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Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2008
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Ich nutze immer nur den Adobe Reader und wüsste auch nicht, warum ich eine Alternative benutzen sollte (richtig eingestellt ist er genauso so sicher wie die Konkurrenz).
ABER: Da ich den Reader sowieso immer durch komplette Neuinstallation update, gehen mir AdobeARM.exe, die diversen Updater und reader_sl.exe tierisch auf den Keks. Leider hilft es nicht, die Dateien umzubenennen oder zu löschen, weil der Reader sie sofort neu erstellt, wenn er im Admin-Profil gestartet wird.
Eine Idee ist: Man erstellt eine neue *.txt-Datei, benennt sie um (z.B. in "AdobeARM.exe" oder "authplay.dll"), löscht das Original (oder benenennt es um) und verschiebt die "falsche" *.exe in den Adobe-Ordner. Da die Datei keinen Inhalt hat, kann auch nix ausgeführt werden, der Reader kann aber keine neuen Original-Dateien erstellen, weil ja eine Datei gleichen Namens schon existiert. Das ist z.B. angesichts der aktuellen authplay.dll-Schwachstelle (http://www.heise.de/security/meldun...h-Luecke-verbreitet-sich-schnell-1019201.html) wichtig, weil ohne eine Fake-Datei nach dem Löschen/ Umbenennen wieder neue Originaldateien erstellt werden (bei mir jedenfalls).
Ist das mit irgendwelchen Risiken verbunden? Bei *.exes, die für ein Programm vorausgesetzt werden, kann man das natürlich nicht machen. Aber z.B. der Adobe Reader funktioniert ja auch ohne Updater und AdobeARM, d.h. sie besitzen keine kritische Funktion.
EDIT: Komischerweise kriege ich heute beim "Ausführen" der umbenannten txt-Dateien einen Fehler von NTVDM.exe; bzw. genauer: NTVDM stürzt ab
. Das war gestern nicht passiert, da startete nur kurz die Kommandozeile und beendete sich sofort wieder.
ABER: Da ich den Reader sowieso immer durch komplette Neuinstallation update, gehen mir AdobeARM.exe, die diversen Updater und reader_sl.exe tierisch auf den Keks. Leider hilft es nicht, die Dateien umzubenennen oder zu löschen, weil der Reader sie sofort neu erstellt, wenn er im Admin-Profil gestartet wird.
Eine Idee ist: Man erstellt eine neue *.txt-Datei, benennt sie um (z.B. in "AdobeARM.exe" oder "authplay.dll"), löscht das Original (oder benenennt es um) und verschiebt die "falsche" *.exe in den Adobe-Ordner. Da die Datei keinen Inhalt hat, kann auch nix ausgeführt werden, der Reader kann aber keine neuen Original-Dateien erstellen, weil ja eine Datei gleichen Namens schon existiert. Das ist z.B. angesichts der aktuellen authplay.dll-Schwachstelle (http://www.heise.de/security/meldun...h-Luecke-verbreitet-sich-schnell-1019201.html) wichtig, weil ohne eine Fake-Datei nach dem Löschen/ Umbenennen wieder neue Originaldateien erstellt werden (bei mir jedenfalls).
Ist das mit irgendwelchen Risiken verbunden? Bei *.exes, die für ein Programm vorausgesetzt werden, kann man das natürlich nicht machen. Aber z.B. der Adobe Reader funktioniert ja auch ohne Updater und AdobeARM, d.h. sie besitzen keine kritische Funktion.
EDIT: Komischerweise kriege ich heute beim "Ausführen" der umbenannten txt-Dateien einen Fehler von NTVDM.exe; bzw. genauer: NTVDM stürzt ab
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