld würde ich das nächste mal wieder eine Razer Maus kaufen die etwa die selbe Formgebung hat wie die Lachesis (gehobene Tasten).
aldi schrieb:
Es ist und bleibt das Gamer-Image schlechthin.
Wenn man mit seinem sauer verdientem Geld unbedingt Hardware kaufen will die 300% mehr als vergleichbares kostet NUR weil man das lustig leuchtende Razer Logo auf der nächsten Lan zum rumprollen am Start haben will, bitte dann haut rein.
Übrigens wer denkt hier schreibt ein Razer - hasser: Ich besitze selbst die Razer-DeathAdder.
Allerdings nicht wegen angeblich unschlagbarer Technik sondern weils die einzige Möglichkeit war das geliebte MS Intellimouse Exporer Design in Verbindung mit halbwegs aktueller technik zu bekommen.
Wie gesagt bietet die Razer (für mich) mehr als nur Klimbimlichter, auf Lans gehe ich dazu auch nicht (bzw. wenn sicher extrem selten), auch spiele ich nicht blos mit dem Nager, allerdings sind Mäuse wie die MX Revolution fürs Spielen nicht so toll (und hat noch eine Vielzahl an anderen Kritikpunkten auch wenn der Ansatz ganz gut war).
Wie man sieht ist nicht jeder Razerbesitzer ein verblendetes Kiddy.

Das sich viele davon beeinflussen lassen ist klar, deswegen sollte man aber nicht sagen das Razer Müll produziert und nichts drauf hat.
Das beste bei Logitech war noch das ich die Treiber nicht installieren konnte weil ich einen Bluetoothempfänger drauf hatte (fürs Handy).
