Turbostaat
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Habe soeben den Artikel auf golem.de gelesen
http://www.golem.de/0908/68968.html
Nun ist es soweit. Statt Anstrenungen in die KI der Sammler zu stecken, schmeißt EA einfach die Sammler über Bord und will stattdessen mit Erfahrungspunkten das ausgleichen oder wie auch immer.
Diese Erfahrungspunkte bekommt der Spieler, sobald er in einer Kampagne oder im Onlinespiel (vielleicht auch Gefecht???) ist und Erfahrungen sammelt.
Zitat
die Problematik dabei

Ebenso eine "tolle" Aussage
Auch stehen noch weitere Sachen in dem Interview und ich bin ehrlich gesagt schockiert. Wenn die das Spiel so rausbringen, dann wird es vermutlich mein allererstes Command and Conquer, welches ich nicht kaufen werde.
Die Planung / Entwicklung scheint jetzt schon komplett Konfus zu sein, kein richtiges Konzept zu haben und die Entwickler wursteln sich irgendwas zusammen was mit einem guten alten, klassischen Strategiespiel nicht mehr viel am Hut hat.

http://www.golem.de/0908/68968.html
Nun ist es soweit. Statt Anstrenungen in die KI der Sammler zu stecken, schmeißt EA einfach die Sammler über Bord und will stattdessen mit Erfahrungspunkten das ausgleichen oder wie auch immer.
Diese Erfahrungspunkte bekommt der Spieler, sobald er in einer Kampagne oder im Onlinespiel (vielleicht auch Gefecht???) ist und Erfahrungen sammelt.
Zitat
Erfahrungspunkte etwa aus einem Scharmützel sind auch in der Kampagne gültig - wer also in einer Mission feststeckt, kann einfach ein paar Stunden im Internet mit anderen spielen, dann seine Fähigkeiten mit den gewonnenen Erfahrungspunkten erweitern und die vorher scheinbar unlösbare Aufgabe mit links erledigen.
die Problematik dabei
Besonders toll der letzte Satz "noch keine Lösung" ....Das hat zwei größere Folgen: Zum einen muss der Spieler immer online sein, damit die Server von EA den jeweiligen Erfahrungspunktestand zentral speichern können - was den für Electronic Arts angenehmen Vorteil hat, dass sich somit die Schwarzkopierproblematik nebenbei von selbst erledigt; das Unternehmen hatte bereits früher auf die Pflicht zum Immer-Online hingewiesen. Zum anderen ergeben sich unter Umständen massive Balancingprobleme, denn wer lange genug im Internet gespielt hat, für den sind rein theoretisch selbst die größten Schlachten in der Kampagne keine Herausforderung. Vessella ist sich dieser Problematik bewusst, hat aber noch keine Lösung.
Ebenso eine "tolle" Aussage
Ich frage mich was sie noch alles kaputt machen wollen?Eine weitere Neuigkeit: Der Spieler kann zwar weiterhin Einsätze verlieren, aber wenn sein Hauptquartier zerstört ist, dann wird das einfach neu auf der Map wiederbelebt.
Auch stehen noch weitere Sachen in dem Interview und ich bin ehrlich gesagt schockiert. Wenn die das Spiel so rausbringen, dann wird es vermutlich mein allererstes Command and Conquer, welches ich nicht kaufen werde.
Die Planung / Entwicklung scheint jetzt schon komplett Konfus zu sein, kein richtiges Konzept zu haben und die Entwickler wursteln sich irgendwas zusammen was mit einem guten alten, klassischen Strategiespiel nicht mehr viel am Hut hat.
Das ist doch ein Trauerspiel was sie da veranstalten...Das gilt insbesondere für den Rohstoff: Der Tiberiumsammler ist nach aktuellstem Stand tatsächlich nicht mehr im Spiel, aber was an seine Stelle tritt - unklar. Möglicherweise eine Art drahtloses Strom- oder Energiesystem, aber da halten sich die Entwickler noch alle Möglichkeiten offen.