Überall Giftstoffe und Pestizide, was denkt ihr dazu?

Für mich ist der gesamte Kunststoffmarkt einfach zu groß. Es ist unnötig. Aber was will man machen? Nehmen wir nur mal Arboform. Das ist aus Holz gemachter Kunststoff. Wenn wir nur jegliche Kunststoffverpackung gegen Arboform austauschen würden, das besteht zum einen aus Holz und Lignin. Sodass man ansich kein Öl mehr dafür brauchen würde. Klar würde das evtl. am Anfang etwas mehr kosten, und ich bin ehrlich ich habe keine Ahnung ob es ausreicht als kompletter Ersatzstoff.

Aber er ist, gegenüber Kunststoffen, Umweltverträglich da es sich nach Jahren auflöst. Wäre doch super. Ein Kunststoffersatz der sich auch ohne Rückstände verbrennen lassen könnte. Kunststoffverpackungen in die blaue Tonne. Wiederverwerten. Oder eben verbrennen. Und selbst wenn man es in den Wald wirft löst es sich nach einer gewissen Zeit auf.

So kann man mit kleinen Schritten weg von etwas, was einfach nicht unerschöpflich ist. Aber was will man machen? Ich laufe auch mit eigenen Baumwolltaschen rum anstatt mit Plastiktüten. Aber man kanns einfach nicht vermeiden.
 
Ist nicht persönlich, kennt mich ja niemand beim Namen :)

Einzelperson, wie gesagt Vegetarier und "Bio"-Fan:

Zwischen 300 - 500 Euro, allerdings bin ich auch sehr sehr genügsam, würde auch mit weniger Essen, somit weniger Euro auskommen. Mein Laster sind Süßigkeiten (allerdings bei 72 kg Gewicht auch kein Problem).
Rest sonst ausgeworgen: (Sehr) VIEL Obst und Gemüse, Kartoffeln, Nudeln und was sonst noch so schmeckt für'n Grünzeugfresser. :)

Nichtraucher, Antialkoholiker. Und ja, ich kann trotzdem Spaß haben.
 
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300-500 ist schon ein ganzer Haufen. Ich als Student hätte da schon ernsthafte Probleme.
Ich versuche zwar, die "Problemfälle" bei Nahrungsmitteln zu vermeiden, kaufe also keine Eier aus Käfighaltung etc pp., muss aber mit guten 150-200€ mntl. für Lebensmittel auskommen. Zigaretten u.Ä. noch nicht eingerechnet...
 
Zitat:

"...kaufe also keine Eier aus Käfighaltung"

Allein das ist mir schon sympatisch bzw. voll in Ordnung. Natürlich kann ich nicht jeden bekehren, niemanden zum Vegetarier machen, aber das Nachdenken reicht schon als Anfang. Etliche Kollegen konnte ich überzeugen, kein "verpacktes" Fleisch mehr zu kaufen. Lieber mal weniger, dafür aus regionaler, "artgerechter" Haltung, soweit das möglich ist. Keine 5000 km, bis die Tiere geschlachtet werden, unter erbärmlichen Transportbedingungen.

Und denkt ja nicht, ich wäre schon immer so gewesen. Auch ich habe bei McDonald gegessen, ungesunde Tütensuppen, Dosensuppen, halt alles, was ernährungstechnisch "Müll" ist. Aber seit diesen 8 Jahren, wo ich mich damit beschäftige, sind mir (wieder) die Augen aufgegangen.
Klar sterbe ich auch, aber ich für meinen Teil möchte halt (wenigstens fürs Gewissen) keine Tiere mehr essen.
 
Lass mal die Packung Fleisch vom Kaufland einen Tag offen liegen, also wenn das Fleisch schon verarbeitet wurde, ein zwei Tage später habt ihr so einen Rotz in eurer Packung, dass glaubt ihr nicht.

Daneben, Fleisch vom Metzger, selbst nach 2 Wochen kommt da nichts dran...

Was sagt uns das?

Bei Kaufland wird alles verarbeitet, selbst Tiere die fast sämtliche Knochen gebrochen haben... Beim Metzger, Tiere die vollstens bei Bewusstsein sind.

Ich fing zu rechachieren, nachdem ich vom Fleisch der Kette Kaufland ständig Sodbrennen bekam... Was ihr da kauft ist Grütze, aber hauptsache,billig... Von Reinlichkeit brauchen wir auch erst gar nicht anfangen...
 
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Was ist eigentlich das schlechteste bei den Eiern? Gibts noch was schlechteres als Käfighaltung? Parzellenhaltung? Oder Knebelhaltung wo die Tiere fixiert sind durch Fußfesseln?
 
Unwissenheit ist noch schlimmer. Ich kenne Leute, die vor meiner Aufklärung nicht mal wussten, dass es so etwas wie Legebatterien gibt.
Wenn man der Werbung glaubt, in der die Hühner immer glücklich auf der Wiese rumrennen...
 
...ich weiß ja nicht, wo ihr zum Supermarkt geht, aber:
Käfighaltung ist in Deutschland seit 2009 verboten. Keine Eier aus Käfighaltung / Legebatterien zu kaufen hat also nicht im Mindesten etwas mit "darauf achten" zu tun, sondern geht ganz automatisch - eben weil's hier keine mehr gibt. ;)

und zum "Kunststoff aus Holz"-Gedanken:
Wollte man das in großem Umfang durchziehen, sollte man aber auch mal drüber nachdenken, dass auch das nicht nur Vorteile hat. Bei den unfassbaren Mengen Kunststoff, die momentan produziert werden, behaupte ich, das wäre bei langfristig gleichbleibendem Baumbestand nicht mal im Ansatz zu realisieren, sondern würde auf Dauer zum Aussterben quasi sämtlicher Wälder führen. Ist nur eine (starke) Vermutung meinerseits, wenn irgendwer einen Link für ich hat, wo das mal durchgerechnet ist gerne!
und dazu ist das ganze nur für Kunststoffverpackungen, die insgesamt wohl nur einen kleinen Teil der Kunststoffproduktion ausmachen dürften, geeignet - sich auflösende Werkstoffe sind sonst nämlich eher unerwünscht. ;)
 
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dafür braucht es nicht mal Holzplastik.
Pelletheizungen, Biomassekraftwerke, etc. pp.
Solange man den Bedarf quasi mit "Abfall" (z.b. Sägespäne) decken kann ist das alles top aber wenn der Bedarf steigt wird irgendwann gezielt dafür angebaut.
Bei Biomassekraftwerken ist das ja schon der Fall, Mais wird in riesigen Monokulturen rein zur Verstromung angebaut, bei Holzpellets wird Mais- oder Roggenmehl als Pressmittel beigegeben, für den Soja Anbau (Tofu) werden Regenwälder abgeholzt...

Bioplastik (ob aus Holz oder anderen Stoffen) ist zudem quatsch, weil es viel zu langsam verrottet und daher nicht in den Biomüll darf, sondern zumeist in der Verbrennung landet, wie ganz normaler Kunststoff.
Biomüll der industriell kompostiert wird, wird nur rund 7 Wochen lang in den Kompostieranlagen "verarbeitet", die Zeit reicht aber nicht für Bioplastik und da die Sortierung nicht zwischen normalem und Bioplastik unterscheidet, wird das Bioplastik wie jeder alte Plastik Blumentopf aussortiert.
Zudem darf Biokunststoff auch nicht in den gelben Sack, weil die Hersteller keine Beitrag an den grünen Punkt zahlen, das Zeug muss als im Restmüll entsorgt werden... und der geht in die Verbrennung.
 
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Ich fände es durchaus Nett, wenn ich die Kunststoff- Verpackung meiner PC- Bauteile kompostieren könnte. Wenn ich alles zusammen rechne, komme ich bestimmt auf einen dreiviertel Kilo Kunststoff- Verpackung für meinen neuen PC. Wenn sich das nach 3-4 Jahren, wenn die Garantie sowieso aus ist, auflösen würde, hätte keiner ein Problem, oder?
 
Das geht aber nur, wenn du deinen eigenen Komposthaufen hast.
Wie gesagt, wenn Bioplastik über den normalen Abfallkreislauf entsorgt wird, landet es in der Müllverbrennung.
Meint man es in die Biotonne schmeißen zu müssen, muss es zudem mühsam aussortiert werden, in der Regel von Hand.
 
Achja, wenn man mal wieder eine andere Meinung einbringt, dann wird sie auseinander genommen. Ok, also mal wieder Schritt für Schritt abarbeiten:

Bei den unfassbaren Mengen Kunststoff, die momentan produziert werden, behaupte ich, das wäre bei langfristig gleichbleibendem Baumbestand nicht mal im Ansatz zu realisieren, sondern würde auf Dauer zum Aussterben quasi sämtlicher Wälder führen.
...wo das mal durchgerechnet ist gerne!
Geht nicht, wäre rein fiktiv, weil die dermaßen große Erzeugung im Holzkunststoff-Prozedere eben nicht die ausmaße hat, die die Kunststoffindustrie hat. Es geht aber nicht nur um die Folien und den Krempel, sondern um ALLES. Das GESAMTE.
sich auflösende Werkstoffe sind sonst nämlich eher unerwünscht
ist zudem quatsch, weil es viel zu langsam verrottet und daher nicht in den Biomüll darf, sondern zumeist in der Verbrennung landet, wie ganz normaler Kunststoff.
Ich brösel das mal ein wenig auf. Was meint ihr denn passiert mit Kunststoffverpackungen? Die werden sicherlich zu 100% in Dland recyclet nicht wahr? Da glaubt doch keiner dran. Das landet genauso wie der rest des Restmülls in der Tonne und wird verbrannt. So wie jetzt eben auch. Gnadenloser Vorteil der Blauen Tonne? Wir zahlen jetzt für die Abfallbeseitigung des Mülls, das Altpapier wird verkauft und es muss Brennmaterial zur Vernichtung des Restmülls dazugekauft werden weil der Müll nicht gut brennbar ist. Balla-Balla?

Es gibt einfach unzählige Sachen die "zu Unrecht" billig verkauft werden. Die müssten eine "Kunststoffsteuer" auf dumme Supermarkttüten einführen und 5€ das Stück kosten. Vielleicht kaufen sich dann wieder Leute ne Baumwolltasche. Und das sind dann noch meist die, ich drücke es mal bewusst provozierend aus, Idioten, die mit dem Auto zu Supermärkten fahren. Und IMMER ne Tüte kaufen. Fleisch welches man kauft: Plastiktüte, Obst und Gemüse, Plastiktüte, Wurst, Frischhaltefolie, Papiertaschentücher in Plastiktüten im 10er Pack und auf 100 nochmal abgepackt (mal von der völlig idiotischen farblichen Umverpackung abgesehen, was juckt es mich ob da außen nen blaues Blümchen ist? Ich will einfach nur Taschentücher!) oder Kosmetiktücher, ah, ja in schönen Pappschachtel, aber dann an der Seite: Plastikblende damit man sehen kann WIEVIELE NOCH DRIN SIND! In Spülmaschinen Kunststoffteile die sowieso nach 10 Jahren durchgemodert sind und brüchig, weil der Hersteller will, dass man seine Rollen für 80€ bei ihm neu kauft. Möbel die nach einigen Jahren eh weggeworfen werden, weil sie nicht mehr "in" sind. Wie oft kauft ihr einen neuen Fernseher? Laptop? Computer-Hardware? Möbel? Handy/Telefone/Smartphones?

Und verrotten tut es eben, wie Lufkin richtig schreibt erst nach einer langen Zeit. Aber, und das ist eben der Vorteil: Es verrottet! Der Kunststoffmüll oder Aluminiumdosen, Aldi-PET-Flaschen Wasser, aller möglicher Mist könnte einfach mit solch einem Kunststoffersatz genutzt werden. Woher wir das Holz haben? Na da würd ich mal stark sagen: Nachhaltig anbauen! Klar geht das nur im begrenzten Maße. Die Österreicher forsten mehr auf als sie abholzen. Vielleicht wäre das mal ne lukrative Geschäftsidee das dahinten richtig dick aufzubauen.

Und der Kunststoff, bzw. das Öl, das geht irgendwann aus. Dann ist nix mehr mit Umverpackung, dann ist nichts mehr mit Auto-tucker-tucker. Dann ist auch nichts mit LKW und Schiffstankern und weiss-der-Geier. Und vor allem, das ist ja das Schlimmste: Es WÄRE vermeidbar und es KÖNNTE nachhaltig gemacht werden. Man stelle sich ein Unternehmen vor, welches Kunststofffolie verkauft und jetzt umsteigt auf etwas, was UNENDLICH ist! So kann man die Leute ja unbegrenzt abzocken (ironisch) würde aber eben damit, wenn das Zeug draußen liegt und eben langsam verrottet, nach ca. 25 Jahren weg sein. Während der verdammte Plastikmüll da draußen immer noch liegt für hunderte von Jahren oder, kA wann die Weichstoffe da rausgespült werden, versickern und dann ins Grundwasser kommen.

Altes Zeug könnte am Bauhof abgegeben werden, das wird dann zerschreddert und wiederverwertet, neu gegossen, für neue Dinge. Warum nicht? Warum nicht aus nem alten, "Natur-Kunststoff" später eben Klarsichtfolie desselben Materials machen? Dann ist es aber eben nicht "weg". Es könnte auch verbrannt werden. CO2 = CO2. Bäume pflanzen, Bäume verbrennen. Letztlich. Eben ein Kreislauf. Damit kann ich besser leben, als mit dem Mist den man heute hat.

Und ob wir jetzt einen Sack noch mehr raustragen müssen oder nicht, macht den Kohl auch nimmer Fett. Restmülltonne, Gelbe Tonne, Blaue Tonne, Biotonne und dann noch ne Ultraviolette Tonne. Dazu Batterien die auch gesondert weggeworfen werden, Metallschrott (den zum Glück der Schrotthändler kostenlos mitnimmt) und und und.

Und um das aufs Thema zu lenken: Dann wären die Kunststoffe in der Art nicht verschwunden. Sie würden aber einfach HÖCHSTENS immer nur für 25 Jahre irgendwo durch den Gulli suppen bis sie sich zersetzen. Meine Wurstfolie muss nicht durchsichtig sein. Warum? Weil ich WEISS was ich in meinem Kühlschrank habe ;)

@MusicJunkie666
Ich glaube kaum, dass du ein Computergehäuse mehr als 25 Jahre nutzt. Und das ja dann nur draußen unter Witterungsverhältnissen. Wie die Langzeitwirkung demnach in einem eher geregelten Klima ohne Regen ist.... wer weiss. Bis dahin gibts neue Formfaktoren und das wars mit Gehäuse.

PCBs könnten dann auch mit dem Stoff gemacht werden. Die Verbrennung dieses Holzersatzstoffes wäre dasselbe wie einen Baum zu verbrennen. Nichts anderes.

@MisterMankind
sich auflösende Werkstoffe sind sonst nämlich eher unerwünscht.
Aber das aufbrauchen von endlichen Ressourcen zur Herstellung von bescheuerten Verpackungen weil sie komfortabler sind ist in Ordnung? ;) Irgendwann gibts einfach kein Öl mehr. Und dann?

@lufkin
Es muss ja nicht immer so drastisch sein. Aber wieviel Müll wird denn heute auch so schon verfeuert? Biosprit und die Biomassekraftwerke halte ich für reine Spielerei. Gut, es ist besser als das Zeug anderweitig zu verpuffen. Aber wenn es dann eben industrielle Maßstäbe annimmt, in denen so nen Zeug angebaut wird um es zu verfeuern, dann stimmt was nicht.

Wir hätten in Dland schon vor Zeiten einen dicken Umstieg auf GAS machen müssen. Und sollten es meiner Meinung nach immer noch. GAS in jeglicher Form ist für den Verkehr und zum heizen inkl. Netze besser zu verbreiten und ist ja schon sehr verbreitet. Der große Umstieg in der Automobilindustrie könnte auch erzwungen werden, beim Heizen in Privatwohnungen auch. Dabei müssten wir anfangs noch große Mengen Gas kaufen. Aber ob wir von den Scheichs das Öl kaufen... oder vom Russen das Gas (Pauschalisiert ironisch). Und später dann mit Windgas und durch das vorhandene Netz dieses einspeisen.
 
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MusicJunkie666 schrieb:
Wenn dich sowas noch überrascht, lies mal nach, was Feinstaub im Körper anrichtet.
Und was machst du dann? Nicht mal Atemschutzmasken helfen da. "Richtige" Gasmasken darf man (zumindest in AT, über DE weiß ich nichts) in der Öffentlichkeit nicht tragen -> Vermummungsverbot.

Also kannst du dich gegen Diesel- Feinstaub genauso wenig wehren wie gegen Pestizide oder Weichmacher.

Da kommt dann Option A auf: Damit leben,
Oder Option B: Gleich sterben.
Dann dürfen Motorradfahrer ihre Helme auch nicht aufsetzen? -> Vermummungsverbot
 
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Moin !

"Käfighaltung ist in Deutschland seit 2009 verboten..." Stimmt, Mord ist auch verboten und wird trotzdem begangen. Und die vielen Peta und 4Pfoten Videos sind vermutlich alle gefälscht oder mit einem neuen Datum versehen.
Verboten...heisst noch lange nicht, dass man sich daran hält. Oder soll ich Dir ein aktuelles Video aus -D- zuschicken ?

Und für die andere Frage: ich nehme dann Tor -B- (hat das Drama auf diesem Planeten wenigstens ein Ende und ich sehe meine Familie wieder).
 
MisterMankind schrieb:
....
und zum "Kunststoff aus Holz"-Gedanken:
Wollte man das in großem Umfang durchziehen, sollte man aber auch mal drüber nachdenken, dass auch das nicht nur Vorteile hat. Bei den unfassbaren Mengen Kunststoff, die momentan produziert werden, behaupte ich, das wäre bei langfristig gleichbleibendem Baumbestand nicht mal im Ansatz zu realisieren...

Zumindest in unseren Regionen wird kein Förster seinen Wald komplett roden um das Holz zu verkaufen.
Der Wald gibt pro Jahr einen bestimmten Ertrag ab. Fertig.
Reicht das so erwirtschaftete Holzt nicht, steigt der Preis.

Und das dann irgendwelche Urwaldriesen genommen werden wenn das Holz nicht reichen bezweifle ich auch.
Holz gibts in Europa mehr als genug.
 
Experiment_57 schrieb:
Dann dürfen Motorradfahrer ihre Helme auch nicht aufsetzen? -> Vermummungsverbot

Du darfst nicht mit einem verspiegelten Vollvisier-Helm in der Fußgängerzone rumlaufen. Jedenfalls in AT nicht.
Am Motorrad trage ich ja selbst einen Helm :)
 
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