Ultra-(?)-Book bis 15" low-DPC plus Dockingstation

MHumann

Lt. Commander
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Ich habe von meinem 17" Plastenotebook (Dell Inspiron 17R SE) langsam die Schnauze voll, auch weil ich das Gerät oft mit mir rumschleppen muss beruflich bedingt und die Leistung quasi nicht benötige. Anfang nächstes Jahr soll was neues her, mit möglichst wenig Plastik und anständiger Qualität. Wichtig ist mir eine anständige, hintergrundbeleuchtete Tastatur und ein gutes, blickwinkelstabiles Full-HD Display (Mehr als FullHD eigentlich aus Akkugründen auch wieder nicht). Dazu mindestens i5-Haswell-Leistung, 8GB RAM und eine SSD mit mindestens 256GB oder eine HDD, die ich einfach gegen eine SSD tauschen kann.

Ganz wichtig: es sollte eine stabile DPC-Latenz aufweisen von maximal 1100.
Eigentlich ist mir auf eine dedizierte RJ45-Buchse wichtig, aber von diesem Wunsch habe ich mich schon verabschiedet beim Studieren des Marktes. Aber es gibt ja auch einige externe Dockingstations für USB und Thunderbolt mittlerweile
Von den Anschlüssen sind 3 USB eigentlich Pflicht. Dazu noch ein HDMI Anschluss, um auch mal ein Film am TV schauen zu können.

Gebraucht wird es für Arbeit, Office, und surfen. Große Rechen- oder Grafikleistung ist dabei nicht gefragt.
Das Notebook sollte nebenbei noch 5 Stunden bei normaler WLAN-Last durchhalten.
Qualitativ sollte es eine Marke sein, Acer, Asus, MSI usw. stehen nicht auf meiner Wunschliste. Dell hat in meiner Rangliste ein Vorteil, weil ich von denen bereits 4 Ladegeräte besitze :-)

Im Prinzip könnte ich mir auch ein MacBook Pro vorstellen, lohnen sich da die "Einsteiger" Geräte mit 256GB SSD von Early 2015? Die ~1500€ wären auch das Maximum, was ich dafür ausgeben wöllte, wobei ich dann auf jeden Fall noch Windows dazu ordern muss, weil einige meiner Diagnose Programme nur auf Windows laufen.

So, und weil das jetzt noch nicht kompliziert genug ist benötige ich noch eine USB(?) Dockingstation dazu, um idealerweise RJ45, VGA (oder nochmal HDMI) und nochmal USB nutzen zu können. Das ganze in zuverlässig, mit guten Treibern. Was bietet da der Markt?
 
Wenn du eine mechanische Docking Station haben möchtest (Thinkpad Pro/Ultra Dock) dann empfehle ich dir ein Lenovo Thinkpad T550 samt entsprechender Dock.
 
Vielleicht noch etwas deutlicher: Ich brauche eine mobile Dockingstation dazu, weil RJ45 sowie 2 Bildausgänge immer mobil benötigt werden ;-) Deshalb schwebt mir so etwas wie die Lenovo OneLink Station oder ein Äquivalent mit USB vor. Im Büro habe ich WLAN und benötige idR auch nicht mehr als 1 USB.
Das Latitude 14 und das Thinkpad Yoga gefallen mir sehr gut, das Spectre auch ganz gut und das ZBook ist eigentlich Perlen vor die Säue.
Das Lenovo gibt es leider nur in einem Shop, gibt es dafür einen Grund?

Ebenfalls ins Auge geschossen habe ich mir Dell Inspiron 13 7000 und XPS13 - letzteres ist eigentlich neben dem MacPro mein Favorit, gerade wegen der Möglichkeit, eine Thunderbolt Type-C Dockingstation zu nutzen
 
Spezielle Anforderungen ^^ die meisten benötigen Dock/RJ45/Bildausgänge eher stationär und WLAN mobil :)

Das Yoga wurde erst vor drei Monaten vorgestellt, deshalb ist es wohl noch nicht so verbreitet.

Für "nur" zwei Bildausgänge und RJ45 benötigst du bei Yoga 460, Spectre sowie Latitude 14 keine Dockingstation, allenfalls ein paar Adapter für den passenden Videoanschlus (miniDP/DP/HDMI/DVI/...) - wobei du diese unter Umständen bei einer Dockingstation,ebenfalls benötigst.

Inspiron 13/XPS13 sind ebenfalls gute Geräte, wenn du Mobil aber so auf den RJ45 und 2 Bildausgänge angewiesen bist, würde ich ein Notebook kaufen, dass diese Anschlüsse ohne Dockingstation bereitstellt.

Hast du dir die Asus Zenbooks mal angeschaut? Seit einigen Jahren schneiden diese in Tests sehr gut ab - und das nicht nur wegen des sehr guten Gehäuses. Was der Mobilität zugut
Als Beispiel das Asus Zenbook UX303UA, wobei du hier für RJ45 ein LAN-Adapter benötigen würdest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ne Frage zum Dell Inspiron 13 7000 mit Stift und Multitouch. Kann man auch Ubuntu darauf installieren und den Stift und Touchscreen ohne große Einschränkungen nutzen? Oder ist man praktisch zu Windows "gezwungen"?
 
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