Studie: Kein erhöhtes Hirntumorrisiko durch Mobiltelefonieren

10tacle

Admiral
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Eine kürzlich abgeschlossene schwedische Untersuchung (PDF) hat keine Hinweise auf ein erhöhtes Hirntumorrisiko durch Mobiltelefonieren gefunden. Eine ebenfalls am Institut für Umweltmedizin des renommierten Stockholmer Karolinska-Instituts durchgeführte Untersuchung zum Akustikusneurinom hatte dagegen bei langjährigen Mobiltelefonierern ein erhöhtes Risiko für die Ausbildung gutartiger Nervenfasergeschwulste am Hör- und Gleichgewichtsnerv festgestellt.

Beide Untersuchungen sind Teil der vom Krebsforschungsinstitut International Agency for Research of Cancer (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Interphone-Studie, die in 13 Ländern einschließlich Deutschland, in denen Mobilfunk schon länger verbreitet ist, parallel durchgeführt wird. Die jetzt veröffentlichten Teilstudien sind die ersten Ergebnisse. Für eine abschließende Bewertung wollen die Forscher die Erkenntnisse aus allen Untersuchungen zusammenfassen.
Quelle:http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/53867

Das ist ja mal eine erfreuliche Meldung die hoffentlich endlich mal aufräumt mit der unbegründeten Panikmache einiger. Natürlich sollte niemand 24/7 mit dem Handy am Ohr rumlaufen ;)
 
Ich glaubs trotzdem nicht! (Es gibt immer solche und solche Studien) Back to the roots :daumen:
 
Naja ich hab ma 2h am Stück mitm Handy telefoniert, danach war mein Kopf recht heiß und schmerzte leicht. Ansonsten ist für mich dieses ganze krebserregend-Getue eh nur Mist. Heutzutage ist doch wirklich alles krebserregend oder? Demnach dürfte ich absolut kein Essen mehr ausm Supermarkt kaufen oder nur ansatzweise in die Nähe elektrischer Geräte kommen.
Es gibt auch Leute die noch heute im Bereich Tschernobyls wohnen (und dort auch bei dem Unglück wohnten) und die haben bis heute keinen Krebs. Klar brennt die Strahlung dir jede Zelle einzeln weg wenn zu nahe dran bist, aber viele kriegen letzendlich Krebs weil jeder sagt sie würden bei ihrer lebensweise Krebs kriegen. Raucher, die sich im Hinterkopf keine Gedanken über Lungenkrebs machen bekommen meist auch keinen.
Ich jedenfalls bin der Meinung dass viele Leiden erst dadurch enstehen, weil man glaubt dass man sie bekommt. Eben ein umgekehrter Placebo-Effekt. Das führt auch dazu, dass die Pharmaindustrie gerne mal Krankheiten erfindet um mit Medikamenten dagegen zu verdienen.
Ein gutes Beispiel sind die Wechseljahre einer Frau: Zwar ist das ein natürlicher Vorgang, aber man kann inzwischen behandelt werden und es gibt jede Menge Medikamente (Hormonpräparate). Gehts denn noch? Was kommt als nächstes, ein Medikament gegen die Pubertät?
Aber gut das würde das Thema nun zu sehr in die Breite ziehen ^^
 
Es gibt auch Leute die noch heute im Bereich Tschernobyls wohnen (und dort auch bei dem Unglück wohnten) und die haben bis heute keinen Krebs.
Die anderen sind ja auch schon an Krebs gestorben. Nur die mit dem stärksten Immunsystem überleben.
Klar brennt die Strahlung dir jede Zelle einzeln weg wenn zu nahe dran bist, aber viele kriegen letzendlich Krebs weil jeder sagt sie würden bei ihrer lebensweise Krebs kriegen. Raucher, die sich im Hinterkopf keine Gedanken über Lungenkrebs machen bekommen meist auch keinen.
Sicherlich trägt manchmal die Psyche einen Teil dazu bei aber darin den Hauptgrund zu suchen ist lächerlich! Ich kenne Leute die haben sich vor der Erkrankung nie mit Krebs beschäftigt. Haben es aber trotzdem bekommen. Und die Kinder die an den verschiedenen Krebsarten erkranken wissen noch nicht einmal was das ist. Ein bischen Information über das Thema kann dir nicht schaden. Aber nach deiner Theorie würdest du ja dadurch an Krebs zu erkranken. :rolleyes:
Das führt auch dazu, dass die Pharmaindustrie gerne mal Krankheiten erfindet um mit Medikamenten dagegen zu verdienen.
Ein gutes Beispiel sind die Wechseljahre einer Frau: Zwar ist das ein natürlicher Vorgang, aber man kann inzwischen behandelt werden und es gibt jede Menge Medikamente (Hormonpräparate).
Sicher ist es natürlich. Aber einige Frauen leiden darunter. Wäre genauso wenn du sagen würdest: Da Schmerzen natürlich sind weg mit den Schmerzmitteln...
 
Zuletzt bearbeitet:
Schmerzen sind aber keine Krankheit sondern die Folge einer Krankheit. Und Schmerzmittel gibt ein Azt auch zu leicht aus. Ich sag ja nix wenn jmd. kurz vor der Überquerung des sprichwörtlichen Jordan steht und wirklich starke Schmerzen hat. Aber als man mir zB die Weisheitszähne entfernt hat hab ichn Schmerzmittel bekomm, da hätt michn LKW überfahren könn und ich hätt nix gemerkt. Ich hatte nochma arge Schmerzen, für solche hätt ich noch nichma ne Aspirin bekommen. Aber das will einem der Arzt garnet glauben.
Is bei den Wechseljahren das Gleiche. Bewegung und evtl. pflanzliche Präparate helfen da genauso wie irgendwelche Chemie mit zig Nebenwirkungen.

Außerdem ging es mir darum zu sagen: Wenn nur genug Studien sagen, dass Handys Krebs verursachen dann würde die Krebsrate alleine dadurch ansteigen. Ähnliches gilt für Raucherstudien. Ohne solche Studien würde es zwar immer noch Krebs geben, aber weniger da er eben auch psychisch bedingt sein kann indem man glaubt es würde Krebs verursachen.

Aber diese Studie sagt zum Glück das Gegenteil.
 
Schmerzen sind aber keine Krankheit sondern die Folge einer Krankheit.
Die Medikamente für Wechseljahre sind auch nicht gegen die Wechseljahre sondern gegen die Beeinträchtigungen in den Wechseljahren.
Und Schmerzmittel gibt ein Azt auch zu leicht aus.
Du musst sie doch nicht nehmen wenn du nicht willst. Wenn du möchtest kannst du z.B. gerne mit Migräneschmerzen leben. Aber es gibt auch Menschen die wollen ihr Leben lebenswerter gestalten. Auch mit Hilfe von Schmerzmitteln.
Außerdem ging es mir darum zu sagen: Wenn nur genug Studien sagen, dass Handys Krebs verursachen dann würde die Krebsrate alleine dadurch ansteigen. Ähnliches gilt für Raucherstudien. Ohne solche Studien würde es zwar immer noch Krebs geben, aber weniger da er eben auch psychisch bedingt sein kann indem man glaubt es würde Krebs verursachen.
Das halte ich für fragwürdig. Wenn ein Raucher permanent denkt er bekäme Krebs dann würde er erstmal mit dem Rauchen aufhören oder nicht? Das Gegenteil ist der Fall. Es wird verdrängt weil die gesundheitlichen Folgen nicht direkt auftreten. Und der Krebs kommt trotzdem...
 
Du vergißt dass es ne Sucht ist, da is nich so einfach mit aufhören. Aber ein Raucher hat es dann ständig im Hinterkopf.
Und wenn ich Migräne hab dann kann ich entweder Schmerzmittel futtern bis ich dumm werd oder liber mal nach den Ursachen forschen.
 
da die studie von der WHO ist, wirkt sie recht vertrauenserweckend.

aber ich wette in 2-3 monaten kommt wieder eine studie heraus, die das genaue gegenteil beweist.
 
Du vergißt dass es ne Sucht ist, da is nich so einfach mit aufhören. Aber ein Raucher hat es dann ständig im Hinterkopf.
Und deswegen kann er Krebs bekommen und nicht etwa durch das Rauchen ansich oder wie ist deine These?
Und wenn ich Migräne hab dann kann ich entweder Schmerzmittel futtern bis ich dumm werd oder liber mal nach den Ursachen forschen.
Da Migräne häufig vererbt wird, vermutet man heute, dass bei Migräne Gendefekte eine Rolle spielen können. Im Falle der familiären hemiplegischen Migräne wurde eine Fehlfunktion eines mutierten Calciumkanals als Ursache gefunden. Soviel dazu. Nur ist es nicht ganz so einfach die Ursache zu bekämpfen. Was dann übrig bleibt ist die Symptombehandlung. Migräne ist auch nur ein Beispiel.
 
Eigentlich wollt ich nur sagen dass ich auf so dumme Studien keinen Pfifferling gebe, is dann halt etwas ausgeschweift ^^ Aber muss ja jeder für sich selbst wissen ob Rauchen ihm schadet oder nicht ^^
 
hab noch ein paar gefunden:
http://www.funkenflug1998.de/inhalt/wissen/w_b_ausf/erbgut_studie.html
http://www.umts-report.de/umtsnews.php?show=2509

sind aber leider nur (objektive?) artikel über studien.

richtige langzeitstudien sind das aber alles nicht, man müsste jetzt mal 10-20 jahre warten bis es menschen gibt, die ab ihrer jugend ein handy hatten. viell. wird man durch den mobilfunk nur so leicht geschädigt, dass sich die auswirkungen erst in 20 jahren zeigen (glaub ich zwar eher nicht dran, aber wer weiß).
die ganzen leute, die damals viel mit asbest gearbeitet haben, sind auch erst etliche jahre später krank geworden.
 
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