Stereoanlage

EnVi

Cadet 4th Year
Registriert
Mai 2012
Beiträge
85
Liebe ComputerBase-Community,

ich spiele schon seit langem mit dem Gedanken, mir eine ordentliche Stereoanlage zu kaufen.
Endlich habe ich mir auch ein wenig Budget für dieses Vorhaben zusammengespart.
Nach ein wenig Recherche bin ich auf diese Regallautsprecher von Teufel gestoßen:
http://www.teufel.de/stereo/ultima-20-mk2-p12793.html á 80 Watt.
Sind diese überhaupt empfehlenswert?
Der Verwendungszweck: ausschließlich Musik hören, habe eine nicht allzu kleine CD-Sammlung
Teufel bietet auch eine Kombo an mit diesen Lautsprechern und einem Receiver. Dieser soll angeblich aber minderer Qualität sein.
Deshalb möchte ich mir zu diesen Lautsprechern eine Komplettlösung zulegen, mit der ich CDs und auch über einen AUX-Anschluss Musik vom Handy abspielen kann.
Hier ist jedoch mein Latein am Ende. Meines Wissens brauche ich einen passenden Stereo-Receiver und zusätzlich einen CD-Player.
Schön wäre es, wenn der Receiver auch über einen Anschluss für einen Subwoofer verfügt, sodass ich die Anlage eventuell auch mit einem Tieftöner ergänzen könnte.
Welche Marke hier empfehlenswert ist, weiß ich nicht.
Ich würde mich da gerne von euch beraten lassen.

Vielen Dank im Voraus!
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist denn dein gesamtes Budget?

Sind Standlautsprecher nicht gewünscht?

Wie ist die Hörumgebung? Auf einem Tisch? Frei im Raum?

Willst du die CD's unbedingt manuell abspielen oder könntest du dich mit dem Gedanken anfreunden, deine CD's zu digitalisieren und von einem Datenträger abzuspielen?
Gute DAC/Stereoverstärker Kombinationen gibt es günstig, und die können entspannt auch größere Boxen antreiben. Hierbei werden die Scheiben eben vom Laptop/PC abgespielt. Hier lässt sich relativ günstig dieselbe Wiedergabequalität erreichen wie bei sehr teuren CD-Spielern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche Vorteile bieten Standlautsprecher?
Wenn ich für die Regallautsprecher theoretisch 200 € ausgebe, möchte ich für alles andere nicht mehr als 400-500€ blättern.
Das ist die Frage, meint Regallautsprecher auch, dass man die in ein Regal stellen kann oder ist dies nicht empfehlenswert wegen Akustik oder ähnlichem ?
Ich tendiere zu einer Komplettlösung mit der ich auch CDs abspielen kann. Wofür sonst habe ich sie denn? Schließlich möchte ich sie auch benutzen und nicht einfach auf den PC kopieren und sie dann im Regal verstauben lassen ^^.
Ergänzung ()

Deiner Ausssage zufolge bietet ein seperater CD-Player angeschlossen an den Receiver keinerlei Vorteile was die Klangqualität angeht?
Das heißt ich könnte meinen PC genauso gut an den Receiver anschließen und meine CDs über mein mikriges LiteOn Laufwerk abspielen?
 
Ich lasse alle meine CD's im Regal verstauben :D Dann kann ich sie nämlich nicht kaputt machen. Abspielen tu ich meine Musik über eine HTPC/DAC Kombination, die dann meinen Stereo Vollverstärker füttert. Meine gesamte Musiksammlung liegt dabei auf einem Netzwerkspeicher im Raum nebenan. Und die CD's liegen hinter mir im Regal.

Wer leidenschaftlich und konzentriert Musik von CD hören will tut dies meistens nicht aus Regalboxen. Insbesondere die beiden Teufel-teile eignen sich sehr gut zur Hintergrund Beschallung bei der Hausarbeit, aber nicht für gepflegte Musikstunden im Stereodreieck. Damit ein authentischer Eindruck der Musik entsteht, sollte die Raumgröße mit der Membranfläche und dem Boxenvolumen in einem gesunden Verhältnis stehen. Ab zwei Meter Hörabstand hat man dann entweder zwei recht voluminöse Klötze auf Ständern vor sich stehen, oder eben Standlautsprecher. Die sind bei diesem Budget auch absolut machbar.
Ein Anständiger CD.player allerdings frisst (neu) schon gut das halbe Budget auf, das könnte man digital günstiger gestalten.
Ich verstehe, wenn dir das Fremd ist und du es deswegen nicht magst, aber ich kann dir versichern, dass sich dadurch klanglich keinerlei Nachteile ergeben.

//edit: was einen guten CD-Spieler ausmacht ist die Fehlerkorrektur des Laufwerks und vor allem der DAC, also der elektronische Bereich des CD-Spielers, der die digitalen PCM-Daten auf der CD in ein analoges Signal wandelt, welches der Stereo Vollverstärker nun verstärken kann. Das in Kombination kann eine hübsche Summe kosten.
Nehmen wir als Beispiel dieses Gerät hier:
http://www.amazon.de/gp/product/B00OK6C3BY?keywords=smsl q5&qid=1439499238&ref_=sr_1_1&sr=8-1
Dies ist ein Digitaler Stereo Vollverstärker, der den DAC quasi integriert hat.
Hat man seine CD's nun verlustfrei auf dem PC gerippt (flac, eac) oder spielt diese bei 1x Geschwindigkeit über ein Handelsübliches Combolaufwerk ab (mach ich wegen der Geräuschkulisse nicht) kann man die Daten der CD als PCM-Signal direkt an den Verstärker übermitteln, der diese dann Analogisiert und verstärkt. Und dies passiert hier in einer Klangqualität, die einer 600€ Kombination aus CD-Spieler und Stereo Vollverstärker in nichts nachsteht.
Ich baue solche Verstärker übrigens auch selbst:
DSCN2120.jpg
Inklusive der dazugehörigen Lautsprecher:
DSCN2134.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob Teufel gut oder schlecht für DICH ist, könntest Du Probehören. Die bieten ihren Kunden eine mehrwöchige risikofreie Probehörphase an. Man kauft und hat dann acht Wochen Zeit. Gefällt Dir das Zeugs nicht, einpacken, retour damit.
Aus mehrfacher eigener Erfahrung kann ich Teufel grundsätzlich nicht empfehlen, ist mir nicht wertig genug und insgesamt zu sehr Effektware, aber wie es eben so ist: bei allem, was die Sinneso(h)rgane betrifft, muss jeder selbst entscheiden. Ob man allerdings für 200 Euro anständige Lautsprecher bekommt, oder für 4-500 Euro die weiteren Komponenten an die man ja auch einen gewissen Anspruch hat, also das muss ernsthaft bezweifelt werden. 'ne Stereoanlage inkl. Boxen für 700 Euro würde ich bestenfalls ins Gäste-Zimmer stellen aber nicht in mein Wohnzimmer. Es müssen allerdings aber auch keine zigtausende von Euros ausgegeben werden. Wie Du für Deine Räumlichkeiten sehr viel für einen adäquaten Preis herausholst, kann man Dir im Fachgeschäft zeigen. Solange der Laden keine ausschließliche High-End-Goldschmiede ist, bestehen dort wirklich Chancen.
 
ghecko, allem Anschein nach macht das Digitalisieren der Musiksammlung schon Sinn und bietet auch gewisse Vorteile nur geht es mir darum, eine vom Computer getrennte Einheit zum Abspielen von CDs anzuschaffen. Soll heißen, dass ich in diesem Fall wohl einen seperaten CD-Player benötige.
Leider bin in diesem Gebiet ein ziemlicher Laie.
Fangen wir erstmal an mit den Lautsprechern. Du würdest mir also Standlautsprecher empfehlen. Sagen wir, ich hätte insgesamt 1000 € sowohl für Lautsprecher, Receiver und Cd-Player zur Verfügung. Was könnte man damit anfangen?
 
Eine ganze Menge. Bei der CD-Player/Verstärkerkombination können wir zwei Wege gehen:

Entweder BD-Player --->Digital---> SMSL Q5
http://www.amazon.de/LG-BP420-3D-Bl...F8&qid=1439505550&sr=1-10&keywords=dvd-player
http://www.amazon.de/SMSL-Q5-Optica...e=UTF8&qid=1439505969&sr=1-2&keywords=SMSL+Q5

Oder das klassische Konzept, kostet aber mehr bei nicht wirklich besserer Klangqualität:
http://www.amazon.de/Sony-CDP-XE220...UTF8&qid=1439506045&sr=1-6&keywords=CD-player (gebraucht)
http://www.amazon.de/Onkyo-A-9030-i...d_cp_23_2?ie=UTF8&refRID=08E7FAECK6ND0BX2X20Q
(hier könnte man zwar auch zu einem Digitalverstärker greifen, aber wenn man schon konsequent auf CD-player beharrt, kann man auch gleich bei Mosfet weitermachen)

Lautsprecher eine der Folgenden: (Paar/Einzelpreise beachten!)
http://www.amazon.de/DALI-Zensor-St...447&sr=8-17&keywords=Stereo+Standlautsprecher

http://www.amazon.de/Wharfedale-DIA..._sbs_23_4?ie=UTF8&refRID=0Z4YTHW90KTWBJ54YE6H

http://www.amazon.de/Canton-Chrono-...e&ie=UTF8&qid=1439506796&sr=1-47&keywords=kef

http://www.amazon.de/Canton-GLE-490...ie=UTF8&qid=1439506837&sr=1-1&keywords=canton

Auf ebay Kleinanzeigen könnte man sicher noch die ein oder andere Perle schießen, aber dafür ist es heute zu spät.
 
Obwohl ich ghecko erstmal in seinen Ausführungen Korrektheit unterstelle ;), sehe ich es an einigen Stellen etwas anders.

Das Digitalisieren eine Musiksammlung ist je nach Größe irgendwo schon recht aufwendig. Also von der Zeit her. Auch ordentlich mit tag versehen sollte alles sein und ggf. möchte man das Cover noch dazu haben. Unterm Strich kommt man mitunter einfacher, einfach ein Spotifyabo abzuschließen (oder dergleichen).

Nebensächlich problematisch betrachte ich auch, dass dann der Rechner ständig läuft und Energie kostet, wenn man Musik hört. Wenn er im gleichen Zimmer steht kann er bei der Musikwiedergabe je nach Lautstärke der Lüfter beim Musikgenuss stören. Das gleiche gilt übrigens auch für standalone player. Jenachdem, wie man es aufstellt und wie das Zimmer beschaffen ist, sollte man da auch etwas drauf achten.

Ich finde das auch nicht verkehrt, wenn man sich einen CD-Player kauft und dann wirklich von CD hört. Das hat bei mir einen psychologischen Effekt - wenn der Rechner an ist, neige dazu, ich mich beim Musikhören ablenken zu lassen. Dagegen Rechner aus, Störgeräusche weg, CD reingelegt, aufgedreht - hat was. Weiß nicht, ob dir das auch so gehen würde.

Vorteil vom Rechner / Streaming ist definitiv die Möglichkeit, schnell und einfach neue Playlisten zusammenzustellen zu können.

Ich habe mir vor etlichen Jahren den Einsteiger CD Player von Onkyo (ca. 200€) gekauft, der meiner Meinung nach am Verstärker immer noch besser klingt, als mein Rechner am AVR, am DAC oder an der Soundkarte.

Von daher würde ich persöhnlich den klassischen Weg gehen: CD-Player (wirklich CD und keinen BD/DVD) + Verstärker + Lautsprecher. Oder alternativ CD-Player + Aktivlautsprecher.
Wenn man da auf die Anschlüsse achtet, kann man ggf. einen USB Stick anschließen, oder hat noch Anschlüsse für weitere Geräte frei, um später mal was erweitern zu können.

Ansonsten würde ich die Vorauswahl der Lautsprecher vor allem auf den räumlichen Gegebenheiten treffen. Hier sind die Raumgröße, geplanter Hörabstand (zum Lautsprecher), deine Hörgewohnheiten (Laut, leise, basslastig, Musikstil etc..) und die Platzverhältnisse von größerer Bedeutung. Grundriss ist auch immer hilfreich. Zu große Lautsprecher, in einem kleinem Zimmer, mit Dachschrägen und du hast mitunter gleich eine Wummerbude. Daher wäre das nicht schlecht, wenn wir sowas vorher wüssten.

Vom Grundgedanken her hat ghecko aber schon die gängigen Lautsprecher aus dem Preissegment genannt. Der Onkyo Verstärker dürfte für einen Einsteiger wohl in Ordnung sein. Ich hatte mal den Denon 720AE im Test. Der hat bei höheren Lautstärken recht stark geklirrt. Von daher würde ich je nach Raumgröße, Wirkungsgrad des Lautsprechers bzw. gewünschter Lautstärke nicht allzuviel erwarten. Aber das lässt sich kaum besser machen in dem Preissegment (denke ich zumindest).

Zur Vollständigkeit halber: Du könntest es auch ganz einfach machen: Einen CD-Player kaufen (oder allgemein ein Gerät deiner Wahl zu Wiedergabe) und daran Aktivlautsprecher hängen.
Zum Beispiel die Adam Artist 6. Die haben je nach Hörgewohnheiten ihren Reiz. Knackig, super Hochtöner und ausreichend gute Elektronik enthalten.

Wenn Standboxen zu groß sind oder sich nicht integrieren lassen: Es gibt auch höherwertige Microanlagen (also eigentlich das, was du gesucht hast). Ich meine mich daran erinnern zu können, dass die Yamaha Piano Craft recht akzeptabel waren. Das ist praktisch alles enthalten. Netzwerk, CD-Player, Radio, AUX, USB. Weiß leider nicht, ob die aktuellen Geräte noch zu gebrauchen sind. An Standboxen kommen sie klanglich mit Sicherheit aber nicht heran.

Noch zum Thema Standlautsprecher: Gerade beim reinen Musikhören sind Standlautsprecher eigentlich am besten (oder reichlich gute Regallautsprecher). Sie haben den Vorteil, dass sie den gesamten Frequenzbereich der Musik abdecken, i.d.R. Pegelfest sind und man sich die Ständer spart, die man für Regallautsprecher eigentlich braucht, um sie auf die korrekte Höhe zu bekommen.
Ein Regallautsprecher kommt mitunter auf eine untere Frequenz von 45-65 Hz. 50 sind für einen normalgroßen passiven Regallautsprecher schon ok, aber untenrum fehlt trotzdem noch etwas benötigte Essenz. In größeren Räumen fehlt dann einfach die Membranfläche, um noch "Eindruck schinden" zu können. Der Teufel geht laut technischer Daten lediglich bis 70 Hz, was eigentlich als Stereolautsprecher zum Musikgenuss wirklich zu wenig ist.

Man kann auch einen Subwoofer in Verbindung mit zwei kleinen Regallautsprechern verwenden. Es ist aber das deutlich unrundere Ergebnis und es ist schwieriger, da eine gute Kombination hinzubekommen. Ein Subwoofer verursacht auch im Raum meist gewisse Probleme.

@ghecko

Sorry - muss einfach fragen: Der mittlere "Standlautsprecher" aus deinem Bild kommt mir irgendwie bekannt vor. War der mal in der Klang&Ton als Projekt? Was sind das für Basstreiber und welchen Tiefgang macht das Teil so?
 
InteGralFormat schrieb:
@ghecko

Sorry - muss einfach fragen: Der mittlere "Standlautsprecher" aus deinem Bild kommt mir irgendwie bekannt vor. War der mal in der Klang&Ton als Projekt? Was sind das für Basstreiber und welchen Tiefgang macht das Teil so?
Das ist die Audimax aus Hobby Hifi Anno irgendwas :D
Die beiden Tieftöner sind Visaton TIW-250XS und spielen -3dB bis 32Hz. Da mein Raum aber recht ungünstig geformt ist, sitze ich mitten in der Auslöschungszohne. Und mein Thel-Verstärkerprojekt, das die beiden Kisten nahezu Dämpfungsfrei betreiben sollte, wartet immer noch auf sein Aluminiumgehäuse. Also fristen sie gerade ihr Dasein an einem 2x30W Konstrukt mit dem TDA8920BTH als Basis.
 
Vor einem,der um 5 Uhr morgens einen inhaltlich kohärenten und stringenten Text verfassen kann, ziehe ich meinen Hut ;). Bei der Uhrzeit würde ich sabbernd auf meiner Tastatur hängen und wohlig vor mich hinschnarchen. :D
Kommen wir nun zu unserem eigentlichen Thema:
Dass Regallautsprecher vom Frequenzgang her beschränkt sind, leuchtet mir ein. Also müssen wohl Standlautsprecher ran.
Meine räumlichen Gegebenheiten: Grundfläche des Raumes: 6m x 6m ; Raumhöhe: 2,5 m
Wenn möglich nicht mehr als 2 m Abstand zu den Lautsprechern.
Meine Musik: Jazz, Blues, Klassik, manchmal ausgewählten Electro (Paul Kalkbrenner), aber auch Rock n Roll, (AC/DC, Metallica, Black Sabbath)
Ich liebäugele mit den Canton Lautsprecher, aber bei der Wattzahl habe ich so meine Bedenken. Schließlich habe ich auch noch Nachbarn. Wären diese Lautsprecher für meine Gegebenheiten nicht ein bissel overkill??
Zu Thema CDs. Wie gesagt, ich würde einen seperaten CD-Player bevorzugen. Lasst mir das bisschen Nostalgie.
Bin gestern auch auf einen CD-Player von Onkyo gestoßen:
http://www.amazon.de/Onkyo-C-7030-C..._sim_23_2?ie=UTF8&refRID=15WJAGQPJ3JYWVTFBMF8
Die Frage klingt zwar jetzt vielleicht dumm, aber was ist der Unterschied zwischen einem Receiver und Verstärker. Eigentlich nur, dass der Receiver nen Radio-Tuner besitzt oder bietet der Receiver noch weitere Features?
 
6x6m ist ein verdammt großer Raum, da sind die Cantons nicht zu hoch gegriffen. Ich betreibe meine Lautsprecher auch meist nur mit reelen 3W, das reicht für Zimmerlautstärke. Die Wattangaben der meisten Lautsprecher sind unrealistisch und geben eigentlich nur vor, was die Membran mechanisch maximal erträgt, mit Musik hören hat das nichts mehr zu tun.

Ein Receiver ist wie du schon sagst, ein Empfänger, in dieser Namenskombination für FM/UKW.
Diese haben meist! einen Verstärker integriert, das muss aber nicht die Regel sein.
Es gibt aber auch andere arten von Receiver. AV-receiver, oder kurz AVR. Die sind als Schaltzentrale im Heimkino gedacht. Dem Funktionsumfang eines Receivers sind an sich keine grenzen gesetzt, im Klassischen sinne ist es aber nur ein schickes Radio.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke. Bei der Hitze kann ich entweder eh nicht schlafen oder nutz die frühen Morgenstunden, um mal etwas durchzulüften, bevor es wieder heiß wird. Dafür später dann eine schöne Siesta :)

36m² ist schon ordentlich. Da kann man ruhig etwas größeres und Bassstärkeres nehmen. 2 Meter Abstand geht auch in Ordnung. Ideal wäre es, wenn die beiden Lautsprecher und der Hörplatz ein gleichseitiges Dreieck bilden. Von den Musikrichtungen ist hier eigentlich ein Allrounder das beste, vielleicht mit etwas betontem Oberbass. Kenn mich da leider in der Preisklasse nicht so umfassend aus, was da der richtige wäre.

Wie ghecko schon schreibt: Die Belastbarkeiten am Lautsprecher kannst du eigentlich ignorieren. Interessanter ist da schon der Wirkungsgrad, der angibt, wie laut der Lautsprecher bei einer Leistung von 1 W im Abstand von einem Meter wird. Reichlich hohe maximale Lautstärken wären z.B. so um 110dB. Wenn der Lautsprecher meinetwegen 84dB Wirkungsgrad hat, dann bekommst du mit jeder Leistungsverdoppelung +3dB dazu. Also 1 Watt = 84 dB; 2 Watt = 87 dB; 4W = 90 dB usw.. (nur als Beispiel und eher für die Abschätzung geeignet).
Weiterhin verringert sich die Lautstärke um 6dB mit jeder Verdoppelung des Hörabstandes.

Mal als theoretische Betrachtung für die Chrono: Man kann bei 160W theoretisch auf ca. 110 dB kommen. In zwei Metern also 104 dB. In der Praxis klingen die Lautsprecher dann aber schlecht, verzerren und es gibt Kompressionseffekte. Weiterhin kommt hinzu, dass der genannt Onkyo die 160W garnicht schaffen würde. Also können die Lautsprecher ohnehin kaum bis an diese Grenze belastet werden. Es sinkt dadurch auch die maximale Lautstärke. Aber wiegesagt - reichlich theoretische Betrachtung. Wenn du also keine Party feiern will, sollte es hier kein Problem geben.

Du kaufst einen Lautsprecher i.d.R. nach dem Klang. Auf die Belastbarkeit achtest du nur, wenn du spezielle Anwendungsfälle hast (z.B. einen Röhrenverstärker verwenden oder so), wo es drauf ankommst. Insofern gibt es keinen "Overkill" in dem Sinne.

Als CD-Player verwende ich einen DX-7355 von Onkyo, der damals sehr gelobt wurde und mit dem ich sehr zufrieden bin. Anscheinend ist der c7030 eine weiter verbesserte Fassung vom 7355.
Hat halt keine (meines Erachtens unnötigen) Spielerein.
Bei der Nostalgie bin ich ganz auf deiner Seite. Wobei das eine das andere ja nicht ausschließt. Du kannst ja erstmal mit dem CD-Player anfangen. Irgendwann, falls Bedarf besteht und Musik auf dem Rechner abgespielt werden soll, einfach einen DAC kaufen und mit an den Verstärker dranhängen.

Wenn du kein Radio brauchst, würde ich definitiv einen Stereoverstärker nehmen.

ps:

Ich bekomm hier schonwieder Anfälle. Warum steht bei fast jeder Standbox von Canton unter den technischen Daten der Übertragungsbereich mit 20 Hz .. 30.000 / 40.000 Hz da, ohne das der Schwankungsbereich angegeben wurde? Impedanz 4-8 Ohm? Was soll das? Sorry - aber für einen deutschen Qualitätshersteller mit Lautsprechern aus der gehobenen Preisklasse geht das absolut nicht. Wenn ich sowas sehe, dann muss ich die Marke für mich schon aus Prinzip ausschließen. Traurig.

Das ist so, als würde man bei Porsche für alle Modelle hinschreiben: über 200ps bei 4-8 Gängen. Und das bei jedem Modell.
 
Wenn dich das schon auf die Palme bringt solltest du lesen, was Sony uns so über den Frequenzgang ihrer Kopfhörer zu berichten hat:
http://www.amazon.de/Sony-MDR-1AB-R...qid=1439562131&sr=1-9&keywords=Sony+kopfhörer
Großer Frequenzgang für die volle Sound-Bandbreite

Der besonders breite Frequenzbereich von 3 Hz bis 100 kHz ist auf die vielseitigen Stilrichtungen moderner Musik ausgelegt. Der untere Frequenzbereich von 3 Hz hat genügend Power, um selbst tiefste Bässe optimal wiederzugeben. Im 100-kHz-Bereich sind Gesangsmelodien sowie sanfte Harmonien und Tonnuancen angesiedelt, die Ihrer Musik noch mehr Leben einhauchen und Authentizität verleihen.

Will man Lautsprecher mit hoher Effizienz und vollständigem Datenblatt kommt man um Bausätze nicht mehr herum. Die Herstellerangaben sind nur noch Show, die relevanten Spezifikationen auf Einheit getrimmt damit alle möglichen Komponenten irgendwie zusammenpassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit der Positionierung der Lautsprecher müsste ich hinkriegen. Danke für die hilfreichen Tips.
Da bin ich ja beruhigt was die Wattanzahl angeht! :D Vermutlich ist die maximale Lautstärke der Lautsprecher in erster Linie abhängig von der Kanalausgabe des Verstärkers.
Also Radio hören mit meiner Stereoanlage war ganz und garnicht meine Absicht! :D
Dennoch sollte der Verstärker wenn möglich über folgende Features verfügen:
AUX-Anschluss bzw. USB-Anschluss für mein Smartphone (iPhone)
Anschluss für einen Subwoofer, falls ich zu einem späteren Zeitpunkt aufrüsten sollte, ob das überhaupt nötig ist mit den Canton Standlautsprechern kann ich jetzt noch nicht sagen
Eingang für den CD-Player

Selbstverständlich würde ich gerne auch eine Anschlussmöglichkeit für meinen PC haben, sodass ich von meinen internen Festplatten aus Musik hören kann.
Ist dies alles in einem Gerät realisierbar? Oder müsste ich dafür, wie von euch schon erwähnt, ein DAC Gerät zusätzlich kaufen?
Welche Marke ist empfehlenswert bzgl. Verstärker?
Yamaha, Denon oder Onkyo etc. ?
Hab ein paar Kundenrezensionen auf Amazon überflogen. Anscheinend "klingt" jeder Verstärker anders bzw. das Klangerlebnis fällt unterschiedlich aus. Yamaha wohl zu basslastig? O.o Mit Bezug auf die Kundenrezensionen tendiere zu den Onkyo Verstärkern weil die angeblich ein ausgewogenes Klangbild liefern. Selbstverständlich kann man je nach Belieben die Feinjustierung über die Regler verändern, dennoch sollte meiner Meinung nach das vom Verstärker erzeugte Klangbild auf Anhieb überzeugen.
Oder was sagt ihr dazu?
 
Mit den Anschlüssen kann ich dir leider nicht groß behilflich sein, weil mir da der Marktüberblick fehlt. Wenn man bei den gängigen Herstellern schaut, sind die Stereoverstärker in dem Preissegment wirklich nur Verstärker, also nicht viel mit USB für's iPhone. Aber da gibt's doch sicherlich eine Dockingstation mit Audioausgang dafür, oder? Alternativ einfach über's Netzwerk streamen, z.B. an einen Netzwerkstreamer.

Ob man den Subwooferausgang braucht, kann ich dir auch nicht wirklich sagen. Ich bin bisher bei allen meinen Verstärkern ohne den PreOut für den Sub ausgekommen. Teilweise kann man die Subwoofer per HighLevel anschließen (also wie einen normalen, passiven Lautsprecher), oder man schleift das LowLevel Signal durch den Subwoofer durch.
Ob der Subwoofer nötig werden könnte, kann ich dir auch nicht sagen, weil Canton die Angaben des Übertragungsbereiches nicht ordentlich macht. Müsste dir jemand beantworten, der die Lautsprecher in einem ähnlichgroßen Raum hat.

Den Computer kannst du immer über den Onboard Sound oder eine Soundkarte anschließen. Es ist klanglich nicht unbedingt das Beste, aber es geht. Der DAC wäre für den Fall, dass dir der Sound vom PC nicht gut genug ist. Generell ist ein Netzwerkstreamer wohl komfortabler, da man sich Kabel spart.

An Marken fallen mir spontan noch Marantz und NAD ein.

Der Verstärkerklang ist so eine Sache. Manche schwören drauf, anderen hören den Unterschied zwischen 200 und 2000€ nicht. Wiegesagt, ich hatte den Denon 720AE und den 1510AE zum Vergleich da und der 720AE klang schon recht eindeutig hörbar minder gut. Der Unterschied ist aber nicht soo groß und an günstigeren Lautsprechern u.U. kaum bis garnicht ausschlaggebend.
Anstatt 400€ mehr für den bessern Verstärkerklang auszugeben, kommst du allerdings deutlich besser, diese 400€ in bessere Lautsprecher zu stecken.

Auf die Klangregler sollte man eigentlich nur zurückgreifen, wenn man den Klang bestimmter Musikstücke / Richtungen beeinflussen möchte oder zum Anpassen an den Raum. Aber da gibt es prinzipiell bessere Lösungen.
 
EnVi schrieb:
Welche Marke ist empfehlenswert bzgl. Verstärker?
Yamaha, Denon oder Onkyo etc. ?
... Kundenrezensionen ... überflogen. Anscheinend "klingt" jeder Verstärker anders bzw. das Klangerlebnis fällt unterschiedlich aus. Yamaha wohl zu basslastig? O.o Mit Bezug auf die Kundenrezensionen tendiere zu den Onkyo Verstärkern weil die angeblich ein ausgewogenes Klangbild liefern.


Das mit den Rezensionen ist so eine Sache. Jeder gewichtet für sich anders und jeder ist unterschiedlich gut zu begeistern bzw. zu verärgern. Ich habe eine Weile auch mal auf Rezensionen von Artikeln geachtet, die ich kenne, noch habe bzw. nicht mehr habe um zu sehen, ob und wie unterschiedlich wir bewerten. Im Audio-Bereich bin ich sehr kritisch und anspruchsvoll und kann manche begeisterte Aussage nur schwer bis gar nicht nachvollziehen. Also lese ich im Vorfeld zwar Rezensionen, entscheide letztlich aber doch selbst, egal was da steht. Ich nehme lieber eine lange Odyssee bei der Auswahlprozedur auf mich als dass ich später schnell enttäuscht werde, weil ich auf's falsche Pferd gesetzt habe, mich von Bewertungen verleiten lasse. Wird wohl nicht viele wie mich geben, die sich ins Auto setzen, über drei Stunden (pro Weg) Autobahn zum auch nochmal fast dreistündigen Kopfhörertest bei einem gutsortierten Fachhändler auf sich nehmen. Letztlich kaufe ich ja nicht für drei Monate sondern für so lange wie möglich. Dafür spare ich dann auch gerne was zusammen - ist doch ein feines Feeling, sagen zu können "das habe ich mir zusammengespart" statt in ne billige Techno-Discounter-Rumpelbude zu gehen und irgendeinen Rotz zu kaufen, den man (später) irgendwie nur als Kompromisslösung empfindet.

Man weiß bei den Rezensionen leider nie, ob und wie die Leute die Kisten einstellen und welche Nutzungsbedingungen vorliegen. Ich entscheide da immer beim Anhören und in Grundeinstellung - in guten Hifi-Läden wird man da meistens solide bedient über einen Hörraum. Alle Regler in Neutral- bzw. Nullstellung. Da muss es schon brauchbar klingen. Alles andere darf nur kleine Kosmetik sein. Wenn man viel schrauben muss bis zum tollen Klang, ist das Gerät fehlentwickelt oder die Räumlichkeit passt nicht wirklich.
Ob da jetzt jeder Yamaha zu basslastig ist? Mag ich so recht nicht glauben. Vertrau daher nicht zu sehr auf den Rezensionen, höre es Dir lieber irgendwo an, manche Händler bieten sogar Probehören in den eigenen vier Wänden an, einfach mal nachfragen. Vielleicht kommt am Ende ja auch ne Marke dabei raus, die Otto-Mainstream-Kunde so gar nicht kennt. Ich hätte vor zwei Jahren auch nicht an einen KHV von Violectric geglaubt, nie von dieser Schmiede bis dahin gehört... ist aber so gekommen und ich bereue nichts daran.

Was die Anschlussmöglichkeiten angeht, wenn Du keinen Verstärker mit iPhone-Anschluss findest, schaue auch mal, ob es nicht CD-Player mit entsprechender Schnittstelle gibt. Receiver oder Verstärker? - ich würde zum Verstärker raten. UKW ist der Abschaltung in den nächsten Jahren geweiht, die Auswahl an DAB+-Receivern ist noch sehr übersichtlich, es gäbe sie aber schon.

36 qm? Normalerweise sollte man da zu Standboxen greifen. Bei einem Hörabstand von 2 Metern allerdings könnte man auch gute Regalboxen auf Ständer nehmen, aber da fehlt gerne mal was im unteren Bereich. Allerdings würden da die Nachbarn nicht böse drum sein ;-)
 
Nur als Ergängzung zu dem Post von Sterntaste:

Im Hifi Laden gehe ich mittlerweile Lautsprecher nicht mehr gerne hören. Oder zumindest kommt es arg auf den Laden drauf an. Ich kenne einige Läden, die aufgrund von Platzmangel den ganzen Raum voll mit Lautsprechern stehen haben. D.h., man hat eine ganze Wand voller passiver Absorber in alle Richtungen. Unterm Strich klingt es also meist deutlich anders, als zu Hause.

Zugegeben - für Verstärker oder KH ist das nicht wirklich ausschlaggebend. ;)

Bei einem Hörabstand von 2 Metern allerdings könnte man auch gute Regalboxen auf Ständer nehmen, aber da fehlt gerne mal was im unteren Bereich

Denke mal, dass das in der Preisklasse keinen größeren Sinn macht, insofern Raum und Einrichtung Standboxen zulassen. Denn das, was man für einen optisch ansprechenden Ständer bezahlen muss, kann man lieber in bessere Lautsprecher stecken.

Mal ein (mainstream) Beispiel: Ein Paar NuBox 383. Kosten Lautsprecher 438€. Das günstigste Paar Stative 99€. Insgesamt 537€. Dafür bekommt man praktisch schon die 483 mit einem Paarpreis von 558€ die praktisch der selbe Lautsprecher nur mit mehr Bass ist. Gut - es gibt auch Stative die halbwegs nach was aussehen für ~60€. Aber man möchte ja auch etwas Ansprechendes haben.
Das ist wie mit einem Geräte Rack. Es gibt auch günstige, aber unterm Strich mit vielen vielen Ecken. Eh man da was passendes gefunden hat, vergeht viel Zeit.
Ergänzung ()

Antwort auf Post von ghecko. Sorry - etwas OT, daher im Spoiler

ghecko schrieb:
Wenn dich das schon auf die Palme bringt solltest du lesen, was Sony uns so über den Frequenzgang ihrer Kopfhörer zu berichten hat:
http://www.amazon.de/Sony-MDR-1AB-R...qid=1439562131&sr=1-9&keywords=Sony+kopfhörer


Will man Lautsprecher mit hoher Effizienz und vollständigem Datenblatt kommt man um Bausätze nicht mehr herum. Die Herstellerangaben sind nur noch Show, die relevanten Spezifikationen auf Einheit getrimmt damit alle möglichen Komponenten irgendwie zusammenpassen.

Sorry - habe den Post irgendwie übersehen. Das ist ja hammerhart und grottenschlecht.
Der Punkt war eigentlich der, dass Canton eine etablierte Firma mit entsprechendem Ruf auch im Kenner / Enthusiastenbereich ist und sich sowas eigentlich nicht leisten sollte.
Der Anspruch ist ein anderer, als der von Sony.

Ansonsten: Ach herrlich - ich sitz hier gerade und bekomm mich nicht mehr ein vor *Lachen*: Mal ein Best-Of

Während die Frequenzen bei CDs und MP3s um die 20 kHz betragen, liegen diese bei High-Resolution Audio über 24 kHz (bei diesem Modell sogar 100 kHz) mit einem größeren Dynamikbereich.

WT...? Hohe Samplingraten werden doch verwendet, um die Kurvenform exakter zu erfassen, nicht um unhörbare Frequenzen aufzunehmen. Oder anders gesagt - etwas kaufen, was nicht nutzbar ist. Toll.

Das faltbare Design mit ergonomischen 3D-Ohrpolstern schließt die Musik ein und Ablenkungen aus. Für ein detailreiches Sounderlebnis wird die Akustik zurück zu Ihrem Ohr geleitet.

Coming next: Akustikleiter. Leiten Ihre Akustik von A nach B - wie Sie es sich wünschen.

Mit einem symmetrischen Kabel aus vier silberbeschichteten Kupferdrähten und unabhängigen Masseleitern für beide Kanäle (blau und gelb) hören Sie kristallklaren und präzisen Sounds.

WOW. Ich dachte, man braucht einen elektrodynamischen Wandler, um was zu hören. Nein - bei Sony reichen die Kabel. Bitte vorsichtig ins Ohr einführen. Die Kabelenden nicht verlöten.



Es ist grausam und so lächerlich. Ich hätte direkt Lust, den KH mal zu bestellen und mit ein paar synthetischen Signalen rumzuspielen und dann eine ansprechende Amazon-Bewertung zu verfassen. Natürlich werde ich eine aussagekräftige Messung mit meinem Diktiergerät in 1m Abstand durchführen, damit es wirklich repräsentativ und dem potenziellen Kundenkreis gerecht wird.
 
Für den gewünschten Zweck würde ich die Kombination Verstärker (ggf. mit Netzwerkplayer) + CD Player (ggf. mit Netzwerkplayer) + 2 ordentliche Standboxen mind. aus der 500€ Klasse empfehlen.
Fündig wirst Du da z.B. bei Yamaha (Verstärker + Player). Boxen in der Preisklasse findet man selbst bei KEF (meist sehr guter Wirkungsgrad, für den Preis zwar nur 2-Wege, aber trotzdem guter Klang).
ghecko schrieb:
Will man Lautsprecher mit hoher Effizienz und vollständigem Datenblatt kommt man um Bausätze nicht mehr herum. Die Herstellerangaben sind nur noch Show, die relevanten Spezifikationen auf Einheit getrimmt damit alle möglichen Komponenten irgendwie zusammenpassen.
So pauschal falsch, es gibt schon noch einiges empfehlenswertes. Natürlich ist auch viel Crap auf dem Markt.

Und zum Thema Verstärker X klingt besser als Verstärker Y: http://www.hifi-forum.de/viewthread-108-7738.html
Geräte, die sich an die gültige HiFi Norm halten, sollten nicht gesoundet sein und demdentsprechend gleich klingen, sich lediglich in Leistung, Haptik und Optik sowie Ausstattung unterscheiden. Und gesoundete Billigheimer sind eben kein HiFi.
 
Ich möchte mich vorerst für die zahlreichen, sehr konstruktiven Beiträge bedanken.
Meine Zusammenstellung:

CD-Player:
http://www.amazon.de/gp/product/B004WNX0BW/ref=ox_sc_act_title_2?ie=UTF8&psc=1&smid=A3JWKAKR8XB7XF
2x Standlautsprecher:
http://www.amazon.de/Canton-Chrono-...&qid=1439724706&sr=1-1&keywords=canton+chrono
Verstärker:
http://www.amazon.de/Onkyo--9050-in...d=1439724730&sr=1-2&keywords=onkyo+verstärker
Insgesamt komme ich auf knappe 1200 €. Mehr will ich und kann ich momentan nicht ausgeben.
Zumal ich mich selber als Amateur einstufen würde und nicht allzu versiert bin was HiFi-Technik angeht.
Somit stellt diese Anlage nun meinen Einstieg in die HiFi-Welt dar. Bin gespannt! :)
Würdet ihr das Ganze so absegnen?
P.S.: Das Problem USB-Anschluss für das iPhone wäre mit dem AUX-Eingang am Verstärker mehr oder weniger gelöst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sieht gut aus. Mit Selbstbau wäre zwar noch eine Ecke mehr drin, aber dafür braucht man Erfahrung, Zeit, Geduld und Werkzeug :D.
Insofern für den Preis ein ordentliches Stereosystem.

Zur Idealaufstellung bitte folgende Grafik beachten:
stereodreiecksweetspot.gif
Perfekt ist es, wenn alle Seiten des Dreieckes dieselbe Länge aufweisen.
Beim Kabel bedient man sich am besten im Baumarkt und fragt nach 2x2,5² OFC. Auf Amazon besorgt man sich dann 4 schraubbare Bananensteckerpäärchen.
http://www.amazon.de/Nakamichi-Bana...qid=1439728288&sr=1-1&keywords=bananenstecker

Ich würde mich freuen wenn du deine Eindrücke bezüglich deines Systems hier veröffentlichst.
 
Zurück
Oben