Ubuntu per Netboot installieren - NFSOPTS bad option -nfsuser

RockNLol

Lieutenant
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hi,
ich versuche Ubuntu, genauergesagt XBMCBuntu 12.2, afaik auf Basis Ubuntu 12.04 via Netzwerk zu installieren. Das Installationsmedium ist eine LiveCD, die ich per LiLi bootbar gemacht und auf eine Windows-Freigabe auf meinem Windows Home Server gespielt habe. Auf dem Server läuft das Programm "Serva64" falls euch das was sagt.

Der Netboot ansich funktioniert, ich kann in einem MiniOS von Serva64 XBMCBuntu auswählen und es beginnt zu booten.

Leider bleibt es mit dem Fehler:
NFSOPTS bad option -nfsuser
in einer Dauerschleife stecken (fehler erscheint zeilenweise immer und immer wieder).

Es folgt die Befehlskette, die ich in die ServaAsset.inf geschrieben habe, eigentlich Anleitungsgetreu für Ubuntu:
Code:
showmounts toram root=/dev/cifs initrd=NWA_PXE/$HEAD_DIR$/casper/initrd.lz boot=casper netboot=cifs nfsroot=//$IP_BSRV$/NWA_PXE_SHARE/$HEAD_DIR$ NFSOPTS=-ouser=serva,pass=avres,ro ip=$IP_CLNT$:$IP_BSRV$:$IP_GWAY$:$IP_MASK$:::none ro

Der Benutzer serva mit passwort avres, wie in der Anleitung des Programms geschrieben, existiert und hat zugriff, die Windowsinstallation mit diesem Benutzer funktioniert.

Was mache ich falsch?
 
hast du es mal mit den 2 anderen Befehlen versucht die auf der Seite unter Ubuntu stehen?
 
Hast du einen Link zu den anderen Möglichkeiten? Finde nichts passendes auf ubuntu.com.

Ist eine Windows-Freigabe überhaupt NFS? Ist doch SMB?
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls jemand ein ähnliches Problem hat, ich habe es gelöst.

Man muss im Server-Manager von WHS2011 unter Dateidienste den Rollendienst "Dienste für NFS" nachinstallieren, dann funktionierts.

mfg RockNLol
 
Ja hallo,
ich habe das gleiche Problem auch. Leider kann ich die "Dienste für NFS" bzw. das "Subsystem for UNIX-based Applications" (SFU) nicht nachinstallieren. Ich arbeite mit Windows 7 Professional. und SFU ist leider den Editionen Enterprise und Ultimate vorbehalten.
Wenn ich das vorher gewust hätte... oder wenigstens gewust hätte dass ich SFU brauchen würde... :rolleyes: na egal jetzt.
Kennt jemand eine Alternative und weis auch schon wie man sie zum Funktionieren bekommt?

Meine erste Idee war Cygwin. Aber da arbeite ich noch dran... :freak:
Momentan bekomme ich noch keinen smb-Share gemountet ("showmount -e" fürt zu "bash: Kommando nicht gefunden"; in der Path-Variable ist der Pfad zu cygwin\bin aber eingetragen).

Ich hoffe auf Hinweise und Anregungen! :)

mfg Onkel Akon
Ergänzung ()

Zwischenstand:
Ich lade die ISOs auf die es mir in erster Linie ankommt (gparted-live (180MB),bitdefender-rescue-cd(515MB),TRK(151MB), etc.) mit der "iso raw"-Methode.

Code:
[PXESERVA_MENU_ENTRY]
asset    = gparted-live-cd
platform = x86
kernel   = memdisk
append   = iso initrd=NWA_PXE\$HEAD_DIR$\gparted-live-0.18.0-2-i486.iso raw

Hierbei werden die CD-Images komplett in den RAM geladen, dh ein 700 MB ISO braucht auch 700 MB Ram.
Das Problem ist jedoch dass ich mit mehreren VMs arbeite. Die laufen alle auf meinem PC. Daher spendiere ich diesen VMs nicht gern viel Speicher. Üblicherweise zwischen 512 und 1024 MB.
EIn ISO-Image mit 4,3 GB würde also nicht funktionieren. Deshalb suche ich noch weitere Anregungen. Mit Cygwin bin ich leider auch noch nicht weiter.
 
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