Überspannung / Wasserkocher / Netzteil-"Robustheit"

BaseUser

Ensign
Registriert
Feb. 2005
Beiträge
200
Hi Zusammen,

ich hab' seit einigen Wochen ein äh... kleineres Problem: Jedes mal, wenn ich den Wasserkocher einschalte, springt meine USV an und meint, es wäre eine Überspannung vorhanden.

Lt. USV liegt die Eingangsspannung nach Einschalten des Wasserkochers bei 258 Volt. Jetzt mal die Frage... also normal ist das mit der Überspannung wahrscheinlich nicht, oder??

Wie empfindlich sind denn PC-Netzteile? Wenn ich die Empfindlichkeit der USV etwas nach unten schraube, würde sie nicht mehr anspringen - aber eventuell würde mir dann mein PC um die Ohren fliegen; oder?!

Ist übrigens auch beim Einschalten der Herdplatte auf Maximum neuerdings so....

Hat da vielleicht jemand ein paar... Tips? :p

EDIT: Normalerweise liegt die Eingangsspannung lt. USV bei 236 V.
 
Zuletzt bearbeitet: (Zusätzl. Info eingefügt)
Da würde ich eher einen Elektriker kommen lassen und den fragen und nicht selber dran rumspielen.
 
Hm, ja - da werde ich wohl nicht drum rum kommen!! Ich habe festgestellt, dass beim Einschalten von "Stromfressern" in der Küche die Spannung dort auf 196 V absinkt - während sie in den anderen Zimmern auf 256 V ansteigt!!

Wenn ich den Wasserkocher in einem anderen Zimmer einschalte ist der Effekt genau umgekehrt; im Zimmer 196 V, in der Küche 256 V!

Hat jemand ne Ahnung was da die Ursache sein KÖNNTE? Elektriker wird gerufen; aber trotzdem würden mich die Ursachen interessieren...
 
Da die meisten Häuser mit Drehstrom versorgt werden, würde ich sagen, das bei dir der Null, nicht der Schutzleiter, schlechten Kontakt hat.
Bezogen auf den Nulleiter geht bei Belastung nicht die Spannung runter, sonder der Nullpunkt hoch. Bei 3 Phasen verschiebt sich dann der komplette Spannungspegel. gegeneinander.
Würde vom Elektriker dringen den Nulleiter Richtung Netzeingang im Haus überprüfen lassen.
 
Jap; der Elektriker kommt aufjedenfall :)

Danke für die Antworten!
 
Zurück
Oben