Tipps für Job und Zukunft

Gamer01

Ensign
🎅Rätsel-Elite ’15
Registriert
Apr. 2007
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161
Hallo Leute,

Ich weiß das die Computerbase auf den ersten Blick kein Forum dafür ist, aber ich glaube das mein Fall doch ganz gut passen könnte.
Ich bin 15 Jahre alt und Männlich.
Ich weiß nicht ganz genau, in welchen Beruf ich später gehen soll. Am Liebsten wollte ich immer was mit Computern machen.

Ein paar Infos:
Ich habe sehr gute Windows Kenntnisse und ein wenig Linux Kenntnisse.Bau und Umbau von Rechner schon oft und erfolgreich durchgeführt.
Gaming ,Web und anderer Server unter Windows und Linux erfolgreich eingerichtet.
Ich habe mich ein Wenig mit Programmieren von Webseiten und kleinen Programmen beschäftigt Schulabschluss Voraussichtlich Abitur.
Studium in Sicht.Hauptfächer sind alle soweit gut.
Ich bin Sportlich und gut gebaut.
Ich bin sehr lern- und aufnahmefähig.Mir gefällt Team-Arbeit sehr gut.
Ich habe mich schon über den Beruf Fachinformatiker/in informiert.

Vielleicht hat der ein oder Andere von Euch ja Tipps für mich.
Ich hoffe Ihr könnt mir helfen und ich bin hier richtig,

Guten Abend und Danke im Voraus.
Viele Grüße gamer
 
Ich kann dir nur sagen, geh weiter zu Schule mach dein Abschluß ,ABI oder Studiere.. das wehr mein Tip ;)
 
arbeite auf jeden fall auf das abi hin. dann kannst du immernoch entscheiden, ob du eine Ausbildung machen möchtest, die dir mit deinem Wissen dann deutlich leichter fallen wird als ohne Abi, oder ob du studieren willst, was dir wirklich viele Möglichkeiten der fachlichen Entwicklung lässt.

ich habe zB abi gemacht, studiert und dabei nebenbei in nem PC geschäft gejobt und computer zusammengebaut oder wiederhergestellt. hat super spaß gemacht, aber für immer hätte ich mir das nicht vorstellen können. jetzt arbeite ich als Dipl Ing und das ist super. :) habe auch bekannte, die nach dem abi ne ausbildung gemacht haben und nun schon seit jahren gesichert ne stelle haben. oder auch nach der ausbildung noch studiert. alles ist möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde auch raten dein ABI zu machen, bin zwar grad 10 Klasse Realschule will aber erst mal eine Ausbildung als FISI machen, solltest aufjedenfall ein Praktikum in einem Unternehmen machen, damit weißt du ob der Job überhaupt was für dich ist.
 
Kaliber schrieb:
Hast du versäumt? :D Der Rechtschreibfehler ist sehr originell :p

Zum Thema: Also du klingst genauso wie ich.. fast alle Angaben treffen auch auf mich zu.
Leider weiß auch ich noch nicht was ich machen soll.. aber ich denke ich geh nach der 10. Klasse vom Gymnasium ab und gehe auf eine Schule für Kunst oder Informatik. Denn dann hab ich alle Hassfächer los ;)
 
Stand auch vor der Qual der Wahl... bin grade dabei das Abi zu machen (2 von 5 Prüfungen erledigt ^^) ich hab mich vor einem halbe njahr dann etwas länger damit beschäftigt was ich nachm abi dann machen will...

mein tip: informier dich über alle möglichen studiengänge! ich dachte am anfang auch an was "normales" wie etechnik und informatik usw... (dabei muss man sagen ich komme von einem technischen gymasium habe also weit mehr "wissen" als leute vom allgemeinbildenden Gym in sachen informatik,technik usw.) das hat mich dann auch in den bereich der Biomedizintechnik und Medizininformatik gebracht.... war nu auch schon beim Tag der offenen Tür an der FH Hst (stralsund) und muss sagen DAS will ich machen!

also informier dich passend (ca. 1 Jahr vor abschluss) du bist nun 15 musst also noch etwas machen... (ich würde aufjedenfall das Abitur machen!)
 
Wie meine Vorredner schon sagten, mach auf jeden Fall dein Abitur!
In der Regel kann man sagen umso höher dein Abschluss umso besser sind die Chancen Deinen Wunschberuf zu erlernen. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz im Berreich Computer sind mit Abitur sehr gut...die ausbildung wird dir mit Abi sicher leichter fahlen als ohne...
Studieren ist natürlich die beste Option! Der Markt an Computerfachleuten wird wohl in absehbarer Zeit nicht kleiner werden :)

Gruß
 
Meine Antwort ist ganz einfach, auf jeden Fall das Abi machen und da auch Energie reinstecken. Wenn Du es Dir zutraust danach alle male besser studieren. Ich habe eine Ausbildung gemacht und kann nun auf mehrere Jahre Berufserfahrung zurückblicken, jetzt wo ich arbeitslos geworden bin und mich umschauen muss, merke ich jedoch, dass Berufserfahrung und verflucht gute Arbeit die man gemacht hat nicht wirklich zählen.

Wenn Du also was erreichen willst im Leben, dann wirst Du mit einer Ausbildung irgendwann stecken bleiben. Ein vernünftige Studium öffnet Dir hingegen mehr Türen.
 
Bei der Entscheidungsfindung würde ich mich nicht zu sehr von Meinungen aus Foren beeinflussen lassen. Beim durchlesen der Empfehlungen solltest du auch immer im Hinterkopf haben, daß es nur um subjektive Erfahrungen geht. Der eine macht mit Weg A schlechte Erfahrung, empfiehlt also Weg B, der nächste siehts wieder ganz anders.

Verantwortlich bist nur du und solltest daher dein Bauchgefühl als erste Entscheidungshilfe nehmen.
 
ich denke erstmal abitur und dann studieren .soweit wie möglich weiterbilden .
es ist ein unterschied ob man anweisungen erhält oder sie verteilt.

es sieht zur zeit sehr schlecht aus ,wegen der krise .
vielleicht kommen wieder bessere tage .

wenn du nur "eine ausbildung" machst ,wird dein verdienst immer auf einem bestimmten level bleiben.
 
Du hast nur eine Jugend, vergiß das nicht. Wenn du schon mit 15 nur daran denken solltest, was du werden willst, was ich aber nicht weiß, dann endest du womöglich wie einer von vielen Leuten die ich oft in der Uni sehe. Die haben von nix ne Ahnung, nie gelebt, aber Regeln befolgen und den Dozenten Kunststücke vorführen, das können sie perfekt.

Bleib du. Mach was dir liegt und vor allem mach es gut. Abitur kann dabei nicht schaden. Sprich mit Freunden, die ehrlich zu dir sind, um deine Stärken aus Sicht von Dritten einordnen zu können.
 
Also Danke schon mal an alle! Ich weiß Sicherlich das jeder seine eigenen Erfahrungen und Meinungen dazu äußert, trotzdem hat es mir etwas geholfen, Ich habe nicht vor mir eine Antwort raus zu suchen und mein Leben danach zu gestalten. Ich wollte einfach mal ein paar Infos haben und die habe ich bekommen.
Nebenbei: Wir haben schon Berufsvorbereitungen in der Schule getroffen. Und ich denke man kann sich da nie genug Gedanken drüber machen , denn um so mehr Zeit man hat, desto mehr Infos kann man sammeln und überlegen. Vielen Dank noch mal an alle.

Guten Morgen!
 
Hallo!

Erstmal muss ich dir sagen, dass ich es klasse finde, dass du jetzt an später denkst und alles planen / dir Informationen holen willst.
Das ist sehr löblich!
In meinen Umfeld kenne ich viele in deinem Alter, die sich gar keine Gedanken machen um die Zukunft und lieber ständig nur rumhängen, sich kein bisschen informieren und in den Tag hinein leben.

Schule wird dann gerne vernachlässigt und wenn die Schule dann (mit zumeist eher schlechten - mittelprächtigen) Abschluss vorbei ist stehen sie dann da, jammern vielleicht rum und müssen vom Staat leben, oder weiterhin Mama und Papa auf den Taschen liegen.

Da finde ich solche Personen wie dich viel besser, du machst dir Gedanken, holst dir Informationen usw. planst schon mal...

Ich will jetzt nicht sagen, dass man sich in seiner Jugend NUR um die Zukunft kümmern soll und kein bisschen mehr leben, Spaß haben usw. haben soll.
Man ist nur einmal jung, das stimmt, und wenn man jetzt zu ernst an alles ran geht kann man das später nicht mehr nachholen.
Aber man sollte sich eben auch um seine Zukunft kümmern.

Denn - und ich glaube, da wird keiner nein zu sagen - Heutzutage ist es wichtig, zu wissen, was man will, und früh zu planen wie man das umsetzen kann.
Und Schulabschlüsse sind heutzutage umso wichtiger.

Wer "nur" mit einem Hauptschulabschluss von der Schule geht oder mit gar keinen Abschluss wird direkt von möglichen Arbeitgebern in einen Topf geworfen, in dem man nicht so einfach wieder raus kommt.
Eine Ausbildung zu finden grenzt dann an ein Wunder.

Das der Abstieg in das soziale Abseits meistens bei diesen Personen vorprogrammiert ist, muss man nicht erwähnen.

Du hast nur eine Jugend, vergiß das nicht. Wenn du schon mit 15 nur daran denken solltest, was du werden willst, was ich aber nicht weiß, dann endest du womöglich wie einer von vielen Leuten die ich oft in der Uni sehe. Die haben von nix ne Ahnung, nie gelebt, aber Regeln befolgen und den Dozenten Kunststücke vorführen, das können sie perfekt.

Theorie ist tatsächlich nicht das komplette Leben, da stimme ich dir zu, aber gerade heutzutage ist es eben wichtig sich früh Gedanken zu machen und zu planen.
Aber man darf das Leben an sich nicht vergessen, da muss ich dir auch zustimmen.
Personen, die sich früher NUR auf Schule und co. konzentriert haben werden später gerne frustriert und das ist auch nicht gut.

Das kenne ich ja von mir selbst: Ich habe mich in meiner Jugend fast ausschließlich mit Schule und co. befasst.
Deswegen habe ich wohl auch einige Erfahrungen im menschlichen Bereich verpasst, die wichtig gewesen wären.
Zwar hatte ich Erfolg, wie von mir gewünscht bin ich nach der 10.Klasse als Stufenbeste aufs Gymnasium gewechselt.

Aber das total ernste und auf die Zukunft fixierte hat auch seinen Preis, das merke ich heute noch (Im Moment Ausbildung zweite Lehrjahr, danach Studium im IT-Bereich), besonders um menschlichem Bereich.
Inwzischen fällt es mir zwar nicht mehr sehr schwer, Kontakt zu anderen zu finden,aber es war zeitweise fast unmöglich für mich, einfach locker (z.B. an einer neuen Schule) auf neue Personen zuzugehen und Kontakte zu knüpfen.
Mag sein, dass ich so oder so nicht sehr leicht Kontakte zu anderen knüpfe wegen meines eher schüchternen und zurückhaltenden Charakters, aber die fehlenden Erfahrungen aus der Jugend haben wohl gemeinsam mit meinem Charakter eine Blockade aufgebaut, die sehr schwierig zu durchbrechen war.

Und heute?
Noch heute wird mir gesagt, dass ich alles mal ein wenig lockerer leben soll und auch noch ein wenig meine junge Erwachsenenzeit geniessen soll.
Die meisten finden es zwar gut, dass ich so sehr nach Vernunft gehe, aber sie sagen mir auch, dass insbesonder mit mir selbst nicht so hart umgehen soll (z.B. im Bezug auf Schulnoten: Eine 3 ist für mich schon bitterschlecht).

Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich in meiner Jugend nicht so extrem verbissen hätte sein sollen.
Dadurch habe ich wohl ein paar Sachen verpasst und bin teilweise frustriert.
Wenn ich z.B. sehe, wie anderen teilweise ihr Leben leben und es geniessen, die Arbeit nach Feierabend Arbeit sein lassen dann kommst schon die Frage hoch und der Neid, wie sie so locker sein können.

Zusammenfassend will ich sagen, dass Planung, sich Gedanken machen usw. schon sehr wichtig ist, aber man sollte trotzdem das Leben nicht vergessen, das gilt besonders für die Jugend.


Es ist aber schwer, das Mittelmaß zu finden, ich habe es nicht geschafft und schaffe es teilweise heute noch nicht.

Und zu deiner eigentlichen Frage:

Wenn dir Lernen Spaß macht, du lernfreudig bist usw. dann mache am besten das Abitur.
Das kann niemals schaden.
Nach dem Abitur kannst du ja immer noch eine Ausbildung machen wenn du magst.
Ein Abitur generell schadet aber nicht.
 
easy.2ci schrieb:
...Beim durchlesen der Empfehlungen solltest du auch immer im Hinterkopf haben, daß es nur um subjektive Erfahrungen geht. ...

Viele gleichlautende subjektive Meinungen werden zu einer objektiven Tatsache ;).

Mach Abi!
 
Würde nach dem Abitur immer erst eine Ausbildung machen danach kann man ein BA-Studium anschließen.
Direkt in ein BA-Studium zu gehen ist auch nicht verkehrt.
Wenn ich sehe was hier bei uns an (Informatik-)Studenten vorstellig wird, bin ich strikt gegen jede praxisnahe Ausbildung. Und dann haben die Vorstellungen! Jenseits von gut und böse.
Wir hatten letztens Besuch von unseren IBM Partnern. Sie wussten selbiges zu berichten.
 
Und dann haben die Vorstellungen! Jenseits von gut und böse.
Wir hatten letztens Besuch von unseren IBM Partnern. Sie wussten selbiges zu berichten.

Weil ich ja auch im IT-Bereich studieren will (aber nach meiner jetzigen Ausbildung) und aus reiner Neugierde:
In wie fern sind die Vorstellungen fern von gut und böse?
Wegen dem Lohn?
Oder was sich die Studenten vorstellen was sie in den Firmen so machen müssen?

Was ich auf jeden Fall schon mal in meinem Bekanntenkreis mitbekommen habe ist, das manche, die gerade ausstudiert haben sich für Götter schlechthin halten und ein selbiges übertriebenes Gehalt verlangen.
Auch ist mir schon zu Ohren gekommen, dass manche Chefs nicht gerne ausstudierte Personen als Lehrlinge nehmen weil sie sich manchmal für was besseres halten sollen wie andere Azubis, alles besser wissen wollen und weniger "formbar" sein sollen.

Ob dies stimmt, weiß ich nicht, das ist nur, was ich gehört habe.
 
Auch ist mir schon zu Ohren gekommen, dass manche Chefs nicht gerne ausstudierte Personen als Lehrlinge nehmen weil sie sich manchmal für was besseres halten sollen wie andere Azubis, alles besser wissen wollen und weniger "formbar" sein sollen.

Ausstudiert:
Zum einen sind die Gehaltsvorstellungen andere.

Sich für etwas Besseres halten:
Zum anderen kommt aber auch aus der Belegschaft der "normalsterblichen" Nichtstudenten so einiges an Sozialneid und Kritik GEGEN Studenten an. Das weiß ich wohl aus meinem Nebenjob zu berichten. Man merkt es einfach, dass da teilweise 2 Generationen aufeinander prallen. Teilweise studieren die Kinder der älteren Mitarbeiter/innen natürlich schon selbst. Es ist also kaum eine Frage der Intelligenz, sondern der Chancen und der Bereitschaft des Elternhauses auf Bildung und Unterstützung ihrer/der Kinder.

Weniger formbar:
Definitiv ist das der Fall. Wäre ja noch schöner, wenn ich so naiv und formbar wäre wie mancher(!) 16 jähriger Absolvent der Mittleren Reife oder eine(r) mit frischem Abitur. Man ist ganz einfach 5-8 Jahre älter. Das geht gegen niemanden hier persönlich. Jeder hat sein Alter und seine Möglichkeiten mit vor und Nachteilen und Erfahrungen muss sich jeder selbst erarbeiten und auf die Nase fallen.

Ausserdem ist es genau das, was einem ab der Oberstufe beigebracht wird. Analytisches, faktisches Denken mit Recherche und Hinterfragung von Fakten. Jahrelang wird man darauf trainiert, möglichst knapp, passgenau und konkret zu sein. Klar ist man geformt. Klar ist man danach kritisch. Teilweise ist das reiner Überlebenstrieb denn ein nicht geringer Teil der Studenten muss zwischen drin einpacken.


die gerade ausstudiert haben sich für Götter schlechthin halten und ein selbiges übertriebenes Gehalt verlangen.
Nach 12-14 Jahren Schule und 3-5 Jahren FH/Uni hat man mit Ende 20 nunmal eine gewisse Erwartungshaltung. Nicht wenige Studiengänge fesseln dich einige Jahre an den Schreibtisch.


Wenn ich sehe was hier bei uns an (Informatik-)Studenten vorstellig wird, bin ich strikt gegen jede praxisnahe Ausbildung. Und dann haben die Vorstellungen! Jenseits von gut und böse.
Wir hatten letztens Besuch von unseren IBM Partnern. Sie wussten selbiges zu berichten.
Die Anspielungen verstehe ich ebenfalls nicht. Du musst schon deine Gedanken ausformulieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 12-14 Jahre Schule bringen dir aber überhaupt nichts wenn du dann Vorstellungen von der Praxis hast die mit der Realität nicht viel gemein haben. Von jemanden der solange zur Schule gegangen ist und das Gehalt eines 20jährigen Betriebsangehörigen kassieren will erwarte ich, das er nach 3 Monaten Einarbeitungszeit die Firma nach vorn bringt/verstärkt. Viele sind aber nach dieser langen Schulzeit mit der Realität schlichtweg überfordert. Es funktioniert nunmal nicht alles so wie man es in der Theorie gelernt hat.
Natürlich hat ein Student einen anderen Stellenwert als ein Auszubildender. Aber letztenendes braucht der Studierte auch seine 2-3 Jahre (Regelfall) bis er die notwendige Erfahrung gesammelt hat.
Ausnahmen sind Studenten mit einem spezifischen (seltenen) Fachwissen. Diese werden dann aber meist nur auf Zeit oder für die Dauer eines Projektes eingestellt.
 
Die 12-14 Jahre Schule bringen dir aber überhaupt nichts wenn du dann Vorstellungen von der Praxis hast die mit der Realität nicht viel gemein haben.

Meine Rede und weiter oben bereits von mir erwähnt. Dass eine Vorstellung eines Sonderstatus existiert bedeutet nicht, dass sie legitimiert ist.
 
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