HolyDreamz
Lieutenant
- Registriert
- Juni 2004
- Beiträge
- 676
Ich habe heute eine Rechnung bekommen, mit der ich nicht gerechnet habe.
Es geht um Anfragen an ein Büro um eine Zulassung für eine entwickelte Ware zu erhalten.
Ich habe dort mit insgesamt ca. 30 emails Schriftverkehr angefragt, welche Zulassungen nötig sind, wie das gehandhabt wird , Kostenvoranschlag etc.
Jetzt wollen die eine Bezahlung, da es sich um eine von Ihnen erbrachte Dienstleistung, nämlich Beratung handelt.
Ich habe dort nie angerufen, irgendetwas zugestimmt oder unterschrieben.
Nur Schriftverkehr per email.
Ich habe per email zwar deren Kostenkatalog bekommen wo Beratung gelistet ist, aber das war es auch schon.
Keine AGBs bekommen oder unterschrieben, nichts.
Jetzt behauptet das Büro, ich habe mich einverstanden erklärt, indem ich weitere Anfragen gemacht habe, nachdem man mir den Kostenkatalog geschickt hat und mir mitgeteilt hat, dass ich bei weiterer Interesse an Beratung interessiert bin, ich mich telefonisch wegen eines Termines melden soll, was ich aber nie gemacht habe.
Danach ging der emailverkehr weiter.
Seit dieser email verlangt das Büro für die emails eine Bezahlung, und wenn kein Auftrag folgt auch für die emails davor.
Kann mir hier jemand einen Tipp geben inwieweit diese Pseudoaufklärung rechtens ist und ich zahlen muss?
Ich habe natürlich erstmal widersprochen da ich das nicht einsehe.
Kosten ergeben sich aus ein paar Stunden Beratung, wobei ich mich hier Frage, wie man wissen soll, wieviele emails 1 Stunde Beratung sind?
Ich hoffe mir kann jemand helfen.
Es geht um Anfragen an ein Büro um eine Zulassung für eine entwickelte Ware zu erhalten.
Ich habe dort mit insgesamt ca. 30 emails Schriftverkehr angefragt, welche Zulassungen nötig sind, wie das gehandhabt wird , Kostenvoranschlag etc.
Jetzt wollen die eine Bezahlung, da es sich um eine von Ihnen erbrachte Dienstleistung, nämlich Beratung handelt.
Ich habe dort nie angerufen, irgendetwas zugestimmt oder unterschrieben.
Nur Schriftverkehr per email.
Ich habe per email zwar deren Kostenkatalog bekommen wo Beratung gelistet ist, aber das war es auch schon.
Keine AGBs bekommen oder unterschrieben, nichts.
Jetzt behauptet das Büro, ich habe mich einverstanden erklärt, indem ich weitere Anfragen gemacht habe, nachdem man mir den Kostenkatalog geschickt hat und mir mitgeteilt hat, dass ich bei weiterer Interesse an Beratung interessiert bin, ich mich telefonisch wegen eines Termines melden soll, was ich aber nie gemacht habe.
Danach ging der emailverkehr weiter.
Seit dieser email verlangt das Büro für die emails eine Bezahlung, und wenn kein Auftrag folgt auch für die emails davor.
Kann mir hier jemand einen Tipp geben inwieweit diese Pseudoaufklärung rechtens ist und ich zahlen muss?
Ich habe natürlich erstmal widersprochen da ich das nicht einsehe.
Kosten ergeben sich aus ein paar Stunden Beratung, wobei ich mich hier Frage, wie man wissen soll, wieviele emails 1 Stunde Beratung sind?
Ich hoffe mir kann jemand helfen.