suche Distribution für altes IBM T23

archlinux hatte mir schon angeschaut, bin damit nicht klar gekommen oder hatte das falsche Image erwischt, konnte jedenfalls die Installation nicht starten.

Ubuntu läuft auf der Kiste grausig langsam, abgesehen davon das sich dieser negativ Trend der sich schon mit der 08er Versionen angekündigt hatte extrem fortgesetzt hat.
 
Wenn Ubuntu grausig lahm läuft, wäre Lubuntu eine Idee.
LXDE ist doch deutlich schlanker.
 
dann doch lieber Debian mit LXDE, bei Ubuntu waren mir zuviel Dollarzeichen in der Softwareübersicht
 
Das musst du wissen.
Ich ignoriere die Dollarzeichen einfach ;)
 
Gleipnir schrieb:
archlinux hatte mir schon angeschaut, bin damit nicht klar gekommen oder hatte das falsche Image erwischt, konnte jedenfalls die Installation nicht starten.

Arch Linux verfügt über keinen Installer. Die Installation wird mit fdisk, chroot, vi/nano, etc. manuell durchgeführt.

dann doch lieber Debian mit LXDE, bei Ubuntu waren mir zuviel Dollarzeichen in der Softwareübersicht

Theoretisch sollte sämtliche Software die für Debian verfügbar ist auch in den Softwarequellen von Ubuntu sein - kostenlos natürlich. Das was du meinst ist das Ubuntu Software Center, dass auch kostenpflichtige Anwendungen beinhaltet - eine schöne Sache wie ich finde, denn auch Entwickler brauchen ein Dach über dem Kopf und etwas zwischen die Zähne.
 
Gleipnir schrieb:
damals haben auch noch 50MB /boot und 500-1000MB Swap locker gereicht, jetzt sollten es Minimum 150MB und 2GB Swap sein.
Wie überraschend... Kernel-Images passen nicht mehr ohne Weiteres auf eine Floppy und mit 1GB RAM kann man nicht mehr vernünftig arbeiten. Wer hat DAS nur erlaubt...
Wer /boot als separate Partition hat ist selbst Schuld. Das lohnt sich bestenfalls, wen es auf ner separaten Festplatte liegt. Außerdem kann man das
a) ignorieren, indem man eben immer nur 1-2 Kernel da hat, keine 20
b) mit GParted leicht beheben
SWAP hingegen... Wozu überhaupt ne Partition dafür? SChon mal was von Swapfiles gehört? Kann Linux auch....

Gleipnir schrieb:
dann doch lieber Debian mit LXDE, bei Ubuntu waren mir zuviel Dollarzeichen in der Softwareübersicht
Komisch. Ich seh in Synapic kein einziges...

Und wie schon gesagt: Das Ubuntu Software Center bietet auch kostenpflichtige Dienste an... Und? Es MUSS nicht alles auf der Welt frei sein. Wenn Entwickler für ihre Produkte kein Geld verlangen, dann haben sei auch kein Geld um deine Produkte zu kaufen. Schlecht für dich. Es heißt nicht zum Spaß Wirtschaftskreislauf.
 
Daaron schrieb:
Wie überraschend... Kernel-Images passen nicht mehr ohne Weiteres auf eine Floppy und mit 1GB RAM kann man nicht mehr vernünftig arbeiten. Wer hat DAS nur erlaubt...
Wer /boot als separate Partition hat ist selbst Schuld. Das lohnt sich bestenfalls, wen es auf ner separaten Festplatte liegt. Außerdem kann man das
a) ignorieren, indem man eben immer nur 1-2 Kernel da hat, keine 20
b) mit GParted leicht beheben
SWAP hingegen... Wozu überhaupt ne Partition dafür? SChon mal was von Swapfiles gehört? Kann Linux auch....

Ich mache das so wie ich es damals gelernt habe.
- eine Bootpartition
- Swap
- Homepartition
- root

bei Servern, var und tmp auch extra und dein Einwand ist auch quatsch seit wann werden 20 Kernel installiert, bei 50MB was in der Hinsicht bei 09 noch tadellos funktioniert, kommt bei neueren Versionen eine Fehlermeldung wenn man Updates installieren will.

Dann solltest du dir einig werden
Über Windows lustig machen, aber Ubuntu nutzen, mein Dozent als knallharter Linuxuser hat damals schon die 06er Version nach einer Woche mit den Worten da kann ich ja gleich Windows installieren wieder runtergeschmissen.
Außerdem sollte ich Ubuntu testen wie es läuft, Synapic wie bei so manch anderen Dingen gab es zwar eine Verknüpfung/ein Symbol wenn man es angeklickt hat kam nur "Muss erst installiert werden". Zum testen muss ich aber nicht zusätzlich Traffic vergeuden, also das genommen was schon installiert ist und da rede ich nicht von kommerzieller Software die gab es schon 2000 bei Suse in der Software-/Paketverwaltung, sondern von Dingen die man gleich als ersten Treffer bei ixquick kostenlos anschauen/runterladen kann.
 
Gleipnir schrieb:
Ich mache das so wie ich es damals gelernt habe.
- eine Bootpartition
- Swap
- Homepartition
- root

bei Servern, var und tmp auch extra und dein Einwand ist auch quatsch seit wann werden 20 Kernel installiert, bei 50MB was in der Hinsicht bei 09 noch tadellos funktioniert, kommt bei neueren Versionen eine Fehlermeldung wenn man Updates installieren will.

Wenn du eine manuelle Partitionierung vornimmst, musst du damit rechnen auf Probleme zu stoßen die du dann auch wieder manuell beheben darfst. Dennoch, selbst in den einschlägigen Wikis wurde 2009 - wenn man unbedingt eine separate Boot-Partition mochte - zu mind. 150 MByte geraten.

Dann solltest du dir einig werden
Über Windows lustig machen, aber Ubuntu nutzen, mein Dozent als knallharter Linuxuser hat damals schon die 06er Version nach einer Woche mit den Worten da kann ich ja gleich Windows installieren wieder runtergeschmissen.

Und was interessiert es die Menschheit was dein Dozent vor 7 Jahren von sich gegeben hat? Soll daraufhin jetzt Canonical seine Arbeit aufgeben? Meinst du die Welt ist seitdem stehen geblieben? Anderenorts nutzen ganze Unternehmen, Behörden oder Universitäten Ubuntu, und das schon seit Jahren.

Du hättest ja wenigstens die Gründe anführen können, die deinen Dozenten zu dieser Aussage bewegt haben, dann könnte auch vielleicht so etwas wie eine sachliche Diskussion entstehen.

Außerdem sollte ich Ubuntu testen wie es läuft, Synapic wie bei so manch anderen Dingen gab es zwar eine Verknüpfung/ein Symbol wenn man es angeklickt hat kam nur "Muss erst installiert werden". Zum testen muss ich aber nicht zusätzlich Traffic vergeuden, also das genommen was schon installiert ist und da rede ich nicht von kommerzieller Software die gab es schon 2000 bei Suse in der Software-/Paketverwaltung, sondern von Dingen die man gleich als ersten Treffer bei ixquick kostenlos anschauen/runterladen kann.

Und was stört dich jetzt konkret an dem "was schon installiert ist"? Du hast damit genauso Zugriff auf sämtliche Software die auch unter Debian zur Verfügung steht. Darüberhinaus sind noch etliche kostenlose sowie kostenpflichtige Anwendungen vorhanden die es weder unter Debian noch unter openSUSE in den offiziellen Repos gibt.

Wenn dir das Interface nicht liegt, steht es dir auch frei apt-get odgl. zu nutzen.

Welche Software bekommt man sonst kostenlos, für die man im Ubuntu Software Center zahlen muss? Link bitte. Und wer zwingt dich sie zu kaufen?

Edit: Nochmal, ich finde es gut das Entwicklern hier eine Plattform geboten wird um mit Software Geld zu verdienen. Ich wünschte es würden mehr davon Gebrauch machen, denn das Spenden an 100 Stellen im Internet ist aufwändig und zeitraubend. So könnte ich mir zentral Libre Office, DeaDBeeF, Firefox, Inkscape, usw. "kaufen" und gleichzeitig noch Canonical eine Finanzierungsgrundlage ermöglichen.
 
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