[o.0]
Lt. Commander
- Registriert
- Apr. 2008
- Beiträge
- 1.059
Hallo,
erstmal sorry falls das im falschen Forum gelandet ist, aber so wirklich passt das leider nirgends rein.
Zur Einleitung: Ich bastel mir im Moment einen kleinen Roboter, nen Ultraschall-Sensor, Fototransistoren zum Linienfolgen, zwei Motoren mit Kettenantrieb, das übliche für den Anfang eben.
Mein Problem ist jetzt, dass der Roboter später natürlich per Batterie betrieben werden soll.. was das Problem mit sich bringt, dass irgendwann die Batterie leer sein wird und um ungewolltes Verhalten zu vermeiden, sollte der µC das idealerweise vorher erkennen und sich geeignet Verhalten, zB anhalten und eine LED blinken lassen oder etwas in der Art.
Das sollte ja prinzipiell simpel sein, einfach VCC und die Batterie jeweils an einen A/D Wandler anschließen. Ich hab mich dann ein bisschen umgeschaut, und in der Tat wird das wohl so gemacht, beispielsweise wie hier beschrieben.
Was mir nicht ganz klar ist, warum verwenden die dort einen 12k sowie einen 10k Widerstand um die Spannung zu teilen? Wäre es nicht (minimal) einfacher zum berechnen wenn man zwei gleiche Widerstände benutzen würde? Und warum wurden dort die Widerstände so "gering" gewählt?
Ich hätte spontan gesagt, 2 * 1M Ohm in Reihe zwischen VCC und GND und zwischen den beiden Widerständen per A/D Wandler die Spannung abgreifen. Das ergibt irgend eine Zahl, die multipliziert mit zwei eben dem entspricht, was bei einem direkten Anschluss der Spannungsquelle an den A/D rauskommen würde.
Je höher die Widerstände umso geringer die Stromstärke -> Energie gespart. Der spannungsteilende Effekt ist ja der selbe egal ob mit 10 oder mit 10M Ohm. Oder überseh ich da grade irgendwas?
Zusätzlich noch eine spezialisten-Frage: Zum Linienfolgen habe ich zwei Fototransistoren und eine IR-LED, die klassisch in einer Reihe orthogonal zur Fahrtrichtung verbaut werden soll (FT --- IR-LED --- FT). Welcher Abstand zwischen den drei Elementen wäre denn sinnvoll? Ich hätte das jetzt erstmal mit vll einem cm probiert, aber das wäre mehr per Trial n'Error Methode
lg
erstmal sorry falls das im falschen Forum gelandet ist, aber so wirklich passt das leider nirgends rein.
Zur Einleitung: Ich bastel mir im Moment einen kleinen Roboter, nen Ultraschall-Sensor, Fototransistoren zum Linienfolgen, zwei Motoren mit Kettenantrieb, das übliche für den Anfang eben.
Mein Problem ist jetzt, dass der Roboter später natürlich per Batterie betrieben werden soll.. was das Problem mit sich bringt, dass irgendwann die Batterie leer sein wird und um ungewolltes Verhalten zu vermeiden, sollte der µC das idealerweise vorher erkennen und sich geeignet Verhalten, zB anhalten und eine LED blinken lassen oder etwas in der Art.
Das sollte ja prinzipiell simpel sein, einfach VCC und die Batterie jeweils an einen A/D Wandler anschließen. Ich hab mich dann ein bisschen umgeschaut, und in der Tat wird das wohl so gemacht, beispielsweise wie hier beschrieben.
Was mir nicht ganz klar ist, warum verwenden die dort einen 12k sowie einen 10k Widerstand um die Spannung zu teilen? Wäre es nicht (minimal) einfacher zum berechnen wenn man zwei gleiche Widerstände benutzen würde? Und warum wurden dort die Widerstände so "gering" gewählt?
Ich hätte spontan gesagt, 2 * 1M Ohm in Reihe zwischen VCC und GND und zwischen den beiden Widerständen per A/D Wandler die Spannung abgreifen. Das ergibt irgend eine Zahl, die multipliziert mit zwei eben dem entspricht, was bei einem direkten Anschluss der Spannungsquelle an den A/D rauskommen würde.
Je höher die Widerstände umso geringer die Stromstärke -> Energie gespart. Der spannungsteilende Effekt ist ja der selbe egal ob mit 10 oder mit 10M Ohm. Oder überseh ich da grade irgendwas?
Zusätzlich noch eine spezialisten-Frage: Zum Linienfolgen habe ich zwei Fototransistoren und eine IR-LED, die klassisch in einer Reihe orthogonal zur Fahrtrichtung verbaut werden soll (FT --- IR-LED --- FT). Welcher Abstand zwischen den drei Elementen wäre denn sinnvoll? Ich hätte das jetzt erstmal mit vll einem cm probiert, aber das wäre mehr per Trial n'Error Methode
lg