Telekom Router geht genau einen Tag nach 3 Jahren Vertragszeit kaputt.

Säländ Offsäfri

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Heute habe ich nur noch gestaunt!

Genau einen Tag nachdem der Vertrag meiner Nachbarn 3 Jahre betrug leuchten alle Lampen am Router und man kann nichtmal per Lan auf den Router zugreifen. Hard Reset bringt nichts. Firmware flashen nicht möglich.

Also zum Telekommann des Vertrauens...

Einen neuen Router kaufen, der soll 150€ kosten abgerrechnet werden ca 110€ und man darf sich zwischen AAA Akkus, nem Tabletstift oder Sim-adaptern entscheiden die die Differenz zu den 149.95€ ausgleichen und auf der Rechnung auch ausgewiesen werden.

Zudem muss man einen 2jährigen Vertrag unterschreiben und auf digital umstellen?! für 34,95€ im Monat...

Unterschreiben konnten wir die Umstellung des Vertrages seiner Frau mit völlig anderem Namen im Auftrag ohne Ausweispflicht???! Eine Vollmacht später genüge.

Ich dachte ich wäre im falschen Film. Internet ging mit den Altdaten sofort wieder.

Was würdet ihr tun?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde vom Vertrag zurücktreten wenn möglich und eine passende Fritz-box verwenden.
 
Säländ Offsäfri schrieb:
Also zum Telekommann des Vertrauens...
:lol:

anderen anbieter suchen. geld für einen zwangsrouter zahlen? und dann nicht mal so wenig? für mich ein no-go. die zwangsrouter werden einem doch normalerweise eh schon hinterhergeworfen (sofern man mit dem standardrouter des anbieters zufrieden ist; bzw sowieso keine anderen features braucht, oder man sich eh nicht auskennt)
 
Naja das Problem ist ja man kann nur spätestens einen Monat vor Vertragsende kündigen,
das ist ja nun nicht mehr möglich.
 
Am besten erst mal nach Alternativen umsehen, Anbieter und Geräte gibt es ja genügend auf dem Markt.
DSL Modems gibt es ja schon günstige neu im Netz.
 
Säländ Offsäfri schrieb:
Naja das Problem ist ja man kann nur spätestens einen Monat vor Vertragsende kündigen,
das ist ja nun nicht mehr möglich.

Der neu geschlossene Vertrag läuft 2 Jahre ... von dem kann man zurück treten. Die Telekom wird dann ggf. darauf beharren, daß man nicht rechtzeitig gekündigt hat und sich der alte Vertrag um 12 Monate verlängert hat. Allerdings halt der alte Vertrag zu den alten Konditionen.

Aber was genau heißt eigentlich "Telekom Router" ? Denn in vielen Fällen bekommt man einen Zwangsrouter und muß den benutzen. Wenn der abraucht muß den aber dann auch der Anbieter ersetzen und nicht der Kunde.
 
Telekom hat eigentlich keine Zwangsrouter, von DSL Hybrid abgesehen, da es dort keine Alternativgeräte gibt (IIRC).

Der Fehler war hier eindeutig auf Seiten der Nachbarn, die sich statt eines Ersatzrouters für billig Geld einen Vertrag aufschwatzen haben lassen.
Richtige Lösung wäre: neuer Router und gut.

Wobei es seltsam klingt mit der Frist - war evtl der Altvertrag ausgelaufen, und die Tcom hat den (fernwartbaren Tcom-Router) daher stillgelegt?
 
ChiliSchaf schrieb:
war evtl der Altvertrag ausgelaufen, und die Tcom hat den (fernwartbaren Tcom-Router) daher stillgelegt?
Nö, bestimmt einen ordentlichen Stromstoß durch die Steckdose geschickt.
Wilde Theorien werden hier wieder mal entwickelt. :kotz:
keldana schrieb:
Denn in vielen Fällen bekommt man einen Zwangsrouter und muß den benutzen.
Bei der Telekom gibt es keinen Routerzwang, das sollte sich mittlerweile nun doch mal herumgesprochen haben.
Säländ Offsäfri schrieb:
Zudem muss man einen 2jährigen Vertrag unterschreiben und auf digital umstellen?! für 34,95€ im Monat...
Das ist Blödsinn, natürlich kann man Speedports auch ohne Vertragsabschluß kaufen.
Ist Dein "Telekommann des Vertrauens" überhaupt Telekom Mitarbeiter? Das Geschilderte würde eher zu Vertriebspartnern passen.
 
ChiliSchaf schrieb:
Wobei es seltsam klingt mit der Frist - war evtl der Altvertrag ausgelaufen, und die Tcom hat den (fernwartbaren Tcom-Router) daher stillgelegt?

Daran glaube ich nun auch, es gibt einen zweiten Fall. Auch leuchten aller LEDs nach Vertragsablauf und Zwang zu neuen Router und neuen Vertrag von analog zu digital.

Das lief nicht über einen windigen Telekomvetreter (der übrigens den mündlich widerrufenen Vertrag trotzdem ausgeführt hatte wie ich gestern erfuhr) sondern über die Hotline.

Werde mal versuchen die alten Router zu einer Fritzbox zu machen, sollte das gehen werde ich den Betroffenen zu einen günstigeren Anbieter verhelfen und versuchen die Verträge stornieren zu lassen, wenn noch in der Widerrufszeit.

Ansonsten in 2 Jahren auf jedenfall wechseln lassen, das sind unseriöse Gebaren und 35€ monatlich sind für die angebotenen Leistungen ebenfalls ein Witz.

Schade das ich nicht eher davon erfahren habe.

Sauerei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur das von der Ferne kein Router stillgelegt werden kann. Technik kann halt mal kaputt gehen.
 
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