USB-Stick als Key within Key (neues Konzept?)

m1ru

Cadet 3rd Year
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Hallo Leute.

Ich such nach einer Möglichkeit:

1) einen USB-Stick zu partitionieren (max. 1024KB groß Partition 1)
2) restlicher Speicherplatz wird verschlüsselt (dm-crypt?)

Die unverschlüsselte Paritition soll 3 Aufgaben erfüllen:
- Kontaktdaten für den Fall des Verlierens
- Autostart die beim BIOS-Setup/Bootvorgang eine Passwortabfrage für die partitionierte Platte verlangt und entschlüsselt (Speicherung im RAM)
- Lesbarer Stick für bestimmte Automatisierungs-Anwendungen (TC/andere entschüsselungssoftrware)

Die OS der benutzten Rechner werden auch verschlüsselt sein. (In der Regel)
Diese sollen kurz vor dem Systemstart nach dem USB-Stick suchen und die Keyfiles für die Entschlüsselung lesen, sodass keine zweite PW-Eingabe notwendig wird.

Zweite Option: Nach der Eingabe des Passwortes beim BIOS-Setup bzw. beim Autostart-Bootvorgang soll er direkt auch die Platten mouten. (Halte ich schwerer zu realisieren).
Ich weiß, dass das ganze mit Truecrypt möglich ist. Aber da mir einige Freunde von dem Programm abraten, würde ich gerne unter Linux bzw. mit dm-cyript oder Ählichem versuchen.

Grüße m1ru
 
Zuletzt bearbeitet:
für was bitte???
 
Es interessiert mich einfach. Ich habe meine Daten und Bilder und Dokumente bzw. Scans. Ich will nicht, dass da jemand anderes an meine Daten geht. Ist es so schlimm, dass ich meine Sachen verschlüsseln möchte?

Verstehe nicht, wieso mich jeder dasselbe fragt. Was für mich selbstverständlich ist, wirkt bei euch vielleicht paranoid. Übrigens ist es so viel angenehmer/praktischer.

Ich hoffe, dass mir da jemand ein paar Ideen geben kann, wie das zu realisieren wäre.

Danke.
 
Zuletzt bearbeitet:
truecrypt + containerdatei?

partitionierte usb-sticks funktionieren unter windows nicht so wirklich
 

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