[focusbiker]
Commander
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Servus!
Als ich eben ein bisl durchs Netz gewandert bin, hab ich auf spiegel.de einen interessanten Artikel gefunden:
Hier noch was dazu:
http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39123843,00.htm
Langsam ist man bei Microsoft also dahintergekommen, dass es mit puren Drohgebärden alleine nicht geht! Die Idee, dass sich Anwender, die sich ihre Software kopieren, mit der Zeit an diese gewöhnen und eventuell dann hinterher legal erwerben, ist an sich ja gar nicht mal so blöd!
Wäre es aber nicht sinnvoller, wenn man sich mal über die Preispolitik Gedanken machen würde? Andere Anbieter machen es doch vor! Es muß ja keinesfalls für Privatanwender die Software kostenlos angeboten werden, für gute Produkte zahlt der Kunde schließlich auch was, aber wenn mal zusammen rechnet, was man alleine für Software ausgeben muß, um bei Microsoft officemäßig ausgerüstet zu sein, dann wird einem schon schwindelig (gut, dass es Studentenversionen gibt
).
Was haltet ihr von der Sache?
Als ich eben ein bisl durchs Netz gewandert bin, hab ich auf spiegel.de einen interessanten Artikel gefunden:
http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,316356,00.htmlspiegel.de schrieb:Wissenschaftler der Universität Witten haben sich mit dem Denken von Raubkopierern beschäftigt und der Industrie überraschende Vorschläge gemacht. Die von Microsoft beauftragte Studie empfiehlt, die schwarzen Schafe als Kunden von Morgen zu sehen und sie nicht zu kriminalisieren.
[...]
Die Wissenschaftler empfehlen Microsoft, bei den Privatanwendern auf juristische und polizeiliche Schritte zu verzichten. Den Kunden von morgen soll durch Aufklärung und Erziehung klargemacht werden, was unter einem eingeschränkten Verfügungsrecht zu verstehen ist. "Wir haben diese Studie vor allem darum in Auftrag gegeben, um neue Impulse für eine differenzierte Ansprache von Raubkopierern zu erhalten", sagt Thomas Urek, Urheberrechtsexperte von Microsoft Deutschland.
[...]
Das Fazit: Lieber umwerben als bedrohen
Bei der Software hat der Anwender inzwischen preisgünstige und kostenlose Alternativen zu den Produkten von Microsoft. Dem Unternehmen wird deshalb geraten, pragmatisch zu reagieren und auf die verschiedenen Mentalitätstypen zuzugehen. "Das Monopol von 90 Prozent hat Microsoft schließlich auch dadurch erreicht, indem man zum Beispiel bei Studenten den Austausch von Raubkopien ignoriert hat", erklärt Markus Beckedahl, Vorsitzender des Netzwerkes Neue Medien. "Die waren dann mit der Software vertraut und haben im beruflichen Alltag Produkte von Microsoft eingesetzt".
Hier noch was dazu:
http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39123843,00.htm
Langsam ist man bei Microsoft also dahintergekommen, dass es mit puren Drohgebärden alleine nicht geht! Die Idee, dass sich Anwender, die sich ihre Software kopieren, mit der Zeit an diese gewöhnen und eventuell dann hinterher legal erwerben, ist an sich ja gar nicht mal so blöd!
Wäre es aber nicht sinnvoller, wenn man sich mal über die Preispolitik Gedanken machen würde? Andere Anbieter machen es doch vor! Es muß ja keinesfalls für Privatanwender die Software kostenlos angeboten werden, für gute Produkte zahlt der Kunde schließlich auch was, aber wenn mal zusammen rechnet, was man alleine für Software ausgeben muß, um bei Microsoft officemäßig ausgerüstet zu sein, dann wird einem schon schwindelig (gut, dass es Studentenversionen gibt
Was haltet ihr von der Sache?