Test Redragon UCAL K673 DE im Test: Was kann ein günstiger Einstieg in Kompakt-Mechas?

AbstaubBaer

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Wie viel Geld muss man für eine kompakte, solide mechanische Tastatur mindestens ausgeben? Die Redragon UCAL K673 will eine Antwort auf diese Frage geben. So kann ein Einstieg im 75%-Layout aussehen. Man muss nur wissen, worauf man sich einlässt. Was das ist und warum die Antwort nicht ganz eindeutig ausfällt, zeigt der Test.

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Der Hersteller heißt übrigens Redragon und nicht Reddragon, wie der Darts Hersteller.
Ist mir vor 7-8 Jahren aber auch immer dauernd passiert, wo ich noch die Cobra M71 von denen hatte.

Ansonsten machen sie gute Produkte und sind schon lange als gut & günstig bekannt.
 
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Einer fängt an und alle machen es nach. Jeder Hersteller wirft jetzt eine kleine Tastatur auf den Markt. Das ist sowas von Öde.
 
@Oldtimer Wer hat denn deiner Meinung nach damit angefangen? 100% sind bei Mechas seit jeher eher die Ausnahme denn die Regel und entsprechend auch nicht öde.
 
Toll, dass es auch TKL 75% Tastaturen in der Preisklasse gibt, wo man (bestimmte) Tasten frei programmieren kann. Brauche wegen Emulationen/VMs oft die Keypad '-' und '+' Taste, die eben nicht identisch ist mit der üblich erreichbaren + und - Taste. Dadurch fallen 90% aller TKL-Tastaturen weg, auch wenn man nur selten die Keypad-Tasten braucht...
 
Haut eigentlich wirklich jemand in freier Wildbahn dermaßen auf die Tasten, wie @AbstaubBaer in den letzten Sekunden der Sounddemo? :) Hab da immer Mitleid mit den Tastaturen. ^^
 
Warum ist da ein roter Drache? Die Firma heißt ja Re Dragon oder Red Ragon. Jedenfalls nur ein D. ;)
Und wieder eine hübsche Tastatur, an der mich eines stört: Drahtlos. Ich nutze nur Kabel am PC. Warum man Eingabegeräte nicht gleichwertig als drahtlose sowie drahtgebundene Version anbietet, verstehe ich nicht.
 
Liest sich voll ok, was bei einer Ultra Budget Marke wie "Reddragon" doch schon überraschend ist :)
Klar findet man des Öfteren mal Boards verlässlicher Hersteller zu günstigen Preisen, z.B. die Keychron V3 hab ich mal für 50€ mitgenommen oder die Ducky One 2 SF oder One X für jeweils so 40€. Da muss man aber wirklich auf Angebote warten, von daher wenn der Preis hier noch etwas sinkt, wieso nicht^^
 
Ich hab mich mal durch den Rest deren Angebotes auf Amazon durchgeklickt.
Die haben ja schon ein paar interessante Modelle.

Die K550 passt gut in mein "Beuteschema", auch wenn ich die Beschriftung der Kappen haesslich finde.
https://www.amazon.de/Redragon-K550...t-Swap-Buchse-Handballenauflage/dp/B08WQX1XS3

Sicher bin ich mir bei der auch jetzt nicht ob die Schalter clicky oder tactile sind, Titel und Produktbeschreibung wiedersprechen sich hier ein wenig. Aber dank HotSwap auch verschmerzbar.
 
lowrider20 schrieb:
Warum man Eingabegeräte nicht gleichwertig als drahtlose sowie drahtgebundene Version anbietet, verstehe ich nicht.
Ist günstiger. Der Aufpreis für Akku + Funktechnologie ist gering, aber man gewinnt weitere mögliche Konsumenten. Außerdem spart es an Support, Verpackung, Design, Treiber etc. wenn es nur eine Version gibt.
 
Ich würde es begrüßen, wenn ihr bei diesen Tests abgesehen von den Tastern auch den verbauten Microcontroller nennen könntet.
Macht doch grundsätzlich einfach hochaufgelöstes Bilder des PCBs und der verbauten Komponenten. Auch bei Mäusen kommt das in den Tests immer etwas zu kurz.

Denn die theoretische Möglichkeit, eine eigene Firmware aufzuspielen, macht solch Tastaturen doch erst spannend und dann eventuell doch zum Geheimtipp. Wobei ich jetzt 70 Euro nicht sehr attraktiv finde.

Ohne Angabe der MCU ist es schwer herauszufinden, ob es schon QMK und Co Ports gibt, mit denen man arbeiten kann. Ich habe jetzt leider auf die Schnelle zur K673 nichts finden können, für einige andere Redragon Tastaturen gibt es bereits QMK Quellen.
 
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