Technische Statik und Qualitätsmanagment = TSQM

Sobaka

Cadet 4th Year
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Dez. 2004
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hat jemand Ahnung von dem Fach? wenn ja hier die Frage:

wie berechne ich den maximalen durchschlupf von einer Funktion

Hier Beispiel:

D(p)=p*L(p) = p *(1+110p)*e^(-110*p)

Wenn ich mir davon den OC zeichne, sehe ich dass es da einen Hochpunkt gibt. d.h. die 2e ableitung wäre ja sozusagen schon Dmax? liege ich da richtig? (schon paar Semester her, wo ich mathe hatte -.-)

danke im Voraus.
 
hallo,

da es sich um eine ganz normale Extremwertaufgabe handelt, rechten teil deiner gleichung nehmen,

und die erste Ableitung erstellen. Diese gibt die Steigung des Graphen in Abhängigkeit von p wider.

Die erste Ableitung gleich 0 setzen -> p ermitteln.

Die zweite Ableitung ist für die Ermittlung von Wendepunkten heranzuziehen. (für dich hier also uninteressant)


Gruß
 
bregas schrieb:
hallo,

da es sich um eine ganz normale Extremwertaufgabe handelt, rechten teil deiner gleichung nehmen,

und die erste Ableitung erstellen. Diese gibt die Steigung des Graphen in Abhängigkeit von p wider.

Die erste Ableitung gleich 0 setzen -> p ermitteln.

Die zweite Ableitung ist für die Ermittlung von Wendepunkten heranzuziehen. (für dich hier also uninteressant)


Gruß

danke cool hat super geklappt :))

erste ableitung sah dann so aus

(-110²p²+110p+1)+e^(-110p)

Mitternachtsformel in der Klammer

hatte dann 2 extremstellen eine in Ursprungsfunkt. eingesetzt und es hat funktioniert :king:
 
wollte jetzt kein neues thema aufmachen, aber die frage bezieht sich wieder auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Habe gerade eine alte Prüfungsaufgabe vor mir, und bie einem unterpunkt komme ich gar nicht weiter :( die frage lautet:

Bei der Lackierung bestimmter Bauteile tretten im Mittel 3 Lackfehler pro Bauteil auf. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, für höchstens 2 Baufehler pro bauteil?

meine Vermutung: P = 1/3 n = 3 K=2 und dass in Binominalapproximationsgleich einsetzen?!
Ergänzung ()

up:eek:
 
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